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Microsoft Windows Server 2016 DataCenter
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Mit Microsoft Windows Server 2016 Datacenter werden Unternehmen zukunftsfähig Die Zukunft ist jetzt: Mit dem neuen Windows Server 2016 hat Microsoft eine neue Version seines überarbeiteten Server-Betriebssystems vorgestellt, das durch eine innovative Technik und eine enorme funktionelle Dichte bzw. Vielfalt geprägt wird. Zudem ist nunmehr auch eine erweiterte Integration mit der Cloud-Plattform Azure möglich. Die Server-Software ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Wenn Sie auf hochgradig virtualisierte Cloud- und Datacenter-Umgebungen setzen, stellt dabei vor allem die Variante Microsoft Server 2016 Datacenter eine hocheffiziente Lösung dar. Neue Features sorgen für moderne und zukunftsorientierte Einsatzmöglichkeiten Grundsätzlich hat Microsoft mit Windows Server 2016 Datacenter ein Produkt konzeptioniert, das auf die gestiegenen Anforderungen an ein modernes und zukunftsorientiertes Rechenzentrum passgenau zugeschnitten ist. Ob der allgemeine Trend zur Virtualisierung, Software Defined Storage, eine explizite Cloud-Integration, erweiterte Sicherheitsfeatures oder auch ein stark vereinfachtes Management - das Server-Betriebssystem wartet mit zahlreichen neuen Features im Vergleich zum Vorgängersystem Windows Server 2012 auf. Unabhängig davon, in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist, profitieren Sie dabei stets von den Innovationen des weltweit größten Rechenzentrums. Auf einen Blick: Die Vorteile von Microsoft Server 2016 Datacenter Im Detail hat Microsoft vor allem die Funktionalität und die damit zur Verfügung stehenden Optionen konsequent optimiert. Folgende Funktionen sind diesbezüglich neu im Windows Server 2016 Datacenter integriert: - Verbesserte Sicherheitsfeatures: Durch die Bereitstellung neuer Security Layer lassen sich fortan etwaige Bedrohungen der unternehmenseigenen IT-Strukturen besser identifizieren. So können grundsätzlich zeitnah entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Außerdem wurden in diesem Kontext auch der Schutz virtueller Maschinen erhöht und zeitgleich die Kontrolle privilegierter Zugänge verbessert. Aufgrund mehrerer integrierter Schutzebenen wird das Sicherheitsrisiko deutlich reduziert. - Schlanke und flexible Systemstrukturen: Das ganze System präsentiert sich ungemein schlank und strukturell variabel. Flexibel angelegte virtuelle Umgebungen können dabei unkompliziert bereitgestellt werden. Gleichzeitig bietet Windows Server 2016 Datacenter eine deutliche Optimierung der kompletten Infrastruktur. Insgesamt verbessern Sie dadurch die Verfügbarkeit und reduzieren parallel die Ressourcenauslastung. Anwendungen können ohne funktionelle Verluste sowohl in der Cloud als auch vor Ort (On-Premise) betrieben werden. - Überarbeiteter Netzwerkstack: Dank eines hochgradig verbesserten Protokollstapels bzw. Netzwerkstacks sind die wesentlichsten Netzwerkfunktionen von vorne herein im Server-Betriebssystem von Microsoft eingebunden. Zudem ist die SDN-Architektur der Cloud-Plattform Azure integriert. - Integrierte Container: Die Entwicklung sowie die Verwaltung ist dank implementierter Windows-Server- sowie Hyper-V-Container flexibilisiert worden. - Kosteneffizienter Speicher: Sie können mit Windows Server 2016 Datacenter einen softwaredefinierten Speicher erstellen, der hoch verfügbar, skalierbar und somit zu jedem Zeitpunkt bedarfsgerecht ist. Dabei können Sie auf ein ganzes Instrumentarium zur dynamischen Verwaltung, wie zum Beispiel Networking, Computing, Security oder Storage, zurückgreifen. Auf diesem Wege sparen Sie erheblich Kosten, was Windows Server 2016 Datacenter kosteneffizient macht. Microsoft bietet beim Windows Server 2016 neues Lizenzmodell Auch beim angebotenen Lizenzmodell beschreitet Microsoft mit dem Windows Server 2016 neue Wege. Galten bei der Vorgängervision noch die Datacenter- sowie die Standard-Lizenz für jeweils zwei physische CPUs, setzt Microsoft nunmehr auf eine Pro-Core-Lizensierung. Die Lizenzkosten orientieren sich dabei nicht mehr an jeweils zwei CPU-Sockeln. Stattdessen stehen diesbezüglich jetzt je zwei CPU-Kerne im Fokus. Mit dieser Neuorientierung wird das Lizenzmodell an anderweitige Microsoft Produkte, wie zum Beispiel an den SQL-Server, angepasst. Dabei geht Microsoft davon aus, dass ein Server immer mindestens zwei Prozessoren mit jeweils mindestens acht Kerne pro Prozessor - also insgesamt 16 Kerne - aufweist. Für Server, die mit maximal vier Prozessoren sowie mit bis zu acht Kernen ausgestattet sind, bleiben die Lizenzkosten identisch. Für besser ausgerüstete Server müssen dann allerdings ergänzende Lizenzen erworben werden. Hier können Sie sich zwischen Lizenzschritten zu je 2, 4 und 16 Cores entscheiden. Die Entwicklung des eigenen Unternehmens voran bringen Windows Server 2016 Datacenter ist ohne Frage explizit auf die Zukunft ausgerichtet - gerade in den Segmenten Netzwerk, Computing Sicherheit sowie Speicher spielt die System-Software seine Stärken aus. Dadurch erhalten Sie die nötige Flexibilität, um Ihre1

Anbieter: Lizenzfuchs
Stand: 10.07.2020
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Entwicklung eines Projektmodells zur Einführung...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorgehensmodelle für die Systementwicklung sind seit Beginn der Informatik sowohl in der Forschung als auch in der Praxis ein wichtiger und viel diskutierter Teilbereich. Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien und damit verbunden die Einführung und Nutzung von mobilen Aufgabenträgern wie Mobiltelefonen oder Handhelds in Informationssystemen sind dagegen ein erst seit ein paar Jahren immer stärker aufkommendes Forschungs- und Anwendungsgebiet. Dieses ¿Mobile Computing¿ genannte Gebiet wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht nur die Informatik, sondern auch den Alltag grundlegend verändern. Durch die neuen Technologien und Endgeräte und deren Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten entstehen zahlreiche neue Anwendungsfelder, aber auch neue Anforderungen an die Entwicklung darauf basierender betrieblicher Informationssysteme. Diese neuen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Systementwicklung werden in der folgenden Arbeit aufgezeigt. Es soll geklärt werden welche Entwicklungsansätze geeignet sind und wie sie am besten in gängige Modelle zur Systementwicklung integriert werden können, oder ob es neuer Vorgehen und Konzepte bedarf. Zu Beginn beschäftigt sich die Arbeit mit den wichtigsten Technologien zur drahtlosen Mobilkommunikation, mit den Besonderheiten und Charakteristika mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme sowie mit deren Unterschieden zu stationären Systemen. Im nächsten Schritt werden relevante Vorgehensweisen und -modelle zur Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen vorgestellt und auf ihre charakteristischen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchung wird ein darauf basierendes und auf die Eigenschaften mobiler Aufgabenträger ausgerichtetes allgemein gültiges Projektmodell zur Einführung mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme in betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Das Projektmodell selbst folgt dabei einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise unter Berücksichtigung einer komponentenbasierten Entwicklungstechnik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungs-, und TabellenverzeichnisVII HinweiseVIII 1.Einführung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Grundlagen mobiler Informationssysteme5 2.1Grundlagen und Begriffsdefinitionen5 2.2Kommunikationssysteme mobiler Informationssysteme7 2.2.1Systeme zur [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Quick Change Morion Umkehrosmose-Anlage
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Quick Change Umkehrosmose Anlage Morion von AquaphorWarum ist diese Umkehrosmoseanlage mit Tank bei den tanklosen Osmoseanlagen aufgeführt ? Weil diese Anlage mit Quick Change Filtern und Tank konstruktionsbedingt ohne die Nachteile einer Anlage mit Tank und mit den Vorteilen einer Direct Flow Anlage ausgestattet ist? Gibt es nicht? Gibt es doch. Hier ist sie: die Osmo Morion Umkehrosmoseanlage Aquaphor. Mit der NEW OSMO AQUAPHOR MORION ist es gelungen, mit einer völlig neuen Systemtechnologie eine einzigartige Innovation zu verwirklichen. Neue technische Möglichkeiten wurden hier umgesetzt und stellen das veraltetn bisherige Grundkonzept der Umkehrosmoseanlagen weit in den Schatten. Aufbau und Technik Die neue Systemtechnologie Funktionsprinzip Gewöhnliche Drucktanks beseitzen zwei Kammern, die durch eine elastische Kautschukblase getrennt sind: Der eine Bereich ist für gefiltertes Wasser, der andere, hermetisch abgeschlossene, enthält eine Luftfüllung (Luftpolster). Wird der Tank mit reinem Wasser gefüllt, wird die Luft (L) komprimiert. Bei der Wasserentnahme drückt der ansteigende Luftdruck das Wasser aus dem Tank. Der Wasserspeicher der NEW OSMO AQUAPHOR MORION besteht hingegen aus einem Sammelbereich (S) und einem Kontrollbereich (K). Das Reinwasser befindet sich im Sammelbereich, während der Kontrollbereich über eine mechanische stromloseAutomatikschaltung mit dem Eingangswasserzulauf verbunden ist. Während der Betriebsphase fließt filtriertes Wasser in den Sammelbereich (S) und drückt Wasser aus dem Kontrollbereich (K). Bei der Wasserentnahme hingegen fließt Wasser in den Kontrollbereich (K) und drückt das filtrierte Wasser aus dem Sammelbereich (S). Funktionsprinzip Links: Tank MORION Rechts: Konventioneller Tank Phase A: Tank leer Phase B: Tank halb gefüllt Phase C: Tank voll Die neue Systemtechnologie Resultierende Vorteile Material In Standard - Drucktanks findet eine Butylkautschuk-Blase [Elastomer] Verwendung. Die neue Tanktechnologie hingegen ermöglicht den Einsatz einer PP / PE Folie. Restentleerung gewährleistet Nachteile bisheriger Drucktanks: Eine vollständige Restentleerung wird im Praxisbetrieb nicht erreicht (1B), bzw. nur mit entsprechend hohem Aufwand. Vorteil der neuen Tanktechnologie: Das filtrierte Wasser (Permeat, Reinwasser) befindet sich in einem Sammelbereich (S), der bei vollständiger Entnahme eine Restentleerung ermöglicht (1A). Diese Restentleerung kann ohne zusätzlichen Aufwand beliebig oft durchgeführt werden, indem einfach das filtrierte Wasser (Permeat, Reinwasser) komplett entnommen wird! Platzsparende Anlagengestaltung Wird in anderen Umkehrosmosesystemen der Tank maximal gefüllt, dann verbleibt ungefähr noch 1/3 des Tankvolumens mit Luft gefüllt (3B). Dies führt dementsprechend zu einem vergrößerten Platzbedarf. Vorteil der Technologie der NEW OSMO AQUAPHOR MORION: Der gesamte Tank wird komplett mit filtriertem Wasser gefüllt (3A). das Bruttovolumen ist auch der Nettoinhalt. Der dadurch für die Gesamtanlage geringere Platzbedarf ist in modernen Küchen ein zunehmend wichtiges Kriterium. Wasser/Spülwasserverhältnis bleibt stabil Das Permeat/Konzentratverhältnis P/K steigt nicht an. Nachteil konventioneller Anlagen: Je mehr Wasser in einen der bisher üblichen Drucktank fließt, umso größer wird der Innendruck des Tanks. Dies führt zu einer zunehmenden Verschlechterung der Systemeffizienz (P/K Verhältnis), sofern keine zusätzliche Technik eingesetzt wird. Die Menge des filtrierten Wassers nimmt kontinuierlich ab, während die Spülwassermenge kontinuierlich zunimmt. Dies konnte bisher nur durch ein weiteres, zusätzliches Bauteil ausgeglichen werden (z.B. Permeatpumpe). Vorteil: Im Falle der NEW OSMO AQUAPHOR MORION entsteht kein Rückstaudruck (!) gegen den das System arbeiten muss. Zur gleichen Zeit bleibt darüber hinaus der Durchfluss an gefiltertem Wasser gleich hoch und die Spülwassermenge steigt nicht an. Dies führt zu einer schnelleren Befüllung, spart Wasser und ermöglicht auch den Einsatz einer kleineren und damit kostengünstigeren Osmosemembran (hier 50 GPD), ohne die Produktionsgeschwindigkeit zu senken. Eine zusätzliche Permeatpumpe ist somit nicht mehr nötig. Dies spart Platz, Kosten und weitere Anschlüsse / Verschlauchungen, damit auch das mit jedem weiteren Bauteil zunehmende Verkeimungsrisiko. Flexibilität bei niedrigerem Eingangsdruck Nachteil bisheriger Systeme: Es ist in der Regel ein Mindestdruck von 3,5 bar nötig, um den Tank hinreichend zu befüllen und Differenzdrücke für die Abschaltautomatik zu gewährleisten. Die NEW OSMO AQUAPHOR MORION kann mit einem im Vergleich zu konventionellen Anlagen niedrigeren Eingangsdruck [Leitungsdruck] ab 2,0 bar betrieben werden. Der Einsatz einer Druckerhöhungspumpe (Boosterpumpe) ist entsprechend den Betriebsbedingungen also nicht mehr nötig. Füllmengenstabilität: Die Füllmenge in bisherigen Osmoseanlagen ist abhängig vom Eingangsdruck. Vorteil der NEW OSMO AQUAPHOR MORION ist ein immer gleich bleibender Inhalt von 5 Litern. Resultierende Vorteile der AQUAPHOR QuickChange Filtermedien Hygiene-Protektion Die NEW OSMO AQUAPHOR MORION ist bereits standardmäßig mit einer endständigen Hygieneprotektion ausgestattet. Diese basiert auf der Verwendung einer Hohlfasermembran im Übergangsbereich der Mikro- zur Ultrafiltration an letzter Stelle vor der Wasserentnahme. Näheres hierzu siehe unten. Hygienischer Filterwechsel im Handumdrehen Beim Filterwechsel ist es nur noch nötig den Verriegelungsknopf zu drücken und den Filter mit einer ¼ Umdrehung aus- oder einzuklicken. Beim Wechsel des Filtermediums wird automatisch auch das Gehäuse ausgetauscht, da beides eine Einheit bildet. Die Reinigung und Desinfektion des Gehäuseinneren, wie bei klassischen Systemen mit Wechselfiltereinsätzen, entfällt. Es können auch keine Keime während des Filterwechsels in das Innere des Filters gelangen. Auch ein falsches Einsetzen der Filterpatrone [wie bei konventionellen Anlagen möglich] wird sicher vermieden. Der Anwender kommt auch nicht mehr mit dem gebrauchten oder neuen Filtermedium direkt in Kontakt. Auch dies ist ein weiterer Vorteil für die Hygienesicherheit. AQUALEN® Aktivkohleblöcke Alle verwendeten Aktivkohleblöcke sind ausschließlich nach dem patentierten AQUALEN® Verfahren hergestellt. Einige Besonderheiten hierzu siehe unten. Zusammenfassung Besonderheiten Plug & Use Aufbau Kein Anschluss eines separaten Tanks nötig QuickChange Wechselkartuschen, inkl. Umkehrosmose-Membrane AQUALEN® - Aktivkohleblöcke Hygieneprotektion durch Sterilfiltration Geringer Platzbedarf durch kompakte Bauweise Niedriger Eingangsdruck möglich Kein Stromanschluss notwendig Restentleerung gewährleistet Wasser/Spülwasserverhältnis bleibt gleich, auch bei geringer Entnahmemenge Optionen auf eingangsseitige Hygieneprotektion für eine längere Einsatzdauer der Umkehrosmose-Membrane Beim Wechsel und Spülen der Vorfilter kann die Osmosemembran durch einen PLUG einfach überbrückt und somit weniger belastet werden. Technische Daten Länge x Höhe x Breite: 371 x 420 x 190 mm Speichertank: 5 Liter Wassereingangsdruck min.: ab 2,0 bar Max. Arbeitsdruck: 6,3bar / 91,4 psi Eingangswassertemperatur: +5 … +30 °C Max. Flow bei 4 bar: 7,8 L/h bei 25°C Permeat / Konzentrat - Verhältnis: 1:5 bei 4 bar und 25°C [das P/K Verhältnis ist abhängig vom Eingangsdruck und der Wassertemperatur] Gewicht: Anlage allein 5,1 kg, komplett ca. 6,8 kg 3 Anschlüsse (Schnellsteckverbinder) rückseitig: Wasserzulauf: 9,525mm [3/8”] Ausgang und Spülwasser: 6,25mm [1/4”] Verwendete Hohlfasermembranen und die Umkehrosmose-Membran sind NSF zertifiziert. Schadstoffrückhaltung AQULEN® - Aktivkohleblöcke Bereits die Vorfiltrationseinheit mit dem AQUALEN® - Aktivkohleblock entfernt Chlor, Schwermetalle, organische Schadstoffe, Rost, beeinträchtigende Geschmacksstoffe und Partikel / Schwebteilchen mit hohen Prozentsätzen. Es kommt ein massiver Carbonblock (Aktivkohle aus Kokosnuss) zum Einsatz mit der Besonderheit einer Matrixfaserstruktur, als auch der Fähigkeit im angegeben Umfang Eisen zurückzuhalten. Schadstoffrückhaltung bzgl. AP QuickChange-Carbonblock 3 µm laut Graphik u.a.: Chlor [Active chlorine ] 99% Benzol 95% Phenol 96% Pestizide (z.B. Lindane) 97% Schwermetalle 95% Folgende Messwerte ergeben sich bei einem Carbonblock des in den QuickChange Filtern verwendeten Aktivkohletyps, hier mit 10µm Filterfeinheit und 254mm [10“ Länge]: --- Chlor --- Blei --- Eisen 2. Osmosemembran: Typ ULP 1812-50, 50 GPD bei 25°C. Vontron Enviro-Tech Co., Ltd. Zertifiziert nach: NSF/ANSI 58 sowie NSF/ANSI 61. Typ TF 1812-100, 100 GPD bei 25°C ULTRATEC USA, Zertifiziert nach: NSF/ANSI 58 sowie NSF/ANSI 61. Je nach Konfiguration / Ausstattung. Im folgenden einige Schadstoffe, die durch die Osmosemembran größtenteils zurückgehalten werden: Beispiele [Metalle in ionisierter Form]: Aluminium, Magnesium, Ammonium, Arsen, Natrium, Asbest, Nitrate, Barium, Nickel, Benzol, Phosphate, Blei, Beryllium, Pestizide, Brom, Quecksilber, Radium, Chrom, Sulfate, Dioxine, Silber, Eisen, Tenside, Fluorid, Trichlorethan, Fungizide, Toluen, Herbizide, Hormone, Xylen, Hydrocarbonate, Zink, Insektizide, Kadmium, Kalk, Kupfer, Mangan u.a. Bakterien, Viren. Detaillierte, quantitative Schadstoff- Rückhalteraten der eingesetzten Osmosemembran siehe unter: http://www.aquaphor-filter.de/40868.html 3. Sterilmembranfilter Den wesentlichen Teil zur Hygienesicherung tragen die Hohlfasermembranen mit einer absoluten Filterfeinheit von 0,1 µm bei. Diese entsprechen den mikrobiologischen Ansprüchen gemäß EPA. Die Membrane zeigt einen sehr geringen Druckverlust bei hoher Kapazität mittels einer extrem großen Oberflächenstruktur auf. Diese eignen sie sich als Keimsperren mit einer Reduktion um mehr als 6-log Stufen (d.h. >99,9999%) zur Verhinderung von Keimnestern, Biofilmbildungen etc.. Weiterführende Praxistests der Membran wurden von einem unabhängigen Labor durchgeführt. NSF zertifiziert. Die Sterilmembranfiltration erfolgt nach dem Speichertank. Die endständige Hohlfasermembrane dient an dieser Position zusätzlich als Keimsperre gegen retrograde Verkeimung [Rückverkeimung aus dem Entnahmehahn]. Hohlfasermembran, Detailaufbau: FOTO unten: Bakterien vor Poren der Keimsperre Optionen: 1. Eingangsseitige Hygieneprotektion durch Hohlfaser-Mikromembran ( QuickChange Filtertyp K1-07B), wenn auch die Osmosemembran gegenüber Keimen und Partikeln größer 0,1µm geschützt werden soll. 2. Rückflussperre in der Konzentratleitung: Auf der Abwasserseite (Spülwasserauslauf) des Osmosefilters kann eine Sperre gegen Rückfließen integriert werden: 3. Konzentratauslauf ohne Siphonanschluss Um eine dauerhafte Verbindung zwischen der Osmoseanlage (Spülwasserausgang der Osmosemembran) und dem Siphon zu umgehen, wird das Spülwasser über einen kleinen, separaten Edelstahlauslauf frei in das Spülbecken ge-leitet. Trinkwasserleitung und Abwasser-leitung bleiben somit getrennt. 4. Geräteanschlussventil Empfehlenswertes Geräteanschlussventil mit 9,525mm [3/8”] (oder optional 12,7mm [1/2”]) Gewinden / Überwurf-muttern drehbar incl. Dichtung, Absperrventil, Rückflusssperre (!), 9,525mm [3/8”] Schlauchanschluss, entsprechend zertifiziert. Auslieferung Die NEW OSMO AQUAPHOR MORION wird in einem kompakten Karton mit Tragegriff ausgeliefert: Originallieferumfang (Je nach Bedarf sind Änderungen möglich): Komplettanlage mit QC Sedimentfilter, QC AQUALEN®-Aktivkohleblock, QC - Osmose-membran, QC Kombifilter AQUALEN® - Aktivkohleblock mit MF-Membran, Hahn, Siphonklemme, Schläuche, Inline – Siebschutzfilter. Der Anlagenanschluss (Geräte-anschlussventil) erfolgt nach Wahl, siehe Optionen. Optimiert für den Einsatz … …in Ländern in denen das Trinkwasser nicht bis zur häuslichen Entnahmestelle konserviert bzw. desinfiziert wird. In den meisten Ländern wird dem Trinkwasser z.B. Chlor zugesetzt (an der Entnahmestelle ist der Geruch nach Chlor festzustellen). Der überwiegende Anteil der Umkehrosmose-Anlagen ist für solches Wasser konzipiert, z.B. USA, Asien etc.. Daher werden zum Teil Filtermedien wie Aktivkohlegranulat eingesetzt, eine Mikrofiltration mit der Hohlfaser-Technologie wird praktisch weder empfohlen, noch angeboten. Die Hersteller der RO-Membranen [wie DOW / TFC] weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass die RO-Membranen nur mit hygienisch einwandfreiem Wasser betrieben werden dürfen. Wir haben unsere Umkehrosmose-Anlagen diesbezüglich optimiert und bieten somit auch für Trinkwasser, welches nicht konserviert / desinfiziert ist, eine gemäß dem Stand der Technik optimale, wirtschaftliche und sichere Lösung an! AQUAPHOR ist ein führender Filter- und Gehäuseproduzent für den amerikanischen, asiatischen und europäischen Raum für POU und POE Systeme sowohl in Privathaushalten als auch für kommerzielle und industrielle Applikationen. Die besondere Qualität ist in mehr als 30 internationalen Patenten begründet, die durch ein Team von Wissenschaftlern in eigenen chemischen und mikrobiologischen Labor-einrichtungen erarbeitet wurden. Für die Qualitätssicherung stehen entsprechende Kontrolleinrichtungen zur Verfügung (Protokoll NSF 42, NSF 53 und EPA Mikrobiologie) Wasserfilter werden als OEM Produkte für internationale Gerätehersteller angeboten. Design, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Wasserfiltern und Filterkomponenten zertifiziert vom TÜV NORD, Essen, Deutschland gemäß dem Qualitätsmanagement ISO 9001 : 2008. Rezertifiziert im Juli 2009. Bedienung Hinweis QuickChange: Filterwechsel Einsetzen einer Filterpatrone: Filter exakt gerade von unten einführen (falls auf der Filterkartusche eine Filterverschlusskappe ist, dieses vorher entfernen). Filter ¼ - Drehung nach rechts bis dieser hörbar einklickt. Ausbau einer Filterpatrone: Verriegelungstaste drücken. Filter ¼ - Drehung nach links und nach unten entnehmen. 1.1. Einsetzen der Filter Die QuickChange Filter werden, wenn nicht schon vorinstalliert, wie folgt in die Anlage eingesetzt: Vorfilter [1] auf Position 1: QuickChange Filter je nach Lieferumfang: Sedimentfilter 20 µm, aufschraubbar, Typ K1-P, Aktivkohleblöcke K1-02 oder K1-03. Vorfilter [2] auf Position 2: QuickChange Filter je nach Lieferumfang: Aktivkohleblock K1-02 oder K1-03 Aktivkohleblock mit Membrankeimsperre: K1-07B Filter [3] auf Position 3: QuickChange Osmosemembran, 50 GPD Nachfilter [4] auf Position 4: Aktivkohleblock mit Membrankeimsperre: K1-07B 1.2. Spülwasserschlauch an die Osmosemembran anschließen Der Spülwasserschlauch (Konzentratabfluss) wird, falls nicht schon vorinstalliert, unten in den QuickChange Osmosemembranfilter bis zum Anschlag eingesteckt. 2.1. Installation Siphonschelle Die Siphonschelle ist die Vorrichtung zum Anschluss des Abwassers (Spülwassers) einer Osmosemembran an den Abfluss. 1) selbstklebende Dichtung 2) Schutzfolie der Dichtung 3) Befestigungsschrauben A) In das Abflussrohr wird oberhalb des S-Stücks des Siphons ein Loch mit 6 - 8 mm Durchmesser gebohrt. B) Die Schutzfolie der Dichtung wird entfernt und die Dichtung in die Klemme geklebt. C) Die Klemme wird mittels der Befestigungsschrauben am Abflussrohr (in der Regel ein 30mm Rohr) montiert. 2.2. Alternativ: Installation freier Auslauf Durch einen freien Auslauf, Abd. siehe oben, kann das Spülwasser der Osmosemembran direkt in das Spülbecken geleitet werden. In die Spüle wird zuerst ein 8 mm Loch gebohrt, dann die Dichtungsscheibe [2] eingesetzt, der Auslauf [1] durchgeführt und über den mitgelieferten Adapter [3] mit dem Abwasserschlauch der Osmosemembran verbunden. Wir empfehlen diese Lösung. 3. Installation Hahn In die Spüle wird ein Loch mit Durchmesser 12 mm gebohrt. Der Hahnfuß [1] wird auf das Loch gelegt und der Hahn aufgesetzt. Mittels Beilagscheibe [2] und Mutter [3] fixieren. Möglichkeiten für den Schlauchanschluss: Im original Lieferumfang [4] wird die Überwurfmutter [4.2] über den Anschlussschlauch gesteckt, die Stützhülse vollständig in den Schlauch gesteckt und dann verschraubt. Alternativ ist die Verwendung eines Zapfhahnadapters [5] möglich. Hinweis: Der Hah

Anbieter: wasserstelle
Stand: 10.07.2020
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Modelle zur Beschreibung von Ontologien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung), Veranstaltung: Entwicklung betrieblicher Informationssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Ontologien erlauben die Formalisierung von Wissensnetzen. Es existieren verschiedene Ontologiesprachen, welche einer syntaktisch formalsprachlichen Repräsentation dienen. Für die vom Menschen leichter erfassbare grafische Darstellungsform eignen sich Modelle. Es bleibt jedoch die Frage, ob und in welchem Maße existierende Modelliersprachen für die Beschreibung von Ontologien benutzt werden können. Durch die Analyse von vier Modelltypen konnte ihre Visualisierungsmächtigkeit in das Ontologiespektrum nach MCGuinness eingeordnet werden. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Modelliersprache, welcher eine ontologie-ähnliche Grundidee der Abbildung von Klassen-Relations-Netzen zugrunde liegt, selbst zur grafischen Beschreibung von Ontologien verwendet werden kann. Nach der Einordnung der Repräsentationsmöglichkeiten anhand der Formalisierungsgrade des Ontologiespektrums lässt sich festhalten, dass die Visualisierung von Klassen, Relationen und Instanzen problemlos erfolgen kann, die grafische Umsetzung bei Axiomen als Ontologiebestandteile jedoch an ihre Grenzen stößt. Zudem ist es auf Basis der vier betrachteten Modelltypen nicht möglich, alle Formalisierungsstufen, insbesondere solche höherer Grade und logischer Beschränkungen, grafisch zu beschreiben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Entwicklung eines Projektmodells zur Einführung...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorgehensmodelle für die Systementwicklung sind seit Beginn der Informatik sowohl in der Forschung als auch in der Praxis ein wichtiger und viel diskutierter Teilbereich. Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien und damit verbunden die Einführung und Nutzung von mobilen Aufgabenträgern wie Mobiltelefonen oder Handhelds in Informationssystemen sind dagegen ein erst seit ein paar Jahren immer stärker aufkommendes Forschungs- und Anwendungsgebiet. Dieses ¿Mobile Computing¿ genannte Gebiet wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht nur die Informatik, sondern auch den Alltag grundlegend verändern. Durch die neuen Technologien und Endgeräte und deren Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten entstehen zahlreiche neue Anwendungsfelder, aber auch neue Anforderungen an die Entwicklung darauf basierender betrieblicher Informationssysteme. Diese neuen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Systementwicklung werden in der folgenden Arbeit aufgezeigt. Es soll geklärt werden welche Entwicklungsansätze geeignet sind und wie sie am besten in gängige Modelle zur Systementwicklung integriert werden können, oder ob es neuer Vorgehen und Konzepte bedarf. Zu Beginn beschäftigt sich die Arbeit mit den wichtigsten Technologien zur drahtlosen Mobilkommunikation, mit den Besonderheiten und Charakteristika mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme sowie mit deren Unterschieden zu stationären Systemen. Im nächsten Schritt werden relevante Vorgehensweisen und -modelle zur Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen vorgestellt und auf ihre charakteristischen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchung wird ein darauf basierendes und auf die Eigenschaften mobiler Aufgabenträger ausgerichtetes allgemein gültiges Projektmodell zur Einführung mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme in betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Das Projektmodell selbst folgt dabei einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise unter Berücksichtigung einer komponentenbasierten Entwicklungstechnik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungs-, und TabellenverzeichnisVII HinweiseVIII 1.Einführung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Grundlagen mobiler Informationssysteme5 2.1Grundlagen und Begriffsdefinitionen5 2.2Kommunikationssysteme mobiler Informationssysteme7 2.2.1Systeme zur [...]

Anbieter: Thalia AT
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