Angebote zu "Konzept" (10 Treffer)

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GIS-Konzept und Konturen eines IT-Master-Plans
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GIS-Konzept und Konturen eines IT-Master-Plans ab 69.99 € als Taschenbuch: Planungs- und Systementwicklung für die Informationstechnologie. Auflage 2010. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.06.2020
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GIS-Konzept und Konturen eines IT-Master-Plans
49,44 € *
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GIS-Konzept und Konturen eines IT-Master-Plans ab 49.44 € als pdf eBook: Planungs- und Systementwicklung für die Informationstechnologie. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.06.2020
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Reporting mit Business Intelligence in der Prod...
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Das aktuelle Reporting in den Unternehmungen baut auf den gewachsenen Strukturen des Berichtswesens auf und wird mit geringer Unterstützung der Informationstechnik durchgeführt. Das Konzept erfolgt auf Basis der Problemlösungsmethode Design Science, mit einer Analyse des Reportings in der Produktentwicklung. Im Vergleich zum aktuellen Status des Reportings ist die Zielsetzung aktuelle, richtige und relevante Informationen mit der Unterstützung der Informationstechnologie durch Business Intelligence bereitzustellen. Das integrierte Reporting mit einem Dashboard und ausgewählten Applikationen der Systementwicklung wird für den Arbeitsplatz des Produktmanagers entwickelt. Die Beachtung des Corporate Identity Gedankens, mit der Einbindung von Administratoren und Benutzern, gehört zu einer erfolgreichen Einführung von integriertem Reporting in der Produktentwicklung.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Agentenbasierte dynamische Testfallpriorisierung
48,80 € *
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Die zunehmende Komplexität von Automatisierungssoftware erfordert einen immer größer werdenden Testaufwand dieser Softwaresysteme, um sicherzustellen, dass die automatisierten Systeme zuverlässig funktionieren. Auf der einen Seite verfügt der Testmanager für die Durchführung dieser Systemtests über eine große Menge an Testfällen. Auf der anderen Seite sind jedoch die Testzeit und die Anzahl der Testressourcen, die dem Testmanager zur Disposition stehen, begrenzt. Er ist gezwungen, mit hohem Aufwand sowohl von Testzyklus zu Testzyklus als auch gegebenenfalls während eines Testzyklus des Systemtests eine Priorisierung der zur Verfügung stehenden Testfälle durchzuführen, um trotz der begrenzten Testzeit und der begrenzten Testressourcen verlässliche Testresultate abzuliefern und sicherzustellen, dass die Softwaresysteme ausreichend geprüft werden.In der vorliegenden Arbeit wird ein Konzept vorgestellt, das mithilfe von Softwareagenten diesen manuellen Aufwand reduziert und den Fehlerentdeckungsgrad, die Effektivität und die Effizienz beim Systemtest erhöht. Softwareagenten werten die im Systemtest bereitstehenden Informationen aus der Systementwicklung, dem Systemtest und dem Systembetrieb dynamisch aus und schlagen aktiv und konstruktiv eine Testfallpriorisierung für die Testzyklen des Systemtests vor. Das Ziel der Softwareagenten ist dabei, eine Testfallpriorisierung zu erreichen, die es ermöglicht, in der zur Verfügung stehenden Testzeit möglichst viele und insbesondere schwerwiegende Fehler zu finden. Die Grundidee der agentenbasierten dynamischen Testfallpriorisierung ist, dass Softwareagenten Softwaremodule und Testfälle des zu testenden Softwaresystems vertreten und aus deren Perspektive in Zusammenarbeit die Testfallpriorisierung durchführen. Zur Testfallpriorisierung bestimmen die Softwareagenten Fehlerwahrscheinlichkeiten auf Basis von Informationen, die in bereits in der Industrie eingesetzten Entwicklungs- und Testwerkzeugen vorhanden sind, was die Anwendbarkeit im Systemtest sicherstellt. Je nach Bedarf bzw. Verfügbarkeit können die Informationen, die zur Auswertung eingesetzt werden, angepasst werden. Die Softwareagenten werten die Informationen mit Priorisierungsregeln aus, die anhand von Erfahrungswissen basierend auf Fuzzy-Regelwerken definiert wurden. Auch die Priorisierungsregeln können je nach Bedarf angeglichen werden. Die Softwareagenten arbeiten aktiv im Hintergrund. Sie registrieren die Veränderung von Informationen aufgrund dynamischer Ereignisse und reagieren auf diese mit der Anpassung der Testfallpriorisierung. Ein Testfallpriorisierungssystem basierend auf dem Konzept der agentenbasierten dynamischen Testfallpriorisierung wurde realisiert und evaluiert. Die Evaluierungsergebnisse zeigen eine deutliche Steigerung des Fehlerentdeckungsgrads, der Testeffektivität und der Testeffizienz sowie eine Reduzierung des zeitlichen Aufwands für die Testfallpriorisierung im Vergleich zu einer Testfallpriorisierung durch einen Menschen mithilfe von herkömmlichen Entwicklungs- und Testwerkzeugen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Software Engineering im Unterricht der Hochschu...
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Am 25. und 26. Februar 1993 findet in Hamburg der zweite Workshop "SEUH - Software Engineering im Unterricht der Hochschulen" statt. Auch dieses zweite Treffen wurde mit Unterstiitzung der GI-Fachgrup pen 2. 1. 1 (Software Engineering) und 4. 3. 1 (Requirements Engineering in der industriellen Anwendung) sowie des German Chapter of the ACM organisiert. Der IBM Deutschland GmbH und dem Forderverein des Fachbereichs E1ektrotechnik/Informatik der Fachhochschule Hamburg danken wir sehr fUr ihre Spenden zur Durchfiihrung des Workshops. Oem Programmkomitee fUr den zweiten SEUH-Workshop gehorten f- gende Personen an: Thomas Bassler, Universitat Stuttgart, Institut fllr Informatik Helga Carls, FH Hamburg, FB FJI Erwin Fahr, Berufsakademie Ravensburg JiSrg Raasch, FH Hamburg, FB ElI Heinz Ziillighoven, Universitat Hamburg, FB Informatik -SWT- Frau Hanne10re Raasch hat intensiv an der organisatorischen Vorberei tung der Tagung mitgewirkt. An aile Beteiligten geht unser herzlicher Dank. Hamburg, JiSrg Raasch im Dezember 1992 Thomas Bassler Inhal tsverzeichnis Sitzung 1: Eroffnung J. Raasch: Einleitung zum Workshop SEUH '93 7 C. Floyd: Den SoftwareentwicklungsprozeB in der Lehre erfahrbar machen 9 Sitzung 2: Lehrveranstaltungen, Grundlagen und Konzepte H. J. Ott Software-Engineering - Begriffsbestimmung und Konsequenzen fiir die Ausbildung 14 E. Fahr: Vermittlung von Software-Engineering-Methoden und Konzepte fUr deren praktische Umsetzung 24 M. Wurkert: Das Konzept der Software-Engineering-Ausbildung an der TU Chemnitz-Zwickau 34 G. Winkler: Die Lehrinhalte und Ziele der Lehrveranstaltung Softwaretechnik 40 R. Dumke: Evolutioniire Software-Systementwicklung am B- spiel der Lehrveranstaltung "Software-Technik" selbst 47 Sitzung 3: Durchfiihrung des Projektstudiums P.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Prozeß- und Methoden-Management für Information...
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Das von einer Arbeitsgruppe an der Hochschule St. Gallen entwickelte Konzept zum Methoden-Engineering umfaßt einheitliche Dokumentation, ingenieurgemäße Entwicklung und Integration verschiedener Methoden zu Informationssystem-Entwicklung. Die Informationssystem-Entwicklung eines Unternehmens unterliegt dem kontinuierlichen Prozeß der Verbesserung und Anpassung an neuere Erkenntnisse und Entwicklungen. Neue Informationstechnologien wie Objektorientierung, Multimedia oder Client-Server-Systeme erfordern die Anpassung und Ergänzung bewährter Entwicklungsmethoden. Integrierte Methoden, die die Organisations- und Software-Entwicklung von der informellen Anforderungsanalyse bis hin zur Systemspezifikation, das Projektmanagement und die Qualitätssicherung abdecke, existieren bisher nicht. Vielmehr müssen für jedes Entwicklungsprojekt verschiedene Teilmethoden der Systementwicklung und des Projektmanagements zu einer integrierten Entwicklungsmethode zusammengebaut werden.Diesem Problem widmete sich eine Arbeitsgruppe aus Industrie, Finanzdienstleistung und dem Institut für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule St. Gallen. Das vorliegende Buch entstand im Rahmen des Kompetenzzentrums "Rechnergestütztes Informationsmanagement" (CC RIM) des Forschungsprogramms "Informationsmanagement 2000".

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Pfafferott, T: Dynamische Simulation von CO2-Kä...
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In dieser Arbeit werden die Modellierung und die dynamische Simulation des Systemverhaltens von Kälteanlagen vorgestellt, die mit dem natürlichen Kältemittel CO2 als Arbeitsfluid betrieben werden. Ausgehend von den umweltpolitischen Herausforderungen, die u.a. durch den Einsatz bestimmter Kältemittel resultieren, und den daraus entstandenen und in absehbarer Zeit entstehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen wird die Motivation für die Entwicklung der neuen COz Technologie speziell für mobile Klima- und Kühlanwendungen aufgezeigt. Durch die thermophysikalischen Eigenschaften von COz ergibt sich bei hohen Umgebungstemperaturen die Notwendigkeit einer transkritischen Prozessführung, die durch eine überkritische Wärmeabgabe und eine für Kälteprozesse hohe Drucklage gekennzeichnet ist. Auf Basis des sog. Design V als einem Prozessmodell für die Systementwicklung wird dargestellt, wie verschiedene numerische Methoden in den einzelnen Stufen der Forschungs- und Entwicklungsarbeit eingesetzt werden können. Basierend auf der Bewertung unterschiedlicher Modellierungs- und Implementierungsansätze werden nicht-lineare, dynamische Modelle, die für die eindimensionale Systemsimulation geeignet sind und durch einen gleichungsorientierten Ansatz implementiert werden, als hilfreiche Ergänzung für die Entwicklung neuer Technologien aufdem Gebiet der Kältetechnik identifiziert. Dieses Konzept wird mit der objektorientierten ModelIierungssprache MODELICA unter Verwendung der Simulationsumgebung DYMOLA umgesetzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Microservices. Konzept, Merkmale und technische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Softwareentwicklungsprojekte starten häufig mit einer wohlstrukturierten Anwendung. Nach Jahren der Systementwicklung haben sich mehr und mehr Abhängigkeiten zwischen den Modulen eingeschlichen und ein Deployment-Monolith ist entstanden. Das führt zu Problemen bei der Änderbar- und Wartbarkeit und die ursprünglich geplante Softwarearchitektur genügt nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Diverse Komponententechnologien wie das CORBA Component Model haben sich über Jahre in der Softwareentwicklung etabliert, da sie die Komplexität von Softwareprojekten verringern wollen und zum Ziel haben, die Wartbarkeit von Code zu erhöhen. Microservices als neuer Begriff sind kleine, autonome Services und bieten ebenfalls einen Ansatz zur Modularisierung von Softwaresystemen. Dieses aktuelle Hype-Thema im Software Engineering soll insbesondere die Probleme monolithischer Architekturen lösen. Dabei nehmen Microservices sowohl Einfluss auf die Architektur als auch auf die Organisation und bieten technische Vorteile für eine nachhaltige Softwareentwicklung. Diesen Vorteilen stehen jedoch Herausforderungen - insbesondere beim Betrieb von Microservices - gegenüber. Diese Seminararbeit hat zum Ziel, die Ideen hinter dem Modularisierungsansatz mit Microservices zu beschreiben. Zunächst werden die Eigenschaften einer monolithischen Architektur beschrieben. Darauffolgend bekommt der Leser den Begriff Microservice ge-nauer erläutert. Dazu wird der Begriff aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, sodass das Konzept und die Merkmale von Microservices deutlich werden. Anschliessend werden die Vorteile aus technischer und organisatorischer Sicht erläutert und sogleich die Herausforderungen dieses Ansatzes aufgezeigt. Der letzte Teil dieser Arbeit zeigt anhand eines praktischen Beispiels die Umsetzung einer Microservice-Architektur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Microservices. Konzept, Merkmale und technische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Softwareentwicklungsprojekte starten häufig mit einer wohlstrukturierten Anwendung. Nach Jahren der Systementwicklung haben sich mehr und mehr Abhängigkeiten zwischen den Modulen eingeschlichen und ein Deployment-Monolith ist entstanden. Das führt zu Problemen bei der Änderbar- und Wartbarkeit und die ursprünglich geplante Softwarearchitektur genügt nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Diverse Komponententechnologien wie das CORBA Component Model haben sich über Jahre in der Softwareentwicklung etabliert, da sie die Komplexität von Softwareprojekten verringern wollen und zum Ziel haben, die Wartbarkeit von Code zu erhöhen. Microservices als neuer Begriff sind kleine, autonome Services und bieten ebenfalls einen Ansatz zur Modularisierung von Softwaresystemen. Dieses aktuelle Hype-Thema im Software Engineering soll insbesondere die Probleme monolithischer Architekturen lösen. Dabei nehmen Microservices sowohl Einfluss auf die Architektur als auch auf die Organisation und bieten technische Vorteile für eine nachhaltige Softwareentwicklung. Diesen Vorteilen stehen jedoch Herausforderungen - insbesondere beim Betrieb von Microservices - gegenüber. Diese Seminararbeit hat zum Ziel, die Ideen hinter dem Modularisierungsansatz mit Microservices zu beschreiben. Zunächst werden die Eigenschaften einer monolithischen Architektur beschrieben. Darauffolgend bekommt der Leser den Begriff Microservice ge-nauer erläutert. Dazu wird der Begriff aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, sodass das Konzept und die Merkmale von Microservices deutlich werden. Anschließend werden die Vorteile aus technischer und organisatorischer Sicht erläutert und sogleich die Herausforderungen dieses Ansatzes aufgezeigt. Der letzte Teil dieser Arbeit zeigt anhand eines praktischen Beispiels die Umsetzung einer Microservice-Architektur.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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