Angebote zu "Sozialen" (9 Treffer)

Management und Systementwicklung in der Soziale...
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Edition Sozialwirtschaft

Anbieter: eBook.de
Stand: 23.06.2016
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Management und Systementwicklung in der Sozialen Arbeit:Edition Sozialwirtschaft

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.01.2017
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Edition Sozialwirtschaft

Anbieter: eBook.de
Stand: 11.12.2016
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Linux in eingebetteten Systemen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Systementwicklung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienarbeit beschäftigt sich mit dem freien Betriebssystem Linux. Im ersten Teil wird betrachtet, wie die Nachfrage nach solch einem Betriebssystem überhaupt entstanden ist und wie es letztendlich ein damaliger, junger Informatik-Student schate, mit Linux die Welt zu revolutionieren. Die von bekannten Wissenschaftlern geäußerte Kritik bezüglich der technischen Reife von Linux wird ebenso diskutiert wie die Kritik gegenüber den sozialen Aspekten und das in Frage stellen der Sinnhaftigkeit von freier Software. Ein neuer Anreiz zur Diskussion dieses Themas entstand bei der Veröentlichung der neuen General Public License (GPL) Version 3 im Juni 2007. Sogar bei Verfechtern der freien Software stoßen einige neue und veränderte Punkte der Version 3 auf starke Ablehnung. Letztendlich war es aber auch ein Verdienst der Free Software Foundation (FSF) mit der GPL in Version 1 und 2, welche die starke Ausbreitung und Durchsetzung von Linux erst ermöglichte. Mittlerweile kommt Linux sogar auf eingebetteten Systemen, wie zum Beispiel einem Router, zum Einsatz. Aufgrund der sich daduch ergebenden Möglichkeiten, wird im zweiten Teil der Arbeit in einem Versuch geprüft, ob und wie es möglich sein wird, einen auf Linux-Firmware basierenden Router seinem eigentlichen Zweck zu entfremden. Ziel dieses Vorhabens ist es, auf dem ursprünglichen Router einen Webserver zu installieren, zu kongurieren und zu betreiben, welcher auch die Generierung dynamischer Webseiten (am Beispiel PHP) unterstützt.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Linux in eingebetteten Systemen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Systementwicklung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienarbeit beschäftigt sich mit dem freien Betriebssystem Linux. Im ersten Teil wird betrachtet, wie die Nachfrage nach solch einem Betriebssystem überhaupt entstanden ist und wie es letztendlich ein damaliger, junger Informatik-Student schate, mit Linux die Welt zu revolutionieren. Die von bekannten Wissenschaftlern geäußerte Kritik bezüglich der technischen Reife von Linux wird ebenso diskutiert wie die Kritik gegenüber den sozialen Aspekten und das in Frage stellen der Sinnhaftigkeit von freier Software. Ein neuer Anreiz zur Diskussion dieses Themas entstand bei der Veröentlichung der neuen General Public License (GPL) Version 3 im Juni 2007. Sogar bei Verfechtern der freien Software stoßen einige neue und veränderte Punkte der Version 3 auf starke Ablehnung. Letztendlich war es aber auch ein Verdienst der Free Software Foundation (FSF) mit der GPL in Version 1 und 2, welche die starke Ausbreitung und Durchsetzung von Linux erst ermöglichte. Mittlerweile kommt Linux sogar auf eingebetteten Systemen, wie zum Beispiel einem Router, zum Einsatz. Aufgrund der sich daduch ergebenden Möglichkeiten, wird im zweiten Teil der Arbeit in einem Versuch geprüft, ob und wie es möglich sein wird, einen auf Linux-Firmware basierenden Router seinem eigentlichen Zweck zu entfremden. Ziel dieses Vorhabens ist es, auf dem ursprünglichen Router einen Webserver zu installieren, zu kongurieren und zu betreiben, welcher auch die Generierung dynamischer Webseiten (am Beispiel PHP) unterstützt.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
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Die Mauer muss weg! Mündigkeit im Umgang mit se...
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Diskussionsbeitrag / Streitschrift aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 2015 stellte das Thema der Eheöffnung für Paare, die nicht heterosexuell sind, immer wieder in den medialen Fokus. Ohne ein konkretes Ergebnis ist dieser bisher wieder versiegt; die USA haben in der Zwischenzeit die Ehe geöffnet. Die Ehe als ganzheitlichen Begriff für das Institut einer Liebesverbindung zwischen zwei Personen aufzufassen, ist jedoch kein Selbstzweck. Die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Querverbindungen, die ein ganzheitlicher, geöffneter Ehebegriff mit sich bringen, werden durch den Autor analysiert und stellen dar, weshalb Deutschland die Ehe nun öffnen sollte und dadurch keinen Schaden zu erwarten hat. Ebenso wird ein Weg hin zur Eheöffnung aufgezeigt, der nicht nur politische, sondern auch wichtige umspannende soziale Entwicklungen einbezieht. In diesem Kontext werden Begriffe wie Homo-, Trans- und Xenophobie umfassender und praxisnah untersucht: Darauf aufbauend erfolgt die Darstellung, welche Schwächen zur umfassenden Umsetzung der Menschenrechte und der Gleichberechtigung von nichtheterosexuellen Menschen noch beseitigt werden müssen: Sie erfolgt ausgehend von der Betrachtung der ersten Ansätze von Schulbildungsplänen, die sexuelle Vielfalt ebenso als Aspekt unserer sozialen Gemeinschaft thematisieren. Die Überführung einer Vielzahl unsachlicher gegnerischer Argumente durch die Untersuchung der eigentlichen Inhalte der Bildungspläne lässt den Leser erahnen, dass sexuelle Vielfalt ein emotionales und leidenschaftlich, niemals nüchtern diskutiertes Thema ist. Die vielen Argumente, die der Autor für einen sachlichen und zukunftsweisenden Umgang damit präsentiert, sind daher auch der Schlüssel hin zu einer sachlicheren, respekt- und gehaltvolleren Diskussion, die Ängste nimmt und gleichzeitig friedensstiftend wirken kann. Der mündigere Umgang mit sexueller Vielfalt wird somit nach einer Betrachtung der Entwicklungen Frankreichs und der USA für Deutschland anhand des Postulats der Öffnung von Ehe und Adoption für alle Paare entwickelt. Die Darstellung zeigt, dass das Thema aufgrund seiner Vernetzung wesentliche Auskünfte darüber geben kann, wie reif das Menschenrechtsbewusstsein und soziale Entwicklungspotential unserer Gesellschaft ist. Die Debatte um das Zugestehen von Rechten, Grundrechten und Anerkennung für Minderheiten lässt zudem Schlüsse für vergleichbare Diskussionen zu: Der Leser soll befähigt werden, das Thema aus der Perspektive von Inklusion(-spolitik) zu betrachten und seinen eigenen Blick zu schärfen. Robert Ziegler ist Wirtschaftsinformatiker (derzeitiger Schwerpunkt: Systementwicklung, v.a. ABAP) in Berlin und sucht behend nach neuen Wegen, Menschen für sinnstiftende Aktivitäten zu aktivieren. Zentrale Rollen spielen hierbei Vielfalt, Kreativität, Motivation, Selbstmanagement und zukunftsweisende Innovation.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Marktplätze im Umbruch - Digitale Strategien fü...
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Alle Branchen befinden sich derzeit in derselben Situation: Unternehmen bedienen ihre Kunden oft noch über konventionelle Kanäle, obwohl viel mehr Kenntnis und Erreichbarkeit vorhanden ist. Technisch ist es möglich, den Ort des Kunden zu bestimmen, die Situation, in der er sich befindet. Mit diesem Wissen kann man reagieren: personalisiert können Leistungen des Unternehmens angeboten werden, die zu den Bedürfnissen des Kunden passen. Wenn das Unternehmen dies nicht tut, wird das Geschäft von anderen Playern im Markt abgegraben. Vertriebskanäle werden zunehmend bei Partnern etabliert, auch um gebündelte Produkte anzubieten. Es entstehen Orchestrierung und Kollaboration, und das Social Business reagiert viel stärker auf die Meinung der Kunden zum Produkt. Prof. Dr. Claudia Linnhoff-Popien ist Inhaberin des Lehrstuhls Mobile und Verteilte Systeme an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach ihrer Promotion/Habilitation an der RWTH Aachen war sie an der Washington University of St. Louis, Missouri, USA, bevor sie 1998 an die LMU München berufen wurde. Sie ist Vorstandsmitglied des Instituts für Informatik, Projektleiterin des Leitprojekts Das Mobile Internet der Zukunft des Freistaates Bayern, Mitglied des Forschungsausschusses des Münchner Kreises und Mitgründerin der ALOQA GmbH, die 2010 mit weit über einer Million Nutzern an Motorola Mobility verkauft wurde - einer der größten Exits in der Start-Up-Geschichte Deutscher Hochschulen. Ferner übt sie die wissenschaftliche Beratung der VIRALITY GmbH aus. Michael Zaddach ist Senior Vice President und Leiter des Servicebereichs IT bei der Flughafen München GmbH, die mehrfach als bester Flughafen Europas ausgezeichnet wurde, zuletzt 2014. In seinen Verantwortungsbereich fallen die Bereiche Systementwicklung, Systembetrieb sowie Telekommunikation und Netze. Nach dem Abschluss des Studiums der Nachrichtentechnik war er bei Siemens, AEG und debis Systemhaus in verschiedenen Funktionen wie z.B. Systementwicklung, Product-Line-Management und Consulting tätig. Bei debis Systemhaus leitete er von 1997 - 2000 eine Business Unit für IT-Consulting-Services. In dieser Funktion begleitete er auch viele Outsourcing-Vorhaben von debis Systemhaus, bevor er als CIO zum Flughafen München wechselte. Dr. Dr. Andreas Grahl verantwortet strategische Konzernprojekte im Rahmen des Digital Programms der Allianz SE zur Entwicklung von innovativen mobilen Versicherungsservices. Er ist seit 2004 in der Allianz Gruppe in verschiedenen Managementfunktionen tätig. Vor seinem Wechsel in die AMOS SE im Jahr 2012 leitete er den Bereich Projektmanagement und -controlling im Bankbetrieb der Allianz AG. Dort koordinierte er das Online Banking Projektportfolio und verantwortete die Entwicklung mobiler Finanzapplikationen. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung in der internationalen Management Beratung und ist Herausgeber des Buchs Web 2.0 und soziale Netzwerke - Risiko oder strategische Chance: Handlungsoptionen für die Zukunftsperspektive von Kreditinstituten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 10.01.2017
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Organisation, Macht und Ökonomie
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Dieser Band behandelt zentrale Fragen der aktuellen Organisationstheorie und -praxis: Es geht um die Dynamik sozialer Handlungssysteme im Spannungsbereich zwischen Organisation, Macht und Ökonomie. Küpper und Felsch liefern mikropolitische Grundlegungen organisationalen Handelns, die für jede historisch-kontingente Analyse von Organisationsdynamik unentbehrlich sind. Hierbei wird ein konstitutionstheoretisches Verständnis von Handlungssystemen entwickelt, das nicht nur eine angemessene theoretische Verbindung zwischen Handlungs- und Systemebene erlaubt, sondern auch die Konzeption einer allgemeinen Theorie menschlichen Handelns. Mit Hilfe einer macht- und identitätstheoretischen Fundierung der Handlungstheorie werden immer wieder diskutierte Beschränkungen des ökonomischen Verhaltensmodells bzw. von Rational Choice-Ansätzen überwunden. Ein konstitutionstheoretischer Bezugsrahmen öffnet den Blick für die Bedeutung von Systemzwängen angesichts handlungsimmanenter Ungewißheit, für das Zustandekommen von Kooperation trotz doppelter Handlungskontingenz sowie für die Kreativität des Handelns und die Innovativität von Organisationen, d.h. für die Kontextualität und Zukunftsoffenheit aller Systementwicklungen.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Organisation, Macht und Ökonomie
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Dieser Band behandelt zentrale Fragen der aktuellen Organisationstheorie und -praxis: Es geht um die Dynamik sozialer Handlungssysteme im Spannungsbereich zwischen Organisation, Macht und Ökonomie. Küpper und Felsch liefern mikropolitische Grundlegungen organisationalen Handelns, die für jede historisch-kontingente Analyse von Organisationsdynamik unentbehrlich sind. Hierbei wird ein konstitutionstheoretisches Verständnis von Handlungssystemen entwickelt, das nicht nur eine angemessene theoretische Verbindung zwischen Handlungs- und Systemebene erlaubt, sondern auch die Konzeption einer allgemeinen Theorie menschlichen Handelns. Mit Hilfe einer macht- und identitätstheoretischen Fundierung der Handlungstheorie werden immer wieder diskutierte Beschränkungen des ökonomischen Verhaltensmodells bzw. von Rational Choice-Ansätzen überwunden. Ein konstitutionstheoretischer Bezugsrahmen öffnet den Blick für die Bedeutung von Systemzwängen angesichts handlungsimmanenter Ungewißheit, für das Zustandekommen von Kooperation trotz doppelter Handlungskontingenz sowie für die Kreativität des Handelns und die Innovativität von Organisationen, d.h. für die Kontextualität und Zukunftsoffenheit aller Systementwicklungen.

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