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Dynamische Simulation von CO2-Kälteprozessen fü...
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In dieser Arbeit werden die Modellierung und die dynamische Simulation des Systemverhaltens von Kälteanlagen vorgestellt, die mit dem natürlichen Kältemittel CO2 als Arbeitsfluid betrieben werden. Ausgehend von den umweltpolitischen Herausforderungen, die u.a. durch den Einsatz bestimmter Kältemittel resultieren, und den daraus entstandenen und in absehbarer Zeit entstehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen wird die Motivation für die Entwicklung der neuen COz Technologie speziell für mobile Klima- und Kühlanwendungen aufgezeigt. Durch die thermophysikalischen Eigenschaften von COz ergibt sich bei hohen Umgebungstemperaturen die Notwendigkeit einer transkritischen Prozessführung, die durch eine überkritische Wärmeabgabe und eine für Kälteprozesse hohe Drucklage gekennzeichnet ist. Auf Basis des sog. Design V als einem Prozessmodell für die Systementwicklung wird dargestellt, wie verschiedene numerische Methoden in den einzelnen Stufen der Forschungs- und Entwicklungsarbeit eingesetzt werden können. Basierend auf der Bewertung unterschiedlicher Modellierungs- und Implementierungsansätze werden nicht-lineare, dynamische Modelle, die für die eindimensionale Systemsimulation geeignet sind und durch einen gleichungsorientierten Ansatz implementiert werden, als hilfreiche Ergänzung für die Entwicklung neuer Technologien aufdem Gebiet der Kältetechnik identifiziert. Dieses Konzept wird mit der objektorientierten ModelIierungssprache MODELICA unter Verwendung der Simulationsumgebung DYMOLA umgesetzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Multilevel-Codierung und Kanalschätzung für OFD...
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Die Lang-, Mittel-, und Kurzwellenbänder werden für den Rundfunk seit über 80~Jahren genutzt. Dabei lassen sich mit wenigen Sendern grosse Versorgungsgebiete erreichen. Aufgrund der bescheidenen Übertragungs- und Klangqualität der analogen Amplitudenmodulation verlieren die Frequenzen unterhalb 30~MHz immer mehr an Bedeutung. Mit einem modernen digitalen Übertragungssystem lassen sich diese Nachteile überwinden und es eröffnen sich neue Chancen für diesen Frequenzbereich. Das Konsortium Digital Radio Mondiale (DRM) hat im Verlauf der letzten Jahre einen digitalen Übertragungsstandard entwickelt, der auf dem Mehrträgerverfahren Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM) und der Multilevel-Codierung (MLC) basiert. Dabei flossen wesentliche Untersuchungsergebnisse dieser Arbeit in die DRM-Systementwicklung ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Programmierschnittstellen im 3D-Druck. Analyse ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert und evaluiert die Leistungsfähigkeit von 3D-Druck-APIs von 3D-Druck-Dienstleistern. Diese Schnittstellen ermöglichen es Entwicklern, Prozesse und Dienstleistungen, die 3D-Druck-Anbieter über ihre Online-Plattformen zur Verfügung stellen, auch in Drittanwendungen zu implementieren. Es soll die Frage geklärt werden, inwieweit der auf einer solchen 3D-Druck-Plattform stattfindende Verkaufsprozess durch bereits existierende 3D-Druck-APIs abgebildet werden kann. Hierfür wurde ausgehend vom herkömmlichen Verkaufsprozess im eCommerce ein Musterprozess modelliert. Um diesen Musterprozess durch für den 3D-Druck charakteristische Teilprozesse ergänzen zu können, wurden bei der Modellierung zusätzlich die im Rahmen einer Probe-Bestellung identifizierten Prozessschritte auf der 3D-Druck-Plattform Trinckle berücksichtigt. Anschliessend wurden aus dem Musterprozess Anforderungen abgeleitet, die 3D-Druck-APIs erfüllen müssen, um den Verkaufsprozess vollständig abbilden zu können. Diese Anforderungen wurden in die drei Kategorien Upload, Design und Order eingeteilt. Ausserdem wurde ein Klassifizierungssystem eingeführt, nach dem Schnittstellen, je nach Erfüllungsgrad der Anforderungen, den Klassen A (Anforderungen aller Kategorien erfüllt) bis C (Anforderungen einer Kategorie erfüllt) zugeordnet werden. Eine Evaluation der APIs von Sculpteo und Materialise zeigte, dass die Schnittstellen beider Anbieter der Klasse A entsprechen. Dies bedeutet, dass der Musterprozess komplett durch die betrachteten 3D- Druck-APIs abgebildet werden kann. Ausserdem bieten die untersuchten 3D-Druck- Dienstleister für ihre APIs umfangreiche Dokumentationen und Testmöglichkeiten für Entwickler an. Anschliessend wird die Implementierung von drei APIs von Sculpteo dargestellt. Dabei zeigte sich, dass die aktuell angebotenen 3D-Druck-APIs mit beherrschbarem Aufwand in Anwendungen implementierbar sind. Abschliessend wird festgestellt, dass Schnittstellen neben der technischen, auch von grosser strategischer Bedeutung für 3D-Druck-Dienstleister sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Linux in eingebetteten Systemen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Systementwicklung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienarbeit beschäftigt sich mit dem freien Betriebssystem Linux. Im ersten Teil wird betrachtet, wie die Nachfrage nach solch einem Betriebssystem überhaupt entstanden ist und wie es letztendlich ein damaliger, junger Informatik-Student scha¿te, mit Linux die Welt zu revolutionieren. Die von bekannten Wissenschaftlern geäusserte Kritik bezüglich der technischen Reife von Linux wird ebenso diskutiert wie die Kritik gegenüber den sozialen Aspekten und das in Frage stellen der Sinnhaftigkeit von freier Software. Ein neuer Anreiz zur Diskussion dieses Themas entstand bei der Verö¿entlichung der neuen General Public License (GPL) Version 3 im Juni 2007. Sogar bei Verfechtern der freien Software stossen einige neue und veränderte Punkte der Version 3 auf starke Ablehnung. Letztendlich war es aber auch ein Verdienst der Free Software Foundation (FSF) mit der GPL in Version 1 und 2, welche die starke Ausbreitung und Durchsetzung von Linux erst ermöglichte. Mittlerweile kommt Linux sogar auf eingebetteten Systemen, wie zum Beispiel einem Router, zum Einsatz. Aufgrund der sich daduch ergebenden Möglichkeiten, wird im zweiten Teil der Arbeit in einem Versuch geprüft, ob und wie es möglich sein wird, einen auf Linux-Firmware basierenden Router seinem eigentlichen Zweck zu entfremden. Ziel dieses Vorhabens ist es, auf dem ursprünglichen Router einen Webserver zu installieren, zu kon¿gurieren und zu betreiben, welcher auch die Generierung dynamischer Webseiten (am Beispiel PHP) unterstützt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Erfolgsmessung der Gestaltung der Qualitätssich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik - Systementwicklung), Veranstaltung: Hauptseminar Wirtschaftsinformatik WS2003/2004, Sprache: Deutsch, Abstract: Um beurteilen zu können, ob die Gestaltung der Qualitätssicherung in einem Unternehmen angemessen ist, muss sowohl deren Wirksamkeit als auch der erforderliche Aufwand überprüft werden. Benötigt wird daher ein Mass für den Erfolg der Qualitätssicherung. Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Vorgehensweisen zu beschreiben, anhand welcher die Zielerreichung, d.h. der Erfolg der Qualitätssicherung gemessen werden kann, bzw. wie existierende Schwachstellen oder Defizite bei der bisherigen Gestaltung der Qualitätssicherung in Softwareprojekten aufgedeckt und behoben werden können. Dazu werden, nach der Klärung grundlegender Begrifflichkeiten, zunächst Ziele der Qualitätssicherung definiert sowie die zur Erreichung dieser Ziele ergriffenen Massnahmen strukturiert und beschrieben. In Kapitel 3 werden anschliessend verschiedene Ansätze und Masse vorgestellt, die zur Erfolgsmessung der Qualitätssicherung herangezogen werden können. Diese entstammen der, speziell in Bezug auf die Erfolgsmessung, spärlich gesäten, empirischen Literatur oder basieren auf Fallstudien, welche die Lösungen grosser Softwarehäuser, wie z.B. Hewlett-Packard, zu dieser Problemstellung beschreiben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Betriebswirtschaftliche Standardsoftware für kl...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der Einleitung erfolgt in Kapitel 2 die Einführung der grundlegenden Begriffe. Es werden zunächst die KMU von Grossunternehmen abgegrenzt. Danach erfolgt eine Definition des Begriffes Standardsoftware und seine Abgrenzung von sonstigen Softwarearten. Dabei wird auch eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile, welche die Anschaffung einer Standardsoftware gegenüber einer Individualsoftware mit sich bringt, vorgenommen. In Kapitel 3 werden zunächst einige grundlegende Phasenmodelle zur Auswahl und Einführung von Standardsoftware vorgestellt und ihre nur bedingte Einsatzfähigkeit festgestellt. Aufbauend auf der Kritik an den herkömmlichen Phasenmodellen soll dann eines entwickelt werden, was die Stärken der herkömmlichen Phasenmodelle unter Berücksichtigung eigener Erfahrungen aus der Praxis und Befragungen von Softwareherstellern und Softwareverbänden vereint und als Leitfaden für KMU bei der Auswahl und Einführung einer neuen Standardsoftware dienen soll. In Kapitel 4 soll das in Kapitel 3 entwickelte Vorgehensmodell insofern angewandt werden, als es für ein Kleinunternehmen der Textilbranche ein Pflichtenheft erstellt und eine neue Standardsoftware ausgewählt wird. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen des Marktes für Standardsoftware gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Standardsoftware für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), der Wachstumsmarkt 20001 1.1Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Einführung grundlegender Begriffe3 2.1Definition und Abgrenzung des Begriffes KMU3 2.1.1Qualitative Merkmale4 2.1.2Quantitative Merkmale7 2.2Definition und Abgrenzung des Begriffes Standardsoftware9 2.2.1Einordnung in die DV-Unterstützung10 2.2.2Einordnung in die Anwendungssoftware11 2.2.3Abgrenzung zur Individualsoftware12 3.Einführung und Auswahl von Standardsoftware16 3.1Abgrenzung unterschiedlicher Phasenmodelle16 3.1.1Software Engineering Environment Modell17 3.1.2Wasserfallmodell23 3.1.3Spiralmodell26 3.1.4V-Modell27 3.1.5Phasenkonzept der Systementwicklung von Stahlknecht28 3.1.6Phasenmodell für den Fremdbezug von Grupp32 3.1.7Methodenvergleich und zusammenfassende Kritik an den vorgestellten Phasenkonzepten33 3.2Phasenmodell für die Einführung und Auswahl von Standardsoftware für [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Konzept zur Einführung von objektorientierter A...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen. Das Kommunikationsproblem besteht darin, dass die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Ausserdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können. Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Masse übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken. Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschliessend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken [...]

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Stand: 12.12.2019
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Integration von Produktdatenmanagement-Systemen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung), 183 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Software spielt in der heutigen Produktwelt eine immer wichtigere Rolle. Vermehrt werden Funktionen eines Produktes, die ehemals in Hardware umgesetzt wurden, über Software realisiert. Diese ist gegen¿ uber der individuellen Entwicklung einer ¿ aquivalenten Hardwarel¿ osung vergleichsweise preiswerter zu entwickeln und sie zeigt sich ¿exibler, da sie leichter anpassbar und erweiterbar ist (vgl. [Ara + 03], S. 1). Durch die eingebrachte Heterogenit¿ at wird die Komplexit¿ at der Produkte erheblich gesteigert, da enge funktionale Zusammenh¿ ange zwischen Hardware und Software bestehen, die bereits bei ihrer Entwicklung Ber¿ ucksichtigung ¿nden m¿ ussen (vgl. [Tara98], S. 20). Dazu ist die Integration von Informationen zu Software- und Hardware-bestandteilen erforderlich. Traditionell erfolgt die Verwaltung von Informationen zu Hardware in Produktdatenmanagement-Systemen, w¿ ahrend softwarebezogene Informationen in Softwarekon¿gurationsmanagement-Werkzeugen verwaltet werden. Beide sind derzeit nicht f¿ ur ein Zusammenspiel ausgelegt (vgl. [Crn + 03], S. XIX). Unternehmen sehen sich daher vor enormen Schwierigkeiten zu einer ganzheitlichen Sicht auf ihre Produkte zu gelangen. Aus dieser Situation erw¿ achst die Forderung nach einer Integration der Systeme (vgl. [Crn + 03], S. 125; [Est + 98b], S. 75). Die Untersuchung von M¿ oglichkeiten zur Realisierung dieser Forderung ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Mit dem Ziel zu einer fundierten Betrachtungsgrundlage zu gelangen, wird ein Grossteil der Arbeit darauf verwendet, die Disziplinen Produktdatenmanagement und Softwarekon¿gurationsmanagement sowie deren Werkzeuge und Systeme zu analysieren. Im Zuge dessen werden auf Basis der Literatur die wesentlichen Konzepte und Vorgehensweisen herausgearbeitet, welche darin zur Anwendung kommen. Um einen Kontext zu schaffen, werden die Ausf¿ uhrungen von einer Darstellung der wesentlichen Prozesse beider Disziplinen begleitet. Im zweiten Teil der Arbeit wird, auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Analyse aufbauend, die Integration von Produktdatenmanagement-Systemen und Softwarekon¿gurationsmanagement-Werkzeugen thematisiert. Um dabei auf einer einheitlichen Betrachtungsgrundlage aufsetzen zu k¿ onnen, wird ein Rahmenwerk entwickelt, welches die uniforme Analyse und Bewertung von Integrationsm¿ oglichkeiten gew¿ ahrleisten soll. [...]

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Stand: 12.12.2019
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Entwicklung eines prozeßorientierten Projekt-Co...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ausgehend von dem im einführenden ersten Kapitel aufgezeigten Grundkonzept der Arbeit (Motivation, Ziele, Vorgehensweise) werden im zweiten Kapitel die branchenspezifischen Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Projektcontrollings näher untersucht. Kerngrössen bilden dabei Spezifika der mittelständischen Softwarebranche im Zusammenhang mit der Entwicklung des Projektcontrollings. Dabei sind neben einer Betrachtung von Markt-, und Wettbewerbssituation die typischen Branchencharakteristika; z.B. der Dienstleistungssektor, zu beachten. Daneben ist der Begriff der Projektleistung im Rahmen der Softwareentwicklung näher zu spezifizieren und eine Klassifizierung von Softwareprojekten vorzunehmen. In Vorbereitung auf die Ausgestaltung eines Projektcontrollings für die Softwarebranche werden zunächst die Merkmale des Projektmanagements im Softwareentwicklungsprozess aufgezeigt und die Rolle des Projektcontrollings in diesem Rahmen herausgestellt. Auf Basis dieser Vorarbeiten kann sodann im dritten Kapitel eine konkrete Operationalisierung der Bausteine des Projektcontrollings für die Softwarebranche vorgenommen werden. Ausgehend von einer Arbeitsdefinition werden konkrete Ziele formuliert und Aufgaben abgeleitet, für deren Umsetzung entsprechende Instrumente bereitgestellt und spezifische Ziel- und Messgrössen herausgearbeitet und festgelegt werden müssen. Nachdem in den vorangegangenen Kapiteln schrittweise ein theoretischer Unterbau für das Projektcontrolling erarbeitet wurde, wird im vierten Kapitel die praktische Umsetzung anhand eines Fallbeispiels (mittelständisches Systemhauses) demonstriert. Durch die Beschreibung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens und die sich daraus ergebenen Problemfelder kann ein spezifisches Anforderungsprofil an ein führungsunterstützendes Instrumentarium erarbeitet werden. Um die controlling-relevanten Informationsflüsse im Unternehmen zu veranschaulichen, werden drei ausgewählte repräsentative Geschäftsprozesse ( Angebotsplanung und -erstellung, Systementwicklung, Wartung und Service) modellhaft dargestellt. Auf Basis dieser Modellierung ist es sodann möglich, entsprechend der Prozessstruktur wert- und mengenmässige Grössen aus der operativen Ebene zu erfassen und zu führungsrelevanten prozessorientierten Kennzahlen zu [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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