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Eine neue Definition agilen Projektmanagements
60,70 € *
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Projekte sind im digitalen Zeitalter gewaltigen Herausforderungen ausgesetzt. Nicht nur die technische Komplexität, sondern auch die erhöhten Qualitätserwartungen sowie sich ständig ändernde Prioritäten üben Druck auf Projektteams aus. Viele Organisationen setzen zur Bewältigung dieser erhöhten Anforderungen erfolgreich auf agiles Projektmanagement. Dieser Lösungsansatz bietet gegenüber traditionellen Verfahren den Vorteil von Entfaltung an Kreativität, persönlicher und direkter Kommunikation sowie Verlagerung von Verantwortung vom Management hin zu den Teammitgliedern. Ebenso verblüffend wie der tatsächlich messbare Erfolg ist allerdings, dass bislang noch kein nachvollziehbares und belastbares Grundverständnis der eigentlichen Natur agilen Projektmanagements erreicht wurde. Selbst dessen grundlegendes Konstrukt, die Agilität, ist undurchsichtig und allenfalls anekdotenhaft fundiert. Der Autor widmet sich in daher zunächst grundlegend dem Thema der Agilität. Durch die Isolierung von Einflüssen, die die traditionelle Software-Systementwicklung hin zur agilen Software-Systementwicklung weiterentwickelten, wird eine neue Sichtweise auf den Begriff Agilität erarbeitet. Agilität stellt aus dieser Perspektive heraus einen Satz konkreter Anweisungen, managementphilosophischer Anschauungen und industrieller Methoden dar, die auf die Softwareentwicklung eingewirkt haben. Aus dieser Definition heraus ergibt sich agiles Projektmanagement als ein Satz von Anforderungen in den Dimensionen Methode, Prozess, organisatorische Einbettung und schließlich in Form bestimmter Meta-Regeln, einer Vorgabe an die organisationsinterne Kultur. Der Autor zeigt, dass agiles Projektmanagement gerade aufgrund seiner softwareneutralen Wurzeln auch über die Softwareentwicklung hinaus einsetzbar ist. Darüber hinaus liefert er eine Benchmark zur Überprüfung vorhandener Rahmenwerke agilen Projektmanagements.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Eine neue Definition agilen Projektmanagements
83,90 CHF *
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Projekte sind im digitalen Zeitalter gewaltigen Herausforderungen ausgesetzt. Nicht nur die technische Komplexität, sondern auch die erhöhten Qualitätserwartungen sowie sich ständig ändernde Prioritäten üben Druck auf Projektteams aus. Viele Organisationen setzen zur Bewältigung dieser erhöhten Anforderungen erfolgreich auf agiles Projektmanagement. Dieser Lösungsansatz bietet gegenüber traditionellen Verfahren den Vorteil von Entfaltung an Kreativität, persönlicher und direkter Kommunikation sowie Verlagerung von Verantwortung vom Management hin zu den Teammitgliedern. Ebenso verblüffend wie der tatsächlich messbare Erfolg ist allerdings, dass bislang noch kein nachvollziehbares und belastbares Grundverständnis der eigentlichen Natur agilen Projektmanagements erreicht wurde. Selbst dessen grundlegendes Konstrukt, die Agilität, ist undurchsichtig und allenfalls anekdotenhaft fundiert. Der Autor widmet sich in daher zunächst grundlegend dem Thema der Agilität. Durch die Isolierung von Einflüssen, die die traditionelle Software-Systementwicklung hin zur agilen Software-Systementwicklung weiterentwickelten, wird eine neue Sichtweise auf den Begriff Agilität erarbeitet. Agilität stellt aus dieser Perspektive heraus einen Satz konkreter Anweisungen, managementphilosophischer Anschauungen und industrieller Methoden dar, die auf die Softwareentwicklung eingewirkt haben. Aus dieser Definition heraus ergibt sich agiles Projektmanagement als ein Satz von Anforderungen in den Dimensionen Methode, Prozess, organisatorische Einbettung und schliesslich in Form bestimmter Meta-Regeln, einer Vorgabe an die organisationsinterne Kultur. Der Autor zeigt, dass agiles Projektmanagement gerade aufgrund seiner softwareneutralen Wurzeln auch über die Softwareentwicklung hinaus einsetzbar ist. Darüber hinaus liefert er eine Benchmark zur Überprüfung vorhandener Rahmenwerke agilen Projektmanagements.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Betriebswirtschaftliche Standardsoftware für kl...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der Einleitung erfolgt in Kapitel 2 die Einführung der grundlegenden Begriffe. Es werden zunächst die KMU von Grossunternehmen abgegrenzt. Danach erfolgt eine Definition des Begriffes Standardsoftware und seine Abgrenzung von sonstigen Softwarearten. Dabei wird auch eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile, welche die Anschaffung einer Standardsoftware gegenüber einer Individualsoftware mit sich bringt, vorgenommen. In Kapitel 3 werden zunächst einige grundlegende Phasenmodelle zur Auswahl und Einführung von Standardsoftware vorgestellt und ihre nur bedingte Einsatzfähigkeit festgestellt. Aufbauend auf der Kritik an den herkömmlichen Phasenmodellen soll dann eines entwickelt werden, was die Stärken der herkömmlichen Phasenmodelle unter Berücksichtigung eigener Erfahrungen aus der Praxis und Befragungen von Softwareherstellern und Softwareverbänden vereint und als Leitfaden für KMU bei der Auswahl und Einführung einer neuen Standardsoftware dienen soll. In Kapitel 4 soll das in Kapitel 3 entwickelte Vorgehensmodell insofern angewandt werden, als es für ein Kleinunternehmen der Textilbranche ein Pflichtenheft erstellt und eine neue Standardsoftware ausgewählt wird. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen des Marktes für Standardsoftware gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Standardsoftware für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), der Wachstumsmarkt 20001 1.1Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Einführung grundlegender Begriffe3 2.1Definition und Abgrenzung des Begriffes KMU3 2.1.1Qualitative Merkmale4 2.1.2Quantitative Merkmale7 2.2Definition und Abgrenzung des Begriffes Standardsoftware9 2.2.1Einordnung in die DV-Unterstützung10 2.2.2Einordnung in die Anwendungssoftware11 2.2.3Abgrenzung zur Individualsoftware12 3.Einführung und Auswahl von Standardsoftware16 3.1Abgrenzung unterschiedlicher Phasenmodelle16 3.1.1Software Engineering Environment Modell17 3.1.2Wasserfallmodell23 3.1.3Spiralmodell26 3.1.4V-Modell27 3.1.5Phasenkonzept der Systementwicklung von Stahlknecht28 3.1.6Phasenmodell für den Fremdbezug von Grupp32 3.1.7Methodenvergleich und zusammenfassende Kritik an den vorgestellten Phasenkonzepten33 3.2Phasenmodell für die Einführung und Auswahl von Standardsoftware für [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Eine neue Definition agilen Projektmanagements
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Projekte sind im digitalen Zeitalter gewaltigen Herausforderungen ausgesetzt. Nicht nur die technische Komplexität, sondern auch die erhöhten Qualitätserwartungen sowie sich ständig ändernde Prioritäten üben Druck auf Projektteams aus. Viele Organisationen setzen zur Bewältigung dieser erhöhten Anforderungen erfolgreich auf agiles Projektmanagement. Dieser Lösungsansatz bietet gegenüber traditionellen Verfahren den Vorteil von Entfaltung an Kreativität, persönlicher und direkter Kommunikation sowie Verlagerung von Verantwortung vom Management hin zu den Teammitgliedern. Ebenso verblüffend wie der tatsächlich messbare Erfolg ist allerdings, dass bislang noch kein nachvollziehbares und belastbares Grundverständnis der eigentlichen Natur agilen Projektmanagements erreicht wurde. Selbst dessen grundlegendes Konstrukt, die Agilität, ist undurchsichtig und allenfalls anekdotenhaft fundiert. Der Autor widmet sich in daher zunächst grundlegend dem Thema der Agilität. Durch die Isolierung von Einflüssen, die die traditionelle Software-Systementwicklung hin zur agilen Software-Systementwicklung weiterentwickelten, wird eine neue Sichtweise auf den Begriff Agilität erarbeitet. Agilität stellt aus dieser Perspektive heraus einen Satz konkreter Anweisungen, managementphilosophischer Anschauungen und industrieller Methoden dar, die auf die Softwareentwicklung eingewirkt haben. Aus dieser Definition heraus ergibt sich agiles Projektmanagement als ein Satz von Anforderungen in den Dimensionen Methode, Prozess, organisatorische Einbettung und schließlich in Form bestimmter Meta-Regeln, einer Vorgabe an die organisationsinterne Kultur. Der Autor zeigt, dass agiles Projektmanagement gerade aufgrund seiner softwareneutralen Wurzeln auch über die Softwareentwicklung hinaus einsetzbar ist. Darüber hinaus liefert er eine Benchmark zur Überprüfung vorhandener Rahmenwerke agilen Projektmanagements.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Betriebswirtschaftliche Standardsoftware für kl...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der Einleitung erfolgt in Kapitel 2 die Einführung der grundlegenden Begriffe. Es werden zunächst die KMU von Großunternehmen abgegrenzt. Danach erfolgt eine Definition des Begriffes Standardsoftware und seine Abgrenzung von sonstigen Softwarearten. Dabei wird auch eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile, welche die Anschaffung einer Standardsoftware gegenüber einer Individualsoftware mit sich bringt, vorgenommen. In Kapitel 3 werden zunächst einige grundlegende Phasenmodelle zur Auswahl und Einführung von Standardsoftware vorgestellt und ihre nur bedingte Einsatzfähigkeit festgestellt. Aufbauend auf der Kritik an den herkömmlichen Phasenmodellen soll dann eines entwickelt werden, was die Stärken der herkömmlichen Phasenmodelle unter Berücksichtigung eigener Erfahrungen aus der Praxis und Befragungen von Softwareherstellern und Softwareverbänden vereint und als Leitfaden für KMU bei der Auswahl und Einführung einer neuen Standardsoftware dienen soll. In Kapitel 4 soll das in Kapitel 3 entwickelte Vorgehensmodell insofern angewandt werden, als es für ein Kleinunternehmen der Textilbranche ein Pflichtenheft erstellt und eine neue Standardsoftware ausgewählt wird. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefaßt und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen des Marktes für Standardsoftware gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Standardsoftware für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), der Wachstumsmarkt 20001 1.1Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Einführung grundlegender Begriffe3 2.1Definition und Abgrenzung des Begriffes KMU3 2.1.1Qualitative Merkmale4 2.1.2Quantitative Merkmale7 2.2Definition und Abgrenzung des Begriffes Standardsoftware9 2.2.1Einordnung in die DV-Unterstützung10 2.2.2Einordnung in die Anwendungssoftware11 2.2.3Abgrenzung zur Individualsoftware12 3.Einführung und Auswahl von Standardsoftware16 3.1Abgrenzung unterschiedlicher Phasenmodelle16 3.1.1Software Engineering Environment Modell17 3.1.2Wasserfallmodell23 3.1.3Spiralmodell26 3.1.4V-Modell27 3.1.5Phasenkonzept der Systementwicklung von Stahlknecht28 3.1.6Phasenmodell für den Fremdbezug von Grupp32 3.1.7Methodenvergleich und zusammenfassende Kritik an den vorgestellten Phasenkonzepten33 3.2Phasenmodell für die Einführung und Auswahl von Standardsoftware für [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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