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Quick Change Morion Umkehrosmose-Anlage
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Quick Change Umkehrosmose Anlage Morion von AquaphorWarum ist diese Umkehrosmoseanlage mit Tank bei den tanklosen Osmoseanlagen aufgeführt ? Weil diese Anlage mit Quick Change Filtern und Tank konstruktionsbedingt ohne die Nachteile einer Anlage mit Tank und mit den Vorteilen einer Direct Flow Anlage ausgestattet ist? Gibt es nicht? Gibt es doch. Hier ist sie: die Osmo Morion Umkehrosmoseanlage Aquaphor. Mit der NEW OSMO AQUAPHOR MORION ist es gelungen, mit einer völlig neuen Systemtechnologie eine einzigartige Innovation zu verwirklichen. Neue technische Möglichkeiten wurden hier umgesetzt und stellen das veraltetn bisherige Grundkonzept der Umkehrosmoseanlagen weit in den Schatten. Aufbau und Technik Die neue Systemtechnologie Funktionsprinzip Gewöhnliche Drucktanks beseitzen zwei Kammern, die durch eine elastische Kautschukblase getrennt sind: Der eine Bereich ist für gefiltertes Wasser, der andere, hermetisch abgeschlossene, enthält eine Luftfüllung (Luftpolster). Wird der Tank mit reinem Wasser gefüllt, wird die Luft (L) komprimiert. Bei der Wasserentnahme drückt der ansteigende Luftdruck das Wasser aus dem Tank. Der Wasserspeicher der NEW OSMO AQUAPHOR MORION besteht hingegen aus einem Sammelbereich (S) und einem Kontrollbereich (K). Das Reinwasser befindet sich im Sammelbereich, während der Kontrollbereich über eine mechanische stromloseAutomatikschaltung mit dem Eingangswasserzulauf verbunden ist. Während der Betriebsphase fließt filtriertes Wasser in den Sammelbereich (S) und drückt Wasser aus dem Kontrollbereich (K). Bei der Wasserentnahme hingegen fließt Wasser in den Kontrollbereich (K) und drückt das filtrierte Wasser aus dem Sammelbereich (S). Funktionsprinzip Links: Tank MORION Rechts: Konventioneller Tank Phase A: Tank leer Phase B: Tank halb gefüllt Phase C: Tank voll Die neue Systemtechnologie Resultierende Vorteile Material In Standard - Drucktanks findet eine Butylkautschuk-Blase [Elastomer] Verwendung. Die neue Tanktechnologie hingegen ermöglicht den Einsatz einer PP / PE Folie. Restentleerung gewährleistet Nachteile bisheriger Drucktanks: Eine vollständige Restentleerung wird im Praxisbetrieb nicht erreicht (1B), bzw. nur mit entsprechend hohem Aufwand. Vorteil der neuen Tanktechnologie: Das filtrierte Wasser (Permeat, Reinwasser) befindet sich in einem Sammelbereich (S), der bei vollständiger Entnahme eine Restentleerung ermöglicht (1A). Diese Restentleerung kann ohne zusätzlichen Aufwand beliebig oft durchgeführt werden, indem einfach das filtrierte Wasser (Permeat, Reinwasser) komplett entnommen wird! Platzsparende Anlagengestaltung Wird in anderen Umkehrosmosesystemen der Tank maximal gefüllt, dann verbleibt ungefähr noch 1/3 des Tankvolumens mit Luft gefüllt (3B). Dies führt dementsprechend zu einem vergrößerten Platzbedarf. Vorteil der Technologie der NEW OSMO AQUAPHOR MORION: Der gesamte Tank wird komplett mit filtriertem Wasser gefüllt (3A). das Bruttovolumen ist auch der Nettoinhalt. Der dadurch für die Gesamtanlage geringere Platzbedarf ist in modernen Küchen ein zunehmend wichtiges Kriterium. Wasser/Spülwasserverhältnis bleibt stabil Das Permeat/Konzentratverhältnis P/K steigt nicht an. Nachteil konventioneller Anlagen: Je mehr Wasser in einen der bisher üblichen Drucktank fließt, umso größer wird der Innendruck des Tanks. Dies führt zu einer zunehmenden Verschlechterung der Systemeffizienz (P/K Verhältnis), sofern keine zusätzliche Technik eingesetzt wird. Die Menge des filtrierten Wassers nimmt kontinuierlich ab, während die Spülwassermenge kontinuierlich zunimmt. Dies konnte bisher nur durch ein weiteres, zusätzliches Bauteil ausgeglichen werden (z.B. Permeatpumpe). Vorteil: Im Falle der NEW OSMO AQUAPHOR MORION entsteht kein Rückstaudruck (!) gegen den das System arbeiten muss. Zur gleichen Zeit bleibt darüber hinaus der Durchfluss an gefiltertem Wasser gleich hoch und die Spülwassermenge steigt nicht an. Dies führt zu einer schnelleren Befüllung, spart Wasser und ermöglicht auch den Einsatz einer kleineren und damit kostengünstigeren Osmosemembran (hier 50 GPD), ohne die Produktionsgeschwindigkeit zu senken. Eine zusätzliche Permeatpumpe ist somit nicht mehr nötig. Dies spart Platz, Kosten und weitere Anschlüsse / Verschlauchungen, damit auch das mit jedem weiteren Bauteil zunehmende Verkeimungsrisiko. Flexibilität bei niedrigerem Eingangsdruck Nachteil bisheriger Systeme: Es ist in der Regel ein Mindestdruck von 3,5 bar nötig, um den Tank hinreichend zu befüllen und Differenzdrücke für die Abschaltautomatik zu gewährleisten. Die NEW OSMO AQUAPHOR MORION kann mit einem im Vergleich zu konventionellen Anlagen niedrigeren Eingangsdruck [Leitungsdruck] ab 2,0 bar betrieben werden. Der Einsatz einer Druckerhöhungspumpe (Boosterpumpe) ist entsprechend den Betriebsbedingungen also nicht mehr nötig. Füllmengenstabilität: Die Füllmenge in bisherigen Osmoseanlagen ist abhängig vom Eingangsdruck. Vorteil der NEW OSMO AQUAPHOR MORION ist ein immer gleich bleibender Inhalt von 5 Litern. Resultierende Vorteile der AQUAPHOR QuickChange Filtermedien Hygiene-Protektion Die NEW OSMO AQUAPHOR MORION ist bereits standardmäßig mit einer endständigen Hygieneprotektion ausgestattet. Diese basiert auf der Verwendung einer Hohlfasermembran im Übergangsbereich der Mikro- zur Ultrafiltration an letzter Stelle vor der Wasserentnahme. Näheres hierzu siehe unten. Hygienischer Filterwechsel im Handumdrehen Beim Filterwechsel ist es nur noch nötig den Verriegelungsknopf zu drücken und den Filter mit einer ¼ Umdrehung aus- oder einzuklicken. Beim Wechsel des Filtermediums wird automatisch auch das Gehäuse ausgetauscht, da beides eine Einheit bildet. Die Reinigung und Desinfektion des Gehäuseinneren, wie bei klassischen Systemen mit Wechselfiltereinsätzen, entfällt. Es können auch keine Keime während des Filterwechsels in das Innere des Filters gelangen. Auch ein falsches Einsetzen der Filterpatrone [wie bei konventionellen Anlagen möglich] wird sicher vermieden. Der Anwender kommt auch nicht mehr mit dem gebrauchten oder neuen Filtermedium direkt in Kontakt. Auch dies ist ein weiterer Vorteil für die Hygienesicherheit. AQUALEN® Aktivkohleblöcke Alle verwendeten Aktivkohleblöcke sind ausschließlich nach dem patentierten AQUALEN® Verfahren hergestellt. Einige Besonderheiten hierzu siehe unten. Zusammenfassung Besonderheiten Plug & Use Aufbau Kein Anschluss eines separaten Tanks nötig QuickChange Wechselkartuschen, inkl. Umkehrosmose-Membrane AQUALEN® - Aktivkohleblöcke Hygieneprotektion durch Sterilfiltration Geringer Platzbedarf durch kompakte Bauweise Niedriger Eingangsdruck möglich Kein Stromanschluss notwendig Restentleerung gewährleistet Wasser/Spülwasserverhältnis bleibt gleich, auch bei geringer Entnahmemenge Optionen auf eingangsseitige Hygieneprotektion für eine längere Einsatzdauer der Umkehrosmose-Membrane Beim Wechsel und Spülen der Vorfilter kann die Osmosemembran durch einen PLUG einfach überbrückt und somit weniger belastet werden. Technische Daten Länge x Höhe x Breite: 371 x 420 x 190 mm Speichertank: 5 Liter Wassereingangsdruck min.: ab 2,0 bar Max. Arbeitsdruck: 6,3bar / 91,4 psi Eingangswassertemperatur: +5 … +30 °C Max. Flow bei 4 bar: 7,8 L/h bei 25°C Permeat / Konzentrat - Verhältnis: 1:5 bei 4 bar und 25°C [das P/K Verhältnis ist abhängig vom Eingangsdruck und der Wassertemperatur] Gewicht: Anlage allein 5,1 kg, komplett ca. 6,8 kg 3 Anschlüsse (Schnellsteckverbinder) rückseitig: Wasserzulauf: 9,525mm [3/8”] Ausgang und Spülwasser: 6,25mm [1/4”] Verwendete Hohlfasermembranen und die Umkehrosmose-Membran sind NSF zertifiziert. Schadstoffrückhaltung AQULEN® - Aktivkohleblöcke Bereits die Vorfiltrationseinheit mit dem AQUALEN® - Aktivkohleblock entfernt Chlor, Schwermetalle, organische Schadstoffe, Rost, beeinträchtigende Geschmacksstoffe und Partikel / Schwebteilchen mit hohen Prozentsätzen. Es kommt ein massiver Carbonblock (Aktivkohle aus Kokosnuss) zum Einsatz mit der Besonderheit einer Matrixfaserstruktur, als auch der Fähigkeit im angegeben Umfang Eisen zurückzuhalten. Schadstoffrückhaltung bzgl. AP QuickChange-Carbonblock 3 µm laut Graphik u.a.: Chlor [Active chlorine ] 99% Benzol 95% Phenol 96% Pestizide (z.B. Lindane) 97% Schwermetalle 95% Folgende Messwerte ergeben sich bei einem Carbonblock des in den QuickChange Filtern verwendeten Aktivkohletyps, hier mit 10µm Filterfeinheit und 254mm [10“ Länge]: --- Chlor --- Blei --- Eisen 2. Osmosemembran: Typ ULP 1812-50, 50 GPD bei 25°C. Vontron Enviro-Tech Co., Ltd. Zertifiziert nach: NSF/ANSI 58 sowie NSF/ANSI 61. Typ TF 1812-100, 100 GPD bei 25°C ULTRATEC USA, Zertifiziert nach: NSF/ANSI 58 sowie NSF/ANSI 61. Je nach Konfiguration / Ausstattung. Im folgenden einige Schadstoffe, die durch die Osmosemembran größtenteils zurückgehalten werden: Beispiele [Metalle in ionisierter Form]: Aluminium, Magnesium, Ammonium, Arsen, Natrium, Asbest, Nitrate, Barium, Nickel, Benzol, Phosphate, Blei, Beryllium, Pestizide, Brom, Quecksilber, Radium, Chrom, Sulfate, Dioxine, Silber, Eisen, Tenside, Fluorid, Trichlorethan, Fungizide, Toluen, Herbizide, Hormone, Xylen, Hydrocarbonate, Zink, Insektizide, Kadmium, Kalk, Kupfer, Mangan u.a. Bakterien, Viren. Detaillierte, quantitative Schadstoff- Rückhalteraten der eingesetzten Osmosemembran siehe unter: http://www.aquaphor-filter.de/40868.html 3. Sterilmembranfilter Den wesentlichen Teil zur Hygienesicherung tragen die Hohlfasermembranen mit einer absoluten Filterfeinheit von 0,1 µm bei. Diese entsprechen den mikrobiologischen Ansprüchen gemäß EPA. Die Membrane zeigt einen sehr geringen Druckverlust bei hoher Kapazität mittels einer extrem großen Oberflächenstruktur auf. Diese eignen sie sich als Keimsperren mit einer Reduktion um mehr als 6-log Stufen (d.h. >99,9999%) zur Verhinderung von Keimnestern, Biofilmbildungen etc.. Weiterführende Praxistests der Membran wurden von einem unabhängigen Labor durchgeführt. NSF zertifiziert. Die Sterilmembranfiltration erfolgt nach dem Speichertank. Die endständige Hohlfasermembrane dient an dieser Position zusätzlich als Keimsperre gegen retrograde Verkeimung [Rückverkeimung aus dem Entnahmehahn]. Hohlfasermembran, Detailaufbau: FOTO unten: Bakterien vor Poren der Keimsperre Optionen: 1. Eingangsseitige Hygieneprotektion durch Hohlfaser-Mikromembran ( QuickChange Filtertyp K1-07B), wenn auch die Osmosemembran gegenüber Keimen und Partikeln größer 0,1µm geschützt werden soll. 2. Rückflussperre in der Konzentratleitung: Auf der Abwasserseite (Spülwasserauslauf) des Osmosefilters kann eine Sperre gegen Rückfließen integriert werden: 3. Konzentratauslauf ohne Siphonanschluss Um eine dauerhafte Verbindung zwischen der Osmoseanlage (Spülwasserausgang der Osmosemembran) und dem Siphon zu umgehen, wird das Spülwasser über einen kleinen, separaten Edelstahlauslauf frei in das Spülbecken ge-leitet. Trinkwasserleitung und Abwasser-leitung bleiben somit getrennt. 4. Geräteanschlussventil Empfehlenswertes Geräteanschlussventil mit 9,525mm [3/8”] (oder optional 12,7mm [1/2”]) Gewinden / Überwurf-muttern drehbar incl. Dichtung, Absperrventil, Rückflusssperre (!), 9,525mm [3/8”] Schlauchanschluss, entsprechend zertifiziert. Auslieferung Die NEW OSMO AQUAPHOR MORION wird in einem kompakten Karton mit Tragegriff ausgeliefert: Originallieferumfang (Je nach Bedarf sind Änderungen möglich): Komplettanlage mit QC Sedimentfilter, QC AQUALEN®-Aktivkohleblock, QC - Osmose-membran, QC Kombifilter AQUALEN® - Aktivkohleblock mit MF-Membran, Hahn, Siphonklemme, Schläuche, Inline – Siebschutzfilter. Der Anlagenanschluss (Geräte-anschlussventil) erfolgt nach Wahl, siehe Optionen. Optimiert für den Einsatz … …in Ländern in denen das Trinkwasser nicht bis zur häuslichen Entnahmestelle konserviert bzw. desinfiziert wird. In den meisten Ländern wird dem Trinkwasser z.B. Chlor zugesetzt (an der Entnahmestelle ist der Geruch nach Chlor festzustellen). Der überwiegende Anteil der Umkehrosmose-Anlagen ist für solches Wasser konzipiert, z.B. USA, Asien etc.. Daher werden zum Teil Filtermedien wie Aktivkohlegranulat eingesetzt, eine Mikrofiltration mit der Hohlfaser-Technologie wird praktisch weder empfohlen, noch angeboten. Die Hersteller der RO-Membranen [wie DOW / TFC] weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass die RO-Membranen nur mit hygienisch einwandfreiem Wasser betrieben werden dürfen. Wir haben unsere Umkehrosmose-Anlagen diesbezüglich optimiert und bieten somit auch für Trinkwasser, welches nicht konserviert / desinfiziert ist, eine gemäß dem Stand der Technik optimale, wirtschaftliche und sichere Lösung an! AQUAPHOR ist ein führender Filter- und Gehäuseproduzent für den amerikanischen, asiatischen und europäischen Raum für POU und POE Systeme sowohl in Privathaushalten als auch für kommerzielle und industrielle Applikationen. Die besondere Qualität ist in mehr als 30 internationalen Patenten begründet, die durch ein Team von Wissenschaftlern in eigenen chemischen und mikrobiologischen Labor-einrichtungen erarbeitet wurden. Für die Qualitätssicherung stehen entsprechende Kontrolleinrichtungen zur Verfügung (Protokoll NSF 42, NSF 53 und EPA Mikrobiologie) Wasserfilter werden als OEM Produkte für internationale Gerätehersteller angeboten. Design, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Wasserfiltern und Filterkomponenten zertifiziert vom TÜV NORD, Essen, Deutschland gemäß dem Qualitätsmanagement ISO 9001 : 2008. Rezertifiziert im Juli 2009. Bedienung Hinweis QuickChange: Filterwechsel Einsetzen einer Filterpatrone: Filter exakt gerade von unten einführen (falls auf der Filterkartusche eine Filterverschlusskappe ist, dieses vorher entfernen). Filter ¼ - Drehung nach rechts bis dieser hörbar einklickt. Ausbau einer Filterpatrone: Verriegelungstaste drücken. Filter ¼ - Drehung nach links und nach unten entnehmen. 1.1. Einsetzen der Filter Die QuickChange Filter werden, wenn nicht schon vorinstalliert, wie folgt in die Anlage eingesetzt: Vorfilter [1] auf Position 1: QuickChange Filter je nach Lieferumfang: Sedimentfilter 20 µm, aufschraubbar, Typ K1-P, Aktivkohleblöcke K1-02 oder K1-03. Vorfilter [2] auf Position 2: QuickChange Filter je nach Lieferumfang: Aktivkohleblock K1-02 oder K1-03 Aktivkohleblock mit Membrankeimsperre: K1-07B Filter [3] auf Position 3: QuickChange Osmosemembran, 50 GPD Nachfilter [4] auf Position 4: Aktivkohleblock mit Membrankeimsperre: K1-07B 1.2. Spülwasserschlauch an die Osmosemembran anschließen Der Spülwasserschlauch (Konzentratabfluss) wird, falls nicht schon vorinstalliert, unten in den QuickChange Osmosemembranfilter bis zum Anschlag eingesteckt. 2.1. Installation Siphonschelle Die Siphonschelle ist die Vorrichtung zum Anschluss des Abwassers (Spülwassers) einer Osmosemembran an den Abfluss. 1) selbstklebende Dichtung 2) Schutzfolie der Dichtung 3) Befestigungsschrauben A) In das Abflussrohr wird oberhalb des S-Stücks des Siphons ein Loch mit 6 - 8 mm Durchmesser gebohrt. B) Die Schutzfolie der Dichtung wird entfernt und die Dichtung in die Klemme geklebt. C) Die Klemme wird mittels der Befestigungsschrauben am Abflussrohr (in der Regel ein 30mm Rohr) montiert. 2.2. Alternativ: Installation freier Auslauf Durch einen freien Auslauf, Abd. siehe oben, kann das Spülwasser der Osmosemembran direkt in das Spülbecken geleitet werden. In die Spüle wird zuerst ein 8 mm Loch gebohrt, dann die Dichtungsscheibe [2] eingesetzt, der Auslauf [1] durchgeführt und über den mitgelieferten Adapter [3] mit dem Abwasserschlauch der Osmosemembran verbunden. Wir empfehlen diese Lösung. 3. Installation Hahn In die Spüle wird ein Loch mit Durchmesser 12 mm gebohrt. Der Hahnfuß [1] wird auf das Loch gelegt und der Hahn aufgesetzt. Mittels Beilagscheibe [2] und Mutter [3] fixieren. Möglichkeiten für den Schlauchanschluss: Im original Lieferumfang [4] wird die Überwurfmutter [4.2] über den Anschlussschlauch gesteckt, die Stützhülse vollständig in den Schlauch gesteckt und dann verschraubt. Alternativ ist die Verwendung eines Zapfhahnadapters [5] möglich. Hinweis: Der Hah

Anbieter: wasserstelle
Stand: 23.02.2020
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Methoden und Techniken der Systementwicklung
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Methoden und Techniken der Systementwicklung ab 44.8 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.02.2020
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Dienstleistungscontrolling
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Die vorherrschenden Themen im Bereich des Sozial- und Gesundheitssystems sind gegenwärtig Kostendämpfung und Qualitätssicherung. Für die leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier tätiger Dienstleistungsunternehmen ist ein hoher Innovationsdruck entstanden.Qualifizierte Fachkräfte der Unternehmensberatung erläutern in diesem Sammelband Methoden und Techniken des strategischen Controlling, die aus der Praxis des Dienstleistungssektors entwickelt wurden. Der Band richtet sich an Führungskräfte in den Verwaltungen der Kostenträger, an Politikerinnen und Politiker, aber auch an Lehrende und Lernende für die Sozial- und Gesundheitsberufe.Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes bieten den zur Zeit aktuellsten Überblick über den Stand der Praxisentwicklung im Feld des Dienstleistungscontrolling für die Sozial- und Gesundheitsarbeit.Der Herausgeber und Mitautor ist Hochschullehrer an einer Hochschule für Sozialwesen und geschäftsführender Gesellschafter der Gesellschaft für Innovation, Systementwicklung und soziale Arbeit.Er ist ausgewiesen durch zahlreiche Veröffentlichungen und die Durchführung modellhafter Praxisentwicklungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Techniken des Prozessmanagements in der Informa...
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Prozessmanagement ist eine zentrale Forderung moderner Qualitätsmanagement-Normen und -Standards in der Systementwicklung. Ziel des Prozessmanagements ist die Qualitätsverbesserung des Systementwicklungsprozesses. Die Arbeit stellt hierzu neue Techniken zur Strukturierung, Dokumentation und kontinuierlichen Verbesserung des Systementwicklungsprozesses vor. Durch den Zusammenschluss und die Integration der Techniken wurde ein umfassender und systematischer Prozessmanagement-Ansatz geschaffen.

Anbieter: Dodax
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Modellbildung in der Informatik
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Leitlinie dieser Einführung in die Informatik ist die Frage, welche Vorgehensweisen einem Problem informatische Kontur verleihen und welche Techniken zur Verfügung stehen, um Informatiksysteme analysieren oder entwerfen zu können.Modelle enstehen in der Zusammenschau unterschiedlicher Ansichten eines Systems, die durch prägnante Diagramme beschrieben werden: Entity-Relationship-, Systemstruktur-, Zustandsübergangs- und Sequenzdiagramme. Inhärenter Bestandteil dieser grafischen Beschreibungstechniken ist die Charakterisierung der zugrundeliegenden Daten (z.B. in funktionaler Programmierung). Die Autoren verwenden in Ihrem Werk AutoFOCUS zum Diagramm-orientierten Systementwurf, zur Konsistenzprüfung und zur Simulation. Sie gehen den Fragen nach, wie sich Diagramme in formale Spezifikationen übertragen lassen, woher eine Systementwicklung ihre Argumente nimmt, nach welchen Methoden verifiziert wird und wie interaktive Theorembeweiser, wie z.B. Isabelle/HOL, arbeiten.

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Stand: 23.02.2020
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Methoden und Techniken der Systementwicklung
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Auch bei kleinen und kleinsten Vorhaben wird heute ein methodisches Vorgehen verlangt. Die Zwischen- und Endresultate sollen übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt werden. Dabei sind diejenigen gut beraten, die über ein breites und ausgewogenes Repertoire an Methoden und Techniken verfügen. Der Problemlösungszyklus, wie er aus dem Systems Engineering bekannt ist, bietet das grundlegende Vorgehen für die Lösung einfacher und komplexer Probleme. Er stellt ein einfaches, aber wirksames Instrument dar. Dessen Prinzipien und Phasen können allerdings nur umgesetzt werden, wenn konkrete Verfahren und Techniken bereitstehen. Was nützen uns beispielsweise chemische Formeln über Supraleiter, wenn die Herstellungsverfahren nicht bekannt sind? Genau so verhält es sich auch beim modernen Engineering: Probleme lassen sich nur mit zweckmässigen Techniken lösen, die kompetente Fachkräfte anwenden können. Dieser Leitfaden hilft bei der Beurteilung und beim Einsatz der verschiedenen Verfahren. Er ist als Ergänzung und Fortsetzung zu System-Entwicklung in der Wirtschaftsinformatik konzipiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Konzept zur Einführung von objektorientierter A...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen. Das Kommunikationsproblem besteht darin, dass die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Ausserdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können. Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Masse übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken. Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschliessend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken [...]

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Stand: 23.02.2020
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Probleme der Gewährleistung einer optimalen Ver...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll der Versuch unternommen werden, die bei der Identifizierung und Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit auftretenden Probleme darzustellen, um anschliessend Lösungswege aufzuzeigen, welche geeignet erscheinen, diesen Problemen gerecht zu werden. Durch die Vielzahl der zu beeinflussenden Parameter existieren dabei häufig, mehrere anforderungsgerechte Lösungsmöglichkeiten. Ziel ist es deshalb, beim Leser ein Problembewusstsein zu ent-wickeln, welches unabdingbar ist, um geplante oder bereits in Betrieb befindliche Systemlösungen immer wieder einer kritischen Beurteilung zu unterziehen. Da die Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit alle Phasen und Bereiche des Systembetriebs berührt, ist eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik für alle Felder der Wirtschaftsinformatik von Bedeutung. An dieser Stelle sei vor allem auf das Informationsmanagement sowie die Systementwicklung verwiesen. Gang der Untersuchung: Die Gliederung der Arbeit orientiert sich an den folgenden Punkten: - Was ist Verfügbarkeit? - Welche Bedeutung hat die optimale Verfügbarkeit? - Wodurch kann die Verfügbarkeit eines IV-Systems beeinträchtigt werden? - Welche Techniken und Methoden stehen zur Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit zur Verfügung? In Kapitel 2 werden die wichtigsten Begriffe und Kenngrössen vorgestellt. Ausserdem wird erläutert, welche Grössen die Verfügbarkeit beeinflussen und welche Möglichkeiten bestehen, diese zu klassifizieren. Zudem wird kurz auf Standards und Nonnen mit Bezug zum Themenbereich Verfügbarkeit eingegangen. Kapitel 3 klärt die Frage, warum IV-Systeme eine so hohe Bedeutung haben, dass es wichtig erscheint, sich Gedanken über ihre Verfügbarkeit zu machen. Ausgehend von dem Stellenwert, welcher dem IV-System beigemessen wird, kommt es dann zur Bestimmung der optimalen Verfügbarkeit. In Kapitel 4 wird versucht zu ermitteln, aus welchen Gründen die Verfügbarkeit eines IV-Systems beeinträchtigt werden kann. Dabei kommt es einerseits zu einer Differenzierung zwischen drei verschiedenen Bereichen, andererseits werden Gemein-samkeiten herausgearbeitet, welche allen Ursachen gemein sind. Die Beschreibung des Instrumentariums, welches zur Erhöhung bzw. Gewährlei-stung der Systemverfügbarkeit eingesetzt werden kann, erfolgt in zwei Schritten bzw. Kapiteln. In Kapitel 5 werden Möglichkeiten der Konfiguration von IV-Systemen aufgezeigt, welche geeignet sind, die Verfügbarkeit [...]

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Workflow Patterns - ein Überblick und Beispiele
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Department für Informatik), Veranstaltung: Software Systementwicklung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Workflowmanagementsysteme spielen heutzutage nicht nur wegen der immer höheren Integration in ERP (Enterprise Resource Planning) Systeme wie SAP eine wichtige Rolle, vielmehr führen umfangreiche Geschäftsrestrukturierungsmassnahmen zur Senkung der Kosten der jeweiligen Unternehmensprozesse zu der Notwendigkeit, Prozesse beschreiben zu können. Durch die Beschreibungen werden Prozesse transparenter und es kann versucht werden, sie zu optimieren und standardisieren. Das Business Process (Re- )Engineering versucht, diese Ideen umzusetzen. Ein Workflow beschreibt dabei die Aktivitäten von Geschäftsvorfällen auf der konzeptuellen Ebene, dies ist die Basis für das Optimieren und analysieren. Dabei haben sich verschiedene Systeme und Techniken entwickelt, die sowohl in Produktivbetrieb die einzelnen Arbeitsprozesse unterstützen, als auch bei der Planung und der Optimierung von diesen Prozessen helfen. Diese Arbeit soll einen speziellen Aspekt von Arbeitsprozessen untersuchen, nämlich immer wiederkehrende Muster in den Prozessen, die in Standards zur Modellierung als auch in Softwareprodukten abgebildet werden können: die sogenannten Workflow Patterns.

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Methoden und Techniken der Systementwicklung
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Auch bei kleinen und kleinsten Vorhaben wird heute ein methodisches Vorgehen verlangt. Die Zwischen- und Endresultate sollen übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt werden. Dabei sind diejenigen gut beraten, die über ein breites und ausgewogenes Repertoire an Methoden und Techniken verfügen. Der Problemlösungszyklus, wie er aus dem Systems Engineering bekannt ist, bietet das grundlegende Vorgehen für die Lösung einfacher und komplexer Probleme. Er stellt ein einfaches, aber wirksames Instrument dar. Dessen Prinzipien und Phasen können allerdings nur umgesetzt werden, wenn konkrete Verfahren und Techniken bereitstehen. Was nützen uns beispielsweise chemische Formeln über Supraleiter, wenn die Herstellungsverfahren nicht bekannt sind? Genau so verhält es sich auch beim modernen Engineering: Probleme lassen sich nur mit zweckmässigen Techniken lösen, die kompetente Fachkräfte anwenden können. Dieser Leitfaden hilft bei der Beurteilung und beim Einsatz der verschiedenen Verfahren. Er ist als Ergänzung und Fortsetzung zu System-Entwicklung in der Wirtschaftsinformatik konzipiert.

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