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Objektorientierte Systementwicklung
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Anwendungssoftware soll zur Optimierung von Geschäftsprozessen beitragen. Vor diesem Hintergrund werden in diesem Lehrbuch anhand eines durchgängigen Fallbeispiels Geschäftsprozesse mit UML modelliert und die fachlichen Anforderungen an das Software-System systematisch abgeleitet. Aufgrund nachvollziehbarer Regeln und Prinzipien werden Klassenmodelle konstruiert. Alternative System-Architekturen werden vorgestellt und erläutert. Es werden Entwurfsmuster anhand anschaulicher Beispiele präsentiert und die Umsetzung des Fallbeispiels in Java anhand von annotiertem Code gezeigt.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.02.2017
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PRINCE 2® im Projektmanagement der Systementwic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: IT-Projekte spielen im Zuge des technischen Wandels eine zentrale Rolle, jedoch ist die Führung dieser Projekte häufig unzureichend. Projekterfolg bedeutet, dass ein bestimmtes Ziel unter Berücksichtigung der vorgegebenen Rahmenbedingungen wie Budget und Kosten, erreicht wird. Der Grund des Scheiterns von Informatikprojekten kann oftmals auf unzureichende Projektführung, insbesondere mangel-hafte Planung und das Fehlen von eindeutigen Zielsetzungen zurückgeführt werden. In vielen Industriebereichen das Projektmanagement bereits seit Jahrzehnten etabliert, wohingegen in der Informationsverarbeitung vor allem kleinere Projekte ohne diese Techniken durchgeführt werden. Ein mögliches Projektmanagement Framework ist PRINCE 2, welches Gegenstand der vor-liegenden Arbeit ist. Die Darstellung des Rahmenwerks und dessen Analyse sind die Ziele dieser Arbeit. Dabei wird zunächst in Kapitel 2 die Definition eines Projekts und des Projekt-managements präsentiert, wie auch grundlegende Zusammenhänge über die vorliegende Thematik näher beschrieben. Nachfolgend stellt das Kapitel 3 den Lösungsansatz von PRINCE 2 vor, indem dessen Struktur und einzelnen Elemente spezifiziert werden. Der vierte Abschnitt beinhaltet die Analyse von PRINCE 2, wobei in 4.1 konkret der Einsatz in der Sys-tementwicklung betrachtet wird und in 4.2 darüber hinaus die Vor- und Nachteile des Ansat-zes mit Zuhilfenahme konkurrierender Projektmanagement-Lösungen dargestellt werden. Abschließend werden im fünften Abschnitt die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und ein Ausblick gegeben.

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Stand: 17.02.2017
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Entwicklung eines E-Shops
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Produktion und Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Seminar ´´Systementwicklung im E-Commerce, Sprache: Deutsch, Abstract: Use Case Diagramm Ein Use Case Diagramm gibt einen Überblick über das zu entwickelnde Produkt und seine Schnittstellen zur Umgebung. Das folgende Use Case Diagramm veranschaulicht den von uns entwickelten E-Shop aus Sicht des Käufers. Ein einzelner Use Case definiert einen Arbeitsablauf, der mit Hilfe der zu entwickelnden Software durchgeführt wird. Die Akteure sind Rollen, die ein Benutzer des Systems spielt.1 Abbildung 1: Use Case E-Shop [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden] 1.1 Use Case Informieren2 Der erste Use Case heißt Informieren. Das Ziel dieses Use Cases ist es, den Shop kennenzulernen. Unser Shop hat auf der Käuferseite den Akteur User, da beim Betreten des Shops noch nicht klar ist, ob es sich bei dem User um einen Kunden oder einen Surfer handelt. Diese beiden Akteure sind über eine Generalisierung mit dem User verbunden und übernehmen dadurch seine Haupteigenschaften. Der Use Case Informieren kann von beiden Akteuren, Surfer und Kunde, ausgelöst werden, indem sie unseren Shop über einen Link auf diversen Internetseiten bzw. über andere Wege betreten.

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Stand: 17.02.2017
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Das V-Modell XT
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Das V-Modell XT ist ein umfassendes Prozessmodell für die Planung und Durchführung der Systementwicklung in IT-Projekten. Es ist seit Februar 2005 für deutsche Bundesbehörden verbindlich und liegt seit Juni 2006 in der wesentlich erweiterten Version 1.2.1 vor. Dieses Buch vermittelt zwischen der Lehre des System Engineering, dem V-Modell XT-Katalog und der Praxis. Somit unterstützt es die Konfiguration und Implementierung V-Modell XT-basierter Projekte. Das V-Modell XT basiert auf neuen Konzepten und integriert ein größeres Leistungspektrum, um IT-Projekttypen genauer und flexibler fokussieren zu können. Für Vorlesungen und fachkundige Autodidakten.

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Stand: 17.02.2017
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Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen
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Matthias Goeken setzt sich mit der Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen, und vor allem mit den frühen Phasen des Entwicklungsprozesses, auseinander. Er analysiert Phasenmodelle der Anwendungsentwicklung, Techniken und Aufgaben des Anforderungsmanagements sowie die Modellierung multidimensionaler Datenstrukturen. Auf dieser Grundlage entwirft er eine eigene Methode zur Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen, die ein detailliertes Phasenmodell mit Aktivitäten, Techniken und Entwicklungsergebnissen umfasst, um den Anforderungen verschiedener Benutzergruppen gerecht zu werden.

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Stand: 17.02.2017
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Projektmanagement. Die Entwicklung von Webproje...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Projektmanagement in der webbasierenden Softwareentwicklung und legt dabei den Fokus auf die Verwendung von sogenannten horizontalen Prototypen innerhalb des Projektverlaufes. Es wird untersucht, welche Vorgehen sich unter den speziellen Umständen der Webentwicklung eignen und für welche Arten von Webprojekten sich welche Vorgehensweisen am besten anbieten. Dabei werden anhand verschiedenster Spezifikationen die etablierten Vorgehensmodelle untersucht und einander gegenübergestellt. Zusätzlich wird betrachtet, unter welchen Voraussetzungen es sinnvoll ist, Prototyping zu verwenden. Es wird gezeigt, dass es für das Management die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten rund um die Projektplanung gibt, wie zum Beispiel die Durchführung von Webprojekten. Zudem werden die wichtigsten Phasen und Methoden beschrieben, unabhängig von der aufbauenden Vorgehensweise eines Webprojektes und anhand eines durchgehenden Fallbeispiels praxisnah illustriert. Die Untersuchungen, Auswertungen und Bewertungen beruhen auf spezifischer Fachliteratur sowie den langjährigen Erfahrungen des Autors.

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Stand: 17.02.2017
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Modelle zur Beschreibung von Ontologien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung), Veranstaltung: Entwicklung betrieblicher Informationssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Ontologien erlauben die Formalisierung von Wissensnetzen. Es existieren verschiedene Ontologiesprachen, welche einer syntaktisch formalsprachlichen Repräsentation dienen. Für die vom Menschen leichter erfassbare grafische Darstellungsform eignen sich Modelle. Es bleibt jedoch die Frage, ob und in welchem Maße existierende Modelliersprachen für die Beschreibung von Ontologien benutzt werden können. Durch die Analyse von vier Modelltypen konnte ihre Visualisierungsmächtigkeit in das Ontologiespektrum nach MCGuinness eingeordnet werden. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Modelliersprache, welcher eine ontologie-ähnliche Grundidee der Abbildung von Klassen-Relations-Netzen zugrunde liegt, selbst zur grafischen Beschreibung von Ontologien verwendet werden kann. Nach der Einordnung der Repräsentationsmöglichkeiten anhand der Formalisierungsgrade des Ontologiespektrums lässt sich festhalten, dass die Visualisierung von Klassen, Relationen und Instanzen problemlos erfolgen kann, die grafische Umsetzung bei Axiomen als Ontologiebestandteile jedoch an ihre Grenzen stößt. Zudem ist es auf Basis der vier betrachteten Modelltypen nicht möglich, alle Formalisierungsstufen, insbesondere solche höherer Grade und logischer Beschränkungen, grafisch zu beschreiben.

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Stand: 17.02.2017
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Systemanalyse kompakt
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Systemanalyse kompakt zeigt Ihnen die Schwerpunkte der Anforderungsanalyse im Rahmen der Software- und Systemanalyse auf. Die Anforderungsanalyse bildet das Fundament eines jeden Systementwicklungsprojektes und entscheidet daher maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg Ihres Projektes. Gerade in der Analysephase eröffnet sich Ihnen das Potenzial zur effizienten und zielorientierten Beeinflussung der Systementwicklung: Erstellen Sie eine vollständige und eindeutige Anforderungsdefinition, bei der Aufwand und Ergebnis in optimalem Verhältnis zueinander stehen. Dabei hilft Ihnen Systemanalyse kompakt. Das Buch bringt die Haupttätigkeiten der Systemanalyse auf den Punkt. Dabei vermittelt es mit den vom International Requirements Engineering Board festgelegten Begriffen, Definitionen und Zusammenhängen neben grundlegenden organisatorischen Rahmenbedingungen zahlreiche pragmatische Ansätze, wie Sie das grundlegend notwendige Wissen - umfassend ermitteln, - verständlich dokumentieren, - effektiv verwalten - und angemessen prüfen. Lösungsvorschläge zu konkreten Problemen der Systementwicklung und praxiserprobte Tipps unterstützen Sie bei Ihrer täglichen Arbeit. So können Sie dafür sorgen, dass die Anforderungen an ein System von allen Projektbeteiligten verstanden und verwirklicht werden können.

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Stand: 17.02.2017
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Composite Applications erfolgreich entwickeln
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Immer öfter taucht in der Fachdiskussion um neue und moderne Ansätze in der Software- und Systementwicklung der Begriff der Composite Applications, der zusammengesetzten Anwendungen, auf. Mit der Verfügbarkeit neuer und leistungsfähiger Frameworks, in aller Regel basierend auf dem Architekturparadigma der Service-orientierten Architektur (SOA), erlangen sie in der Praxis in der jüngsten Zeit deutlich zunehmende Bedeutung. Auch die Branchengrößen, - IBM, SAP, Microsoft und Oracle - haben diesen Trend erkannt und unterstützen ihn. Composite Applications basieren auf einem leistungsfähigen, skalierbaren Design-Framework, für das obendrein bereits leistungsfähige Programmiermodelle und Implementierungsmittel verfügbar sind. Ihr modularer, häufig Service-orientierter Architekturansatz gewährleistet die Verfügbarkeit leistungsfähiger Konzepte und Toolunterstützung über alle Phasen des Lebenszyklus hinweg. Dabei eignen sie sich für beliebige Vorgehensmodelle und Projekte beliebiger Größenordnung. Composite Applications führen klare Ordnungsprinzipien ein, die nötig sind, weil sie in einem Spannungsfeld zwischen Service-orientierter Architektur (SOA), Business Process Management (BPM) und der modellgetriebenen Entwicklung (MDSD/MDA) liegen. Dieses tun sie so erfolgreich, dass sich der fortgesetzte Einzug zumindest von Teilkonzepten in fast alle verfügbaren, populären Entwicklungsframeworks nicht mehr aufhalten lässt. Der im täglichen, kräftezehrenden Projektgeschäft stehende Architekt und Entwickler, der noch nicht mit ihnen zu tun hatte, und an einem modernen und zukunftsträchtigen Entwurf seiner Software interessiert ist, wird sich früher oder später wohl zwangsläufig mit ihnen auseinander setzen müssen. Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, die wesentlichen technischen Aspekte der Composite Applications, insbesondere bezüglich der Fragen der System- und Prozessintegration, sowie der Anwenderinteraktion herauszuarbeiten und einen Überblick über die aktuell verfügbaren Frameworks bzw. Technologien zu geben. Dabei werden Grundprinzipien deutlich, die in der modernen Software- und Systemintegration unbedingt Beachtung finden sollten, der Fokus liegt dabei auf einer produktneutralen Beschreibung. Durch die Lektüre werden die Leserinnen und Leser in die Lage versetzt, die Potenziale, Einsatzbereiche und Vorteile der Composite Applications besser einzuschätzen und in eigenen Projekten gewinnbringend einzusetzen.

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Stand: 17.02.2017
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Wiki als Motivations-Tool im Wissensmanagement
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Seminar für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Wissen wurde lange als unternehmerische Ressource verschmäht und als nicht wichtig betrachtet. Erst Anfang der 90er Jahre wandelte sich diese Ansicht und Unternehmen (UN) begannen, Wissen als wichtige unternehmerische Ressource zu betrachten. Heutzutage wird ein besonderes Augenmerk auf organisationales Wissen gelegt und selbiges als signifikante wettbewerbsvorteilgenerierende Ressource betrachtet. Wie bei jeder anderen Ressource, muss auch Wissen in einem UN verwaltet werden, um das volle Potenzial zu entfalten. Der Wunsch, dieses Wissen managen zu wollen, scheitert jedoch oft. Ein häufiger Grund für das Scheitern von Wissensmanagement (WM) in UN kann die fehlende Bereitschaft der Mitarbeiter sein, ihr Wissen zu teilen. Dadurch können schwerwiegende Probleme für das UN entstehen. Verlässt ein Mitarbeiter z. B. das UN, ohne sein Wissen vorher abzugeben, ist dieses Wissen unwiderruflich verloren. Tritt solch ein Wissensverlust ein oder scheitert das WM im Allgemeinen, kann dies eine erhebliche finanzielle Schädigung und ein Verlust von Wettbewerbsvorteilen für das UN bedeuten. Um solch eine kritische Situationen zu vermeiden, müssen Mitarbeiter motiviert werden, ihr Wissen mit anderen zu teilen. Eine Möglichkeit, diese Motivation anzustoßen, bieten Wissensmanagementsysteme (WMS). Da diese, sofern im UN vorhanden, im Normalfall täglich von den Mitarbeitern genutzt werden und die Mitarbeiter täglich mit ihnen in Kontakt stehen, ist es wichtig, zu untersuchen, wie WMS zur Motivation von Angestellten beitragen können. WMS sind eine spezielle Klasse von Informationssystemen (IS), die beim Wissenstransfer zwischen Arbeitnehmern und auch bei der Wissensgenerierung helfen. Bis Ende der 90er Jahre war der Mehrwert von WMS noch nicht ausreichend untersucht und dementsprechend auch nicht bekannt, doch innerhalb eines Jahrzehnts avancierten WMS zu einer festen und aus UN nicht mehr wegzudenkenden technischen Institution. Einzelne Motivatoren, die Mitarbeiter dazu anregen ihr Wissen zu teilen, wurden bereits in einer vorangegangenen Studie ermittelt. Werden diese Motivatoren durch Wikis richtig gefördert, steigert das den individuellen Beitrag von Wissen in einem UN, da Mitarbeiter ihr Wissen bereitwilliger weitergeben und verringern so das Risiko für ein Scheitern von WM. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, wie Wikis gestaltet werden müssen, um Mitarbeiter in einem UN zu motivieren, ihr Wissen zu teilen.

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