Angebote zu "Wirtschaftsinformatik" (18 Treffer)

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System-Entwicklung in der Wirtschaftsinformatik: Rolf Böhm, Emmerich Fuchs

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.04.2018
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System-Entwicklung in der Wirtschafts-Informati...
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Erscheinungsjahr: 1996

Anbieter: reBuy.de
Stand: 11.04.2018
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Einführung in die Wirtschaftsinformatik
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Das Buch gibt eine fundierte und praxisbezogene Einführung in das Gesamtgebiet der Wirtschaftsinformatik. Aufbauend auf den bewährten Vorgängerauflagen von Stahlknecht und Hasenkamp wurde die 12. Auflage komplett überarbeitet, strukturell weiterentwickelt und aktualisiert. Die Schwerpunkte umfassen u.a. Systemplattformen, (Hardware, Betriebssysteme), Kommunikationssysteme, Datenbanken, Systementwicklung, IT-Anwendungssysteme, IT-Management und Digital Business.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Methoden und Techniken der Systementwicklung
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Auch bei kleinen und kleinsten Vorhaben wird heute ein methodisches Vorgehen verlangt. Die Zwischen- und Endresultate sollen übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt werden. Dabei sind diejenigen gut beraten, die über ein breites und ausgewogenes Repertoire an Methoden und Techniken verfügen. Der Problemlösungszyklus, wie er aus dem Systems Engineering bekannt ist, bietet das grundlegende Vorgehen für die Lösung einfacher und komplexer Probleme. Er stellt ein einfaches, aber wirksames Instrument dar. Dessen Prinzipien und Phasen können allerdings nur umgesetzt werden, wenn konkrete Verfahren und Techniken bereitstehen. Was nützen uns beispielsweise chemische Formeln über Supraleiter, wenn die Herstellungsverfahren nicht bekannt sind? Genau so verhält es sich auch beim modernen Engineering: Probleme lassen sich nur mit zweckmässigen Techniken lösen, die kompetente Fachkräfte anwenden können. Dieser Leitfaden hilft bei der Beurteilung und beim Einsatz der verschiedenen Verfahren. Er ist als Ergänzung und Fortsetzung zu System-Entwicklung in der Wirtschaftsinformatik konzipiert.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Das Rollenkonzept im Vergleich zu anderen Strat...
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Das Rollenkonzept im Vergleich zu anderen Strategien der Komplexitätsreduktion und die Anwendung bei Methoden der Systementwicklung:Schriften zur Wirtschaftsinformatik Bernhard E. Knuth

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Geschäftsprozessorientierte Systementwicklung -...
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Dieses Herausgeberwerk gibt einen fundierten Einblick in die Grundlagen, Erfahrungen und Anwendung der Methodik des Semantischen Objektmodells (SOM) zur geschäftsprozessorientierten Systementwicklung. Die SOM-Methodik ist einer der führenden integrierten Enterprise Modeling-Ansätze. Die Beitragsautoren führen in die Grundlagen der Unternehmensmodellierung und der SOM-Methodik ein. In darauf aufbauenden Beiträgen werden die Unterstützung von Managementprozessen sowie die Systementwicklung betrachtet. Besonderes Augenmerk liegt dabei v. a. auf modellgetriebenen Ansätzen sowie den Themen Wiederverwendung und Weiterentwicklung. Anhand von Praxisbeispielen wird dem Leser ein anschaulicher Zugang zum Thema ermöglicht. Thomas Benker arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung der Universität Bamberg. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen auf den Themen modellgetriebene Softwareentwicklung sowie geschäftsprozessorientierte Anwendungs- und Data Warehouse-Systeme. Carsten Jürck arbeitet als Data Warehouse-Architekt und Berater beim IT-Spezialist CEUS. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Konzeption, Entwicklung und Betriebsplanung von Data Warehouse-Produktlinien. Daneben forscht er in den Themenbereichen Modellierung und Gestaltung von BI-Systemen und der modellgetriebenen Systementwicklung. Dr. Matthias Wolf ist als Berater und Coach beim IT-Spezialist CEUS tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Konzeption und Entwicklung von Data Warehouse-Architekturen. Daneben forscht und lehrt er in den Themenbereichen Modellierung und Gestaltung von Prozessen, modellbasierte Systementwicklung und Datenbankdesign.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Wiki als Motivations-Tool im Wissensmanagement ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Seminar für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Wissen wurde lange als unternehmerische Ressource verschmäht und als nicht wichtig betrachtet. Erst Anfang der 90er Jahre wandelte sich diese Ansicht und Unternehmen (UN) begannen, Wissen als wichtige unternehmerische Ressource zu betrachten. Heutzutage wird ein besonderes Augenmerk auf organisationales Wissen gelegt und selbiges als signifikante wettbewerbsvorteilgenerierende Ressource betrachtet. Wie bei jeder anderen Ressource, muss auch Wissen in einem UN verwaltet werden, um das volle Potenzial zu entfalten. Der Wunsch, dieses Wissen managen zu wollen, scheitert jedoch oft. Ein häufiger Grund für das Scheitern von Wissensmanagement (WM) in UN kann die fehlende Bereitschaft der Mitarbeiter sein, ihr Wissen zu teilen. Dadurch können schwerwiegende Probleme für das UN entstehen. Verlässt ein Mitarbeiter z. B. das UN, ohne sein Wissen vorher abzugeben, ist dieses Wissen unwiderruflich verloren. Tritt solch ein Wissensverlust ein oder scheitert das WM im Allgemeinen, kann dies eine erhebliche finanzielle Schädigung und ein Verlust von Wettbewerbsvorteilen für das UN bedeuten. Um solch eine kritische Situationen zu vermeiden, müssen Mitarbeiter motiviert werden, ihr Wissen mit anderen zu teilen. Eine Möglichkeit, diese Motivation anzustoßen, bieten Wissensmanagementsysteme (WMS). Da diese, sofern im UN vorhanden, im Normalfall täglich von den Mitarbeitern genutzt werden und die Mitarbeiter täglich mit ihnen in Kontakt stehen, ist es wichtig, zu untersuchen, wie WMS zur Motivation von Angestellten beitragen können. WMS sind eine spezielle Klasse von Informationssystemen (IS), die beim Wissenstransfer zwischen Arbeitnehmern und auch bei der Wissensgenerierung helfen. Bis Ende der 90er Jahre war der Mehrwert von WMS noch nicht ausreichend untersucht und dementsprechend auch nicht bekannt, doch innerhalb eines Jahrzehnts avancierten WMS zu einer festen und aus UN nicht mehr wegzudenkenden technischen Institution. Einzelne Motivatoren, die Mitarbeiter dazu anregen ihr Wissen zu teilen, wurden bereits in einer vorangegangenen Studie ermittelt. Werden diese Motivatoren durch Wikis richtig gefördert, steigert das den individuellen Beitrag von Wissen in einem UN, da Mitarbeiter ihr Wissen bereitwilliger weitergeben und verringern so das Risiko für ein Scheitern von WM. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, wie Wikis gestaltet werden müssen, um Mitarbeiter in einem UN zu motivieren, ihr Wissen zu teilen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Selbstständigkeit und Outsourcing ins Unternehm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systementwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit beschäftige ich mich mit den Themen Selbstständigkeit und Outsourcing ins Unternehmertum. Der Begriff Selbstständigkeit setzt sich zusammen aus: Selbst und ständig. Bei der unternehmerischen Selbstständigkeit trägt der Gewerbetreibende ein gewisses Unternehmensrisiko, wodurch er gewillt es, ständig Gewinne zu erzielen und sich selbst liebevoll für sein Unternehmen aufzuopfern. Unternehmensgründungen sind wichtig für unsere Wirtschaft und die Zukunft unseres Landes und wirken daher wie potenzielle Katalysatoren, die den wirtschaftlichen Aufschwung begünstigen können. Nicht nur finanzielle und steuerliche Aspekte spielen bei der Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen, eine Rolle. So ist zum Beispiel zu erkennen, dass viele Brainchilds im Keim ersticken, weil die Frage nach der schier unmöglichen Umsetzung der Idee unbeantwortet bleibt. Dass das Zeitalter des Internets vor diesem Hintergrund vielerlei neue Möglichkeiten bietet, interessante Kontakte zu knüpfen, gruppenspezifisches Brainstorming mithilfe von Shareware virtuell zu betreiben oder neue interessante Portale für das Fundament einer neuen Unternehmensidee zu ergründen, ist ebenso allgegenwärtig wie die ständige Informationsüberflutung und die Unwissenheit, die viele potenzielle Unternehmensgründer von der Gründung abschrecken. Die Lösung sind Freelancer. Der Einkauf fehlender fachmännischer Skills von freischaffenden Mitarbeitern ist vergleichbar mit der Beschaffung von Rohstoffen. Die Komponente Outsourcing wird daher branchenspezifisch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Existenzgründung immer wichtiger.

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Stand: 07.11.2017
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Programmierschnittstellen im 3D-Druck. Analyse ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert und evaluiert die Leistungsfähigkeit von 3D-Druck-APIs von 3D-Druck-Dienstleistern. Diese Schnittstellen ermöglichen es Entwicklern, Prozesse und Dienstleistungen, die 3D-Druck-Anbieter über ihre Online-Plattformen zur Verfügung stellen, auch in Drittanwendungen zu implementieren. Es soll die Frage geklärt werden, inwieweit der auf einer solchen 3D-Druck-Plattform stattfindende Verkaufsprozess durch bereits existierende 3D-Druck-APIs abgebildet werden kann. Hierfür wurde ausgehend vom herkömmlichen Verkaufsprozess im eCommerce ein Musterprozess modelliert. Um diesen Musterprozess durch für den 3D-Druck charakteristische Teilprozesse ergänzen zu können, wurden bei der Modellierung zusätzlich die im Rahmen einer Probe-Bestellung identifizierten Prozessschritte auf der 3D-Druck-Plattform Trinckle berücksichtigt. Anschließend wurden aus dem Musterprozess Anforderungen abgeleitet, die 3D-Druck-APIs erfüllen müssen, um den Verkaufsprozess vollständig abbilden zu können. Diese Anforderungen wurden in die drei Kategorien Upload, Design und Order eingeteilt. Außerdem wurde ein Klassifizierungssystem eingeführt, nach dem Schnittstellen, je nach Erfüllungsgrad der Anforderungen, den Klassen A (Anforderungen aller Kategorien erfüllt) bis C (Anforderungen einer Kategorie erfüllt) zugeordnet werden. Eine Evaluation der APIs von Sculpteo und Materialise zeigte, dass die Schnittstellen beider Anbieter der Klasse A entsprechen. Dies bedeutet, dass der Musterprozess komplett durch die betrachteten 3D- Druck-APIs abgebildet werden kann. Außerdem bieten die untersuchten 3D-Druck- Dienstleister für ihre APIs umfangreiche Dokumentationen und Testmöglichkeiten für Entwickler an. Anschließend wird die Implementierung von drei APIs von Sculpteo dargestellt. Dabei zeigte sich, dass die aktuell angebotenen 3D-Druck-APIs mit beherrschbarem Aufwand in Anwendungen implementierbar sind. Abschließend wird festgestellt, dass Schnittstellen neben der technischen, auch von großer strategischer Bedeutung für 3D-Druck-Dienstleister sind.

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Stand: 07.11.2017
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