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Entwicklung eines prozeßorientierten Projekt-Co...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ausgehend von dem im einführenden ersten Kapitel aufgezeigten Grundkonzept der Arbeit (Motivation, Ziele, Vorgehensweise) werden im zweiten Kapitel die branchenspezifischen Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Projektcontrollings näher untersucht. Kerngrössen bilden dabei Spezifika der mittelständischen Softwarebranche im Zusammenhang mit der Entwicklung des Projektcontrollings. Dabei sind neben einer Betrachtung von Markt-, und Wettbewerbssituation die typischen Branchencharakteristika; z.B. der Dienstleistungssektor, zu beachten. Daneben ist der Begriff der Projektleistung im Rahmen der Softwareentwicklung näher zu spezifizieren und eine Klassifizierung von Softwareprojekten vorzunehmen. In Vorbereitung auf die Ausgestaltung eines Projektcontrollings für die Softwarebranche werden zunächst die Merkmale des Projektmanagements im Softwareentwicklungsprozess aufgezeigt und die Rolle des Projektcontrollings in diesem Rahmen herausgestellt. Auf Basis dieser Vorarbeiten kann sodann im dritten Kapitel eine konkrete Operationalisierung der Bausteine des Projektcontrollings für die Softwarebranche vorgenommen werden. Ausgehend von einer Arbeitsdefinition werden konkrete Ziele formuliert und Aufgaben abgeleitet, für deren Umsetzung entsprechende Instrumente bereitgestellt und spezifische Ziel- und Messgrössen herausgearbeitet und festgelegt werden müssen. Nachdem in den vorangegangenen Kapiteln schrittweise ein theoretischer Unterbau für das Projektcontrolling erarbeitet wurde, wird im vierten Kapitel die praktische Umsetzung anhand eines Fallbeispiels (mittelständisches Systemhauses) demonstriert. Durch die Beschreibung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens und die sich daraus ergebenen Problemfelder kann ein spezifisches Anforderungsprofil an ein führungsunterstützendes Instrumentarium erarbeitet werden. Um die controlling-relevanten Informationsflüsse im Unternehmen zu veranschaulichen, werden drei ausgewählte repräsentative Geschäftsprozesse ( Angebotsplanung und -erstellung, Systementwicklung, Wartung und Service) modellhaft dargestellt. Auf Basis dieser Modellierung ist es sodann möglich, entsprechend der Prozessstruktur wert- und mengenmässige Grössen aus der operativen Ebene zu erfassen und zu führungsrelevanten prozessorientierten Kennzahlen zu [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Probleme der Gewährleistung einer optimalen Ver...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll der Versuch unternommen werden, die bei der Identifizierung und Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit auftretenden Probleme darzustellen, um anschliessend Lösungswege aufzuzeigen, welche geeignet erscheinen, diesen Problemen gerecht zu werden. Durch die Vielzahl der zu beeinflussenden Parameter existieren dabei häufig, mehrere anforderungsgerechte Lösungsmöglichkeiten. Ziel ist es deshalb, beim Leser ein Problembewusstsein zu ent-wickeln, welches unabdingbar ist, um geplante oder bereits in Betrieb befindliche Systemlösungen immer wieder einer kritischen Beurteilung zu unterziehen. Da die Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit alle Phasen und Bereiche des Systembetriebs berührt, ist eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik für alle Felder der Wirtschaftsinformatik von Bedeutung. An dieser Stelle sei vor allem auf das Informationsmanagement sowie die Systementwicklung verwiesen. Gang der Untersuchung: Die Gliederung der Arbeit orientiert sich an den folgenden Punkten: - Was ist Verfügbarkeit? - Welche Bedeutung hat die optimale Verfügbarkeit? - Wodurch kann die Verfügbarkeit eines IV-Systems beeinträchtigt werden? - Welche Techniken und Methoden stehen zur Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit zur Verfügung? In Kapitel 2 werden die wichtigsten Begriffe und Kenngrössen vorgestellt. Ausserdem wird erläutert, welche Grössen die Verfügbarkeit beeinflussen und welche Möglichkeiten bestehen, diese zu klassifizieren. Zudem wird kurz auf Standards und Nonnen mit Bezug zum Themenbereich Verfügbarkeit eingegangen. Kapitel 3 klärt die Frage, warum IV-Systeme eine so hohe Bedeutung haben, dass es wichtig erscheint, sich Gedanken über ihre Verfügbarkeit zu machen. Ausgehend von dem Stellenwert, welcher dem IV-System beigemessen wird, kommt es dann zur Bestimmung der optimalen Verfügbarkeit. In Kapitel 4 wird versucht zu ermitteln, aus welchen Gründen die Verfügbarkeit eines IV-Systems beeinträchtigt werden kann. Dabei kommt es einerseits zu einer Differenzierung zwischen drei verschiedenen Bereichen, andererseits werden Gemein-samkeiten herausgearbeitet, welche allen Ursachen gemein sind. Die Beschreibung des Instrumentariums, welches zur Erhöhung bzw. Gewährlei-stung der Systemverfügbarkeit eingesetzt werden kann, erfolgt in zwei Schritten bzw. Kapiteln. In Kapitel 5 werden Möglichkeiten der Konfiguration von IV-Systemen aufgezeigt, welche geeignet sind, die Verfügbarkeit [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Modelle zur Beschreibung von Ontologien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung), Veranstaltung: Entwicklung betrieblicher Informationssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Ontologien erlauben die Formalisierung von Wissensnetzen. Es existieren verschiedene Ontologiesprachen, welche einer syntaktisch formalsprachlichen Repräsentation dienen. Für die vom Menschen leichter erfassbare grafische Darstellungsform eignen sich Modelle. Es bleibt jedoch die Frage, ob und in welchem Masse existierende Modelliersprachen für die Beschreibung von Ontologien benutzt werden können. Durch die Analyse von vier Modelltypen konnte ihre Visualisierungsmächtigkeit in das Ontologiespektrum nach MCGuinness eingeordnet werden. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Modelliersprache, welcher eine ontologie-ähnliche Grundidee der Abbildung von Klassen-Relations-Netzen zugrunde liegt, selbst zur grafischen Beschreibung von Ontologien verwendet werden kann. Nach der Einordnung der Repräsentationsmöglichkeiten anhand der Formalisierungsgrade des Ontologiespektrums lässt sich festhalten, dass die Visualisierung von Klassen, Relationen und Instanzen problemlos erfolgen kann, die grafische Umsetzung bei Axiomen als Ontologiebestandteile jedoch an ihre Grenzen stösst. Zudem ist es auf Basis der vier betrachteten Modelltypen nicht möglich, alle Formalisierungsstufen, insbesondere solche höherer Grade und logischer Beschränkungen, grafisch zu beschreiben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Composite Applications erfolgreich entwickeln
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Immer öfter taucht in der Fachdiskussion um neue und moderne Ansätze in der Software- und Systementwicklung der Begriff der Composite Applications, der zusammengesetzten Anwendungen, auf. Mit der Verfügbarkeit neuer und leistungsfähiger Frameworks, in aller Regel basierend auf dem Architekturparadigma der Service-orientierten Architektur (SOA), erlangen sie in der Praxis in der jüngsten Zeit deutlich zunehmende Bedeutung. Auch die Branchengrössen, - IBM, SAP, Microsoft und Oracle - haben diesen Trend erkannt und unterstützen ihn. Composite Applications basieren auf einem leistungsfähigen, skalierbaren Design-Framework, für das obendrein bereits leistungsfähige Programmiermodelle und Implementierungsmittel verfügbar sind. Ihr modularer, häufig Service-orientierter Architekturansatz gewährleistet die Verfügbarkeit leistungsfähiger Konzepte und Toolunterstützung über alle Phasen des Lebenszyklus hinweg. Dabei eignen sie sich für beliebige Vorgehensmodelle und Projekte beliebiger Grössenordnung. Composite Applications führen klare Ordnungsprinzipien ein, die nötig sind, weil sie in einem Spannungsfeld zwischen Service-orientierter Architektur (SOA), Business Process Management (BPM) und der modellgetriebenen Entwicklung (MDSD/MDA) liegen. Dieses tun sie so erfolgreich, dass sich der fortgesetzte Einzug zumindest von Teilkonzepten in fast alle verfügbaren, populären Entwicklungsframeworks nicht mehr aufhalten lässt. Der im täglichen, kräftezehrenden Projektgeschäft stehende Architekt und Entwickler, der noch nicht mit ihnen zu tun hatte, und an einem modernen und zukunftsträchtigen Entwurf seiner Software interessiert ist, wird sich früher oder später wohl zwangsläufig mit ihnen auseinander setzen müssen. Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, die wesentlichen technischen Aspekte der Composite Applications, insbesondere bezüglich der Fragen der System- und Prozessintegration, sowie der Anwenderinteraktion herauszuarbeiten und einen Überblick über die aktuell verfügbaren Frameworks bzw. Technologien zu geben. Dabei werden Grundprinzipien deutlich, die in der modernen Software- und Systemintegration unbedingt Beachtung finden sollten, der Fokus liegt dabei auf einer produktneutralen Beschreibung. Durch die Lektüre werden die Leserinnen und Leser in die Lage versetzt, die Potenziale, Einsatzbereiche und Vorteile der Composite Applications besser einzuschätzen und in eigenen Projekten gewinnbringend einzusetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Probleme der Gewährleistung einer optimalen Ver...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll der Versuch unternommen werden, die bei der Identifizierung und Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit auftretenden Probleme darzustellen, um anschließend Lösungswege aufzuzeigen, welche geeignet erscheinen, diesen Problemen gerecht zu werden. Durch die Vielzahl der zu beeinflussenden Parameter existieren dabei häufig, mehrere anforderungsgerechte Lösungsmöglichkeiten. Ziel ist es deshalb, beim Leser ein Problembewußtsein zu ent-wickeln, welches unabdingbar ist, um geplante oder bereits in Betrieb befindliche Systemlösungen immer wieder einer kritischen Beurteilung zu unterziehen. Da die Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit alle Phasen und Bereiche des Systembetriebs berührt, ist eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik für alle Felder der Wirtschaftsinformatik von Bedeutung. An dieser Stelle sei vor allem auf das Informationsmanagement sowie die Systementwicklung verwiesen. Gang der Untersuchung: Die Gliederung der Arbeit orientiert sich an den folgenden Punkten: - Was ist Verfügbarkeit? - Welche Bedeutung hat die optimale Verfügbarkeit? - Wodurch kann die Verfügbarkeit eines IV-Systems beeinträchtigt werden? - Welche Techniken und Methoden stehen zur Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit zur Verfügung? In Kapitel 2 werden die wichtigsten Begriffe und Kenngrößen vorgestellt. Außerdem wird erläutert, welche Größen die Verfügbarkeit beeinflussen und welche Möglichkeiten bestehen, diese zu klassifizieren. Zudem wird kurz auf Standards und Nonnen mit Bezug zum Themenbereich Verfügbarkeit eingegangen. Kapitel 3 klärt die Frage, warum IV-Systeme eine so hohe Bedeutung haben, daß es wichtig erscheint, sich Gedanken über ihre Verfügbarkeit zu machen. Ausgehend von dem Stellenwert, welcher dem IV-System beigemessen wird, kommt es dann zur Bestimmung der optimalen Verfügbarkeit. In Kapitel 4 wird versucht zu ermitteln, aus welchen Gründen die Verfügbarkeit eines IV-Systems beeinträchtigt werden kann. Dabei kommt es einerseits zu einer Differenzierung zwischen drei verschiedenen Bereichen, andererseits werden Gemein-samkeiten herausgearbeitet, welche allen Ursachen gemein sind. Die Beschreibung des Instrumentariums, welches zur Erhöhung bzw. Gewährlei-stung der Systemverfügbarkeit eingesetzt werden kann, erfolgt in zwei Schritten bzw. Kapiteln. In Kapitel 5 werden Möglichkeiten der Konfiguration von IV-Systemen aufgezeigt, welche geeignet sind, die Verfügbarkeit [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Modelle zur Beschreibung von Ontologien
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung), Veranstaltung: Entwicklung betrieblicher Informationssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Ontologien erlauben die Formalisierung von Wissensnetzen. Es existieren verschiedene Ontologiesprachen, welche einer syntaktisch formalsprachlichen Repräsentation dienen. Für die vom Menschen leichter erfassbare grafische Darstellungsform eignen sich Modelle. Es bleibt jedoch die Frage, ob und in welchem Maße existierende Modelliersprachen für die Beschreibung von Ontologien benutzt werden können. Durch die Analyse von vier Modelltypen konnte ihre Visualisierungsmächtigkeit in das Ontologiespektrum nach MCGuinness eingeordnet werden. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Modelliersprache, welcher eine ontologie-ähnliche Grundidee der Abbildung von Klassen-Relations-Netzen zugrunde liegt, selbst zur grafischen Beschreibung von Ontologien verwendet werden kann. Nach der Einordnung der Repräsentationsmöglichkeiten anhand der Formalisierungsgrade des Ontologiespektrums lässt sich festhalten, dass die Visualisierung von Klassen, Relationen und Instanzen problemlos erfolgen kann, die grafische Umsetzung bei Axiomen als Ontologiebestandteile jedoch an ihre Grenzen stößt. Zudem ist es auf Basis der vier betrachteten Modelltypen nicht möglich, alle Formalisierungsstufen, insbesondere solche höherer Grade und logischer Beschränkungen, grafisch zu beschreiben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Entwicklung eines prozeßorientierten Projekt-Co...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ausgehend von dem im einführenden ersten Kapitel aufgezeigten Grundkonzept der Arbeit (Motivation, Ziele, Vorgehensweise) werden im zweiten Kapitel die branchenspezifischen Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Projektcontrollings näher untersucht. Kerngrößen bilden dabei Spezifika der mittelständischen Softwarebranche im Zusammenhang mit der Entwicklung des Projektcontrollings. Dabei sind neben einer Betrachtung von Markt-, und Wettbewerbssituation die typischen Branchencharakteristika; z.B. der Dienstleistungssektor, zu beachten. Daneben ist der Begriff der Projektleistung im Rahmen der Softwareentwicklung näher zu spezifizieren und eine Klassifizierung von Softwareprojekten vorzunehmen. In Vorbereitung auf die Ausgestaltung eines Projektcontrollings für die Softwarebranche werden zunächst die Merkmale des Projektmanagements im Softwareentwicklungsprozeß aufgezeigt und die Rolle des Projektcontrollings in diesem Rahmen herausgestellt. Auf Basis dieser Vorarbeiten kann sodann im dritten Kapitel eine konkrete Operationalisierung der Bausteine des Projektcontrollings für die Softwarebranche vorgenommen werden. Ausgehend von einer Arbeitsdefinition werden konkrete Ziele formuliert und Aufgaben abgeleitet, für deren Umsetzung entsprechende Instrumente bereitgestellt und spezifische Ziel- und Meßgrößen herausgearbeitet und festgelegt werden müssen. Nachdem in den vorangegangenen Kapiteln schrittweise ein theoretischer Unterbau für das Projektcontrolling erarbeitet wurde, wird im vierten Kapitel die praktische Umsetzung anhand eines Fallbeispiels (mittelständisches Systemhauses) demonstriert. Durch die Beschreibung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens und die sich daraus ergebenen Problemfelder kann ein spezifisches Anforderungsprofil an ein führungsunterstützendes Instrumentarium erarbeitet werden. Um die controlling-relevanten Informationsflüsse im Unternehmen zu veranschaulichen, werden drei ausgewählte repräsentative Geschäftsprozesse ( Angebotsplanung und -erstellung, Systementwicklung, Wartung und Service) modellhaft dargestellt. Auf Basis dieser Modellierung ist es sodann möglich, entsprechend der Prozeßstruktur wert- und mengenmäßige Größen aus der operativen Ebene zu erfassen und zu führungsrelevanten prozeßorientierten Kennzahlen zu [...]

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Stand: 27.09.2020
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Composite Applications erfolgreich entwickeln
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Immer öfter taucht in der Fachdiskussion um neue und moderne Ansätze in der Software- und Systementwicklung der Begriff der Composite Applications, der zusammengesetzten Anwendungen, auf. Mit der Verfügbarkeit neuer und leistungsfähiger Frameworks, in aller Regel basierend auf dem Architekturparadigma der Service-orientierten Architektur (SOA), erlangen sie in der Praxis in der jüngsten Zeit deutlich zunehmende Bedeutung. Auch die Branchengrößen, - IBM, SAP, Microsoft und Oracle - haben diesen Trend erkannt und unterstützen ihn. Composite Applications basieren auf einem leistungsfähigen, skalierbaren Design-Framework, für das obendrein bereits leistungsfähige Programmiermodelle und Implementierungsmittel verfügbar sind. Ihr modularer, häufig Service-orientierter Architekturansatz gewährleistet die Verfügbarkeit leistungsfähiger Konzepte und Toolunterstützung über alle Phasen des Lebenszyklus hinweg. Dabei eignen sie sich für beliebige Vorgehensmodelle und Projekte beliebiger Größenordnung. Composite Applications führen klare Ordnungsprinzipien ein, die nötig sind, weil sie in einem Spannungsfeld zwischen Service-orientierter Architektur (SOA), Business Process Management (BPM) und der modellgetriebenen Entwicklung (MDSD/MDA) liegen. Dieses tun sie so erfolgreich, dass sich der fortgesetzte Einzug zumindest von Teilkonzepten in fast alle verfügbaren, populären Entwicklungsframeworks nicht mehr aufhalten lässt. Der im täglichen, kräftezehrenden Projektgeschäft stehende Architekt und Entwickler, der noch nicht mit ihnen zu tun hatte, und an einem modernen und zukunftsträchtigen Entwurf seiner Software interessiert ist, wird sich früher oder später wohl zwangsläufig mit ihnen auseinander setzen müssen. Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, die wesentlichen technischen Aspekte der Composite Applications, insbesondere bezüglich der Fragen der System- und Prozessintegration, sowie der Anwenderinteraktion herauszuarbeiten und einen Überblick über die aktuell verfügbaren Frameworks bzw. Technologien zu geben. Dabei werden Grundprinzipien deutlich, die in der modernen Software- und Systemintegration unbedingt Beachtung finden sollten, der Fokus liegt dabei auf einer produktneutralen Beschreibung. Durch die Lektüre werden die Leserinnen und Leser in die Lage versetzt, die Potenziale, Einsatzbereiche und Vorteile der Composite Applications besser einzuschätzen und in eigenen Projekten gewinnbringend einzusetzen.

Anbieter: Thalia AT
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