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Dieses Herausgeberwerk gibt einen fundierten Einblick in die Grundlagen, Erfahrungen und Anwendung der Methodik des Semantischen Objektmodells (SOM) zur geschaeftsprozessorientierten Systementwicklung. Die SOM-Methodik ist einer der fuehrenden integrierten

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Stand: 25.04.2017
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Geschäftsprozessorientierte Systementwicklung -...
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Dieses Herausgeberwerk gibt einen fundierten Einblick in die Grundlagen, Erfahrungen und Anwendung der Methodik des Semantischen Objektmodells (SOM) zur geschäftsprozessorientierten Systementwicklung. Die SOM-Methodik ist einer der führenden integrierten Enterprise Modeling-Ansätze. Die Beitragsautoren führen in die Grundlagen der Unternehmensmodellierung und der SOM-Methodik ein. In darauf aufbauenden Beiträgen werden die Unterstützung von Managementprozessen sowie die Systementwicklung betrachtet. Besonderes Augenmerk liegt dabei v. a. auf modellgetriebenen Ansätzen sowie den Themen Wiederverwendung und Weiterentwicklung. Anhand von Praxisbeispielen wird dem Leser ein anschaulicher Zugang zum Thema ermöglicht. Thomas Benker arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung und Datenbankanwendung der Universität Bamberg. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen auf den Themen modellgetriebene Softwareentwicklung sowie geschäftsprozessorientierte Anwendungs- und Data Warehouse-Systeme. Carsten Jürck arbeitet als Data Warehouse-Architekt und Berater beim IT-Spezialist CEUS. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Konzeption, Entwicklung und Betriebsplanung von Data Warehouse-Produktlinien. Daneben forscht er in den Themenbereichen Modellierung und Gestaltung von BI-Systemen und der modellgetriebenen Systementwicklung. Dr. Matthias Wolf ist als Berater und Coach beim IT-Spezialist CEUS tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Konzeption und Entwicklung von Data Warehouse-Architekturen. Daneben forscht und lehrt er in den Themenbereichen Modellierung und Gestaltung von Prozessen, modellbasierte Systementwicklung und Datenbankdesign.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.02.2017
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1.0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover (FB Informatik), Veranstaltung: Systementwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Boom des Internet Nach der Entwicklung der Auszeichnungssprache HTML (Hypertext Markup Language) von Tim Berners-Lee 1991 am Genfer Hochenergieforschungszentrum CERN und des ersten weit verbreiteten Browsers namens Mosaic durch Marc Andreessen erlebte das Internet einen unvorhersehbaren Boom. Zwar hatte schon so mancher Vordenker eine gemeinsame Nutzung von Ideen und Texten der Menschheit durch das Netz propagiert, doch nur wenige hatten geahnt, dass das vormals nur von Wissenschaftlern und Militärs genutzte Internet im Lauf der 90er Jahre von Millionen von Nutzern geprägt werden würde. Entscheidenden Anteil daran hatte auch das W3-Konsortium (W3C). Nachdem die Wirtschaft die Potentiale des Internets erkannt hatte, die jedoch abhängig von seiner Verbreitung und der Akzeptanz in der Bevölkerung sind, wurde die Standardisierung des Internets von dem damit überlasteten CERN an das neu gegründete Konsortium W3C übergeben, welches maßgeblich aus Mitgliedern der am Internet beteiligten Unternehmen besteht. Hier wurde HTML standardisiert, so dass jedermann daran teilhaben konnte.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1.0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover (FB Informatik), Veranstaltung: Systementwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Boom des Internet Nach der Entwicklung der Auszeichnungssprache HTML (Hypertext Markup Language) von Tim Berners-Lee 1991 am Genfer Hochenergieforschungszentrum CERN und des ersten weit verbreiteten Browsers namens Mosaic durch Marc Andreessen erlebte das Internet einen unvorhersehbaren Boom. Zwar hatte schon so mancher Vordenker eine gemeinsame Nutzung von Ideen und Texten der Menschheit durch das Netz propagiert, doch nur wenige hatten geahnt, dass das vormals nur von Wissenschaftlern und Militärs genutzte Internet im Lauf der 90er Jahre von Millionen von Nutzern geprägt werden würde. Entscheidenden Anteil daran hatte auch das W3-Konsortium (W3C). Nachdem die Wirtschaft die Potentiale des Internets erkannt hatte, die jedoch abhängig von seiner Verbreitung und der Akzeptanz in der Bevölkerung sind, wurde die Standardisierung des Internets von dem damit überlasteten CERN an das neu gegründete Konsortium W3C übergeben, welches maßgeblich aus Mitgliedern der am Internet beteiligten Unternehmen besteht. Hier wurde HTML standardisiert, so dass jedermann daran teilhaben konnte.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1.0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover (FB Informatik), Veranstaltung: Systementwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Boom des Internet Nach der Entwicklung der Auszeichnungssprache HTML (Hypertext Markup Language) von Tim Berners-Lee 1991 am Genfer Hochenergieforschungszentrum CERN und des ersten weit verbreiteten Browsers namens Mosaic durch Marc Andreessen erlebte das Internet einen unvorhersehbaren Boom. Zwar hatte schon so mancher Vordenker eine gemeinsame Nutzung von Ideen und Texten der Menschheit durch das Netz propagiert, doch nur wenige hatten geahnt, dass das vormals nur von Wissenschaftlern und Militärs genutzte Internet im Lauf der 90er Jahre von Millionen von Nutzern geprägt werden würde. Entscheidenden Anteil daran hatte auch das W3-Konsortium (W3C). Nachdem die Wirtschaft die Potentiale des Internets erkannt hatte, die jedoch abhängig von seiner Verbreitung und der Akzeptanz in der Bevölkerung sind, wurde die Standardisierung des Internets von dem damit überlasteten CERN an das neu gegründete Konsortium W3C übergeben, welches maßgeblich aus Mitgliedern der am Internet beteiligten Unternehmen besteht. Hier wurde HTML standardisiert, so dass jedermann daran teilhaben konnte.

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Stand: 18.02.2017
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Entwicklung eines Projektmodells zur Einführung...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorgehensmodelle für die Systementwicklung sind seit Beginn der Informatik sowohl in der Forschung als auch in der Praxis ein wichtiger und viel diskutierter Teilbereich. Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien und damit verbunden die Einführung und Nutzung von mobilen Aufgabenträgern wie Mobiltelefonen oder Handhelds in Informationssystemen sind dagegen ein erst seit ein paar Jahren immer stärker aufkommendes Forschungs- und Anwendungsgebiet. Dieses Mobile Computing genannte Gebiet wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht nur die Informatik, sondern auch den Alltag grundlegend verändern. Durch die neuen Technologien und Endgeräte und deren Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten entstehen zahlreiche neue Anwendungsfelder, aber auch neue Anforderungen an die Entwicklung darauf basierender betrieblicher Informationssysteme. Diese neuen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Systementwicklung werden in der folgenden Arbeit aufgezeigt. Es soll geklärt werden welche Entwicklungsansätze geeignet sind und wie sie am besten in gängige Modelle zur Systementwicklung integriert werden können, oder ob es neuer Vorgehen und Konzepte bedarf. Zu Beginn beschäftigt sich die Arbeit mit den wichtigsten Technologien zur drahtlosen Mobilkommunikation, mit den Besonderheiten und Charakteristika mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme sowie mit deren Unterschieden zu stationären Systemen. Im nächsten Schritt werden relevante Vorgehensweisen und -modelle zur Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen vorgestellt und auf ihre charakteristischen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchung wird ein darauf basierendes und auf die Eigenschaften mobiler Aufgabenträger ausgerichtetes allgemein gültiges Projektmodell zur Einführung mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme in betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Das Projektmodell selbst folgt dabei einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise unter Berücksichtigung einer komponentenbasierten Entwicklungstechnik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungs-, und TabellenverzeichnisVII HinweiseVIII 1.Einführung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Grundlagen mobiler Informationssysteme5 2.1Grundlagen und Begriffsdefinitionen5 2.2Kommunikationssysteme mobiler Informationssysteme7 2.2.1Systeme zur []

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Stand: 19.04.2017
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Entwicklung eines Projektmodells zur Einführung...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorgehensmodelle für die Systementwicklung sind seit Beginn der Informatik sowohl in der Forschung als auch in der Praxis ein wichtiger und viel diskutierter Teilbereich. Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien und damit verbunden die Einführung und Nutzung von mobilen Aufgabenträgern wie Mobiltelefonen oder Handhelds in Informationssystemen sind dagegen ein erst seit ein paar Jahren immer stärker aufkommendes Forschungs- und Anwendungsgebiet. Dieses Mobile Computing genannte Gebiet wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht nur die Informatik, sondern auch den Alltag grundlegend verändern. Durch die neuen Technologien und Endgeräte und deren Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten entstehen zahlreiche neue Anwendungsfelder, aber auch neue Anforderungen an die Entwicklung darauf basierender betrieblicher Informationssysteme. Diese neuen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Systementwicklung werden in der folgenden Arbeit aufgezeigt. Es soll geklärt werden welche Entwicklungsansätze geeignet sind und wie sie am besten in gängige Modelle zur Systementwicklung integriert werden können, oder ob es neuer Vorgehen und Konzepte bedarf. Zu Beginn beschäftigt sich die Arbeit mit den wichtigsten Technologien zur drahtlosen Mobilkommunikation, mit den Besonderheiten und Charakteristika mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme sowie mit deren Unterschieden zu stationären Systemen. Im nächsten Schritt werden relevante Vorgehensweisen und -modelle zur Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen vorgestellt und auf ihre charakteristischen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchung wird ein darauf basierendes und auf die Eigenschaften mobiler Aufgabenträger ausgerichtetes allgemein gültiges Projektmodell zur Einführung mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme in betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Das Projektmodell selbst folgt dabei einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise unter Berücksichtigung einer komponentenbasierten Entwicklungstechnik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungs-, und TabellenverzeichnisVII HinweiseVIII 1.Einführung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Grundlagen mobiler Informationssysteme5 2.1Grundlagen und Begriffsdefinitionen5 2.2Kommunikationssysteme mobiler Informationssysteme7 2.2.1Systeme zur []

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Stand: 27.03.2017
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorgehensmodelle für die Systementwicklung sind seit Beginn der Informatik sowohl in der Forschung als auch in der Praxis ein wichtiger und viel diskutierter Teilbereich. Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien und damit verbunden die Einführung und Nutzung von mobilen Aufgabenträgern wie Mobiltelefonen oder Handhelds in Informationssystemen sind dagegen ein erst seit ein paar Jahren immer stärker aufkommendes Forschungs- und Anwendungsgebiet. Dieses Mobile Computing genannte Gebiet wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht nur die Informatik, sondern auch den Alltag grundlegend verändern. Durch die neuen Technologien und Endgeräte und deren Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten entstehen zahlreiche neue Anwendungsfelder, aber auch neue Anforderungen an die Entwicklung darauf basierender betrieblicher Informationssysteme. Diese neuen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Systementwicklung werden in der folgenden Arbeit aufgezeigt. Es soll geklärt werden welche Entwicklungsansätze geeignet sind und wie sie am besten in gängige Modelle zur Systementwicklung integriert werden können, oder ob es neuer Vorgehen und Konzepte bedarf. Zu Beginn beschäftigt sich die Arbeit mit den wichtigsten Technologien zur drahtlosen Mobilkommunikation, mit den Besonderheiten und Charakteristika mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme sowie mit deren Unterschieden zu stationären Systemen. Im nächsten Schritt werden relevante Vorgehensweisen und -modelle zur Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen vorgestellt und auf ihre charakteristischen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchung wird ein darauf basierendes und auf die Eigenschaften mobiler Aufgabenträger ausgerichtetes allgemein gültiges Projektmodell zur Einführung mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme in betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Das Projektmodell selbst folgt dabei einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise unter Berücksichtigung einer komponentenbasierten Entwicklungstechnik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungs-, und TabellenverzeichnisVII HinweiseVIII 1.Einführung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Grundlagen mobiler Informationssysteme5 2.1Grundlagen und Begriffsdefinitionen5 2.2Kommunikationssysteme mobiler Informationssysteme7 2.2.1Systeme zur []

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Stand: 18.02.2017
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Die CORBA-Technologie: Eine leistungsfähige Bas...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Anforderungskatalog zukünftiger Informationstechnologien liefert den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit und bewertet die Potentiale neuer Paradigmen zur Entwicklung integrierter Informationssysteme. Den Schwerpunkt bildet dabei die Wiederverwendung marktkäuflicher Komponenten, welche mit Hilfe von Plattformen zu lauffähigen Softwaresystemen integriert werden können. Das nachfolgende Kapitel beinhaltet die theoretischen Grundlagen der Wiederverwendung, wobei insbesondere neue Konzepte, wie komponentenorientierte Softwarebausteine, berücksichtigt werden. Der zweite Themenbereich liegt in dem Vergleich der z.Z. wichtigsten Plattformen zur Integration von Anwendungssystemen, nachdem die Voraussetzungen und Eigenschaften integrierter Informationssysteme beschrieben wurden. Die theoretische Betrachtung umfaßt als einen wichtigen Punkt semantische Referenzsysteme auf den einzelnen Ebenen der Anwendungssysteme. Die Idee der Geschäftsobjekte wird im fünften Kapitel dokumentiert, insbesondere werden die unterschiedlichen Ansätze zur Begriffsbestimmung dieses neuen Architekturmodells beschrieben. Nach einer kurzen Präsentation ausgewählter Produkte definieren wir einen Anforderungskatalog für die Entwicklung und Verwendung von Businessobjekten, welcher die Basis für die nachfolgenden Kapitel liefert. Die technische Dokumentation der CORBA-Technologie bildet das sechste Kapitel, wobei hier das Ziel verfolgt wird, Aspekte bzgl. der Eignung von Geschäftsobjekten in den Vordergrund zu stellen. Im einzelnen werden aus diesem Grund auf die Interoperabilität und Sicherheitsmechanismen besonderen Wert gelegt. Den Abschluß der Arbeit bildet die kurze Beschreibung eines modifizierten Vorgehensmodells, welches sich für die Entwicklung integrierter Softwaresysteme auf der Grundlage wiederverwendbarer Geschäftsobjekte eignet. Wir beschreiben die einzelnen Phasen, wobei schwerpunktmäßig Techniken zum Finden geeigneter Businessobjekte bzw. die Integration einzelner Komponenten untersucht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.MOTIVATION10 2.DER WANDEL DER ORGANISATION11 2.1GEGENWÄRTIGER ENTWICKLUNGSSTAND BETRIEBLICHER INFORMATIONSSYSTEME12 2.1.1Konventionelle Systemarchitekturen13 2.1.2Traditioneller Softwareentwicklungsprozeß14 2.2NACHTEILE DER KONVENTIONELLEN SYSTEMENTWICKLUNG15 2.2.1Mängel konventioneller Informationssysteme16 2.2.2Nachteile der Entwicklungsmethodiken16 2.3ANFORDERUNGEN AN ZUKÜNFTIGE []

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