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Innovation und Systementwicklung in der Frühför...
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Innovation und Systementwicklung in der Frühförderung:Neue Fachlichkeit - Neue Finanzierung - Neue Allianzen. Auflage 2013 Bernd Maelicke, Rainer Fretschner, Nina Köhler, Fabian Frei

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 19.05.2018
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Entwicklungsboard Analog Devices AD8432-EVALZ
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Es handelt sich hier um ein Evaluierungsboard für den AD8432, ein sehr rauscharmer Verstärker mit 2 Kanälen, einstellbarer Verstärkung und Eingangsimpedanz. Die Platine ist vollständig bestückt und getestet und ermöglicht eine zweckmäßige und schnelle Überprüfung Entwicklung von Systementwicklungen des AD8432 unter speziellen Arbeitsbedingungen. Alle Ein- und Ausgänge, sowie die Verstärkereinstellungen sind frei zugänglich.

Anbieter: Conrad
Stand: 12.04.2018
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Wirksam Handeln im Wandel: Veränderungskompeten...
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Textprobe: Kapitel, 1.2 Eigener Erkenntnisstand und Praxisinteresse: In diesem Kapitel möchte ich meine Motivation zur thematischen Auseinandersetzung mit Kunst als Mittel zur Veränderung im Coaching erläutern. Hierbei spielen meine eigenen langjährigen Erfahrungen im Umgang mit künstlerischen Aufgabenstellungen und die daraus resultierende tiefe Überzeugung von der Wirksamkeit der Kunst als Mittel im Veränderungsprozess eine bedeutende Rolle. Seit meiner Kindheit ist die Kunst, insbesondere Malen und Bildnerisches Gestalten, aber auch das Theaterspiel, eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Aus Gründen der Vernunft (?mit Kunst verdient man ja kein Geld?), von der mein damaliges Umfeld geprägt war, hat mein beruflicher Weg nach dem Abitur im kaufmännischen Bereich begonnen. Kunst und Kreativität sind jedoch bis heute meine ständigen Begleiter. Im Jahre 1993 empfand ich meine Arbeit als kaufmännische Projektleiterin im Bereich Immobilienwirtschaft/Architektur als unkreativ. Nachdem ich einige Jahre stark zeitlich in diese Berufstätigkeit eingebunden war, bemerkte ich, dass mir künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten fehlten. Ich habe mich infolgedessen damals auf unterschiedliche Kunstdisziplinen eingelassen und verschiedene Materialien ausprobiert. Ich traf dabei auf die freischaffende Künstlerin, Ena Lindenbaur, die mir anhand ihres Mal und Zeichenprozesses aufzeigte, wie ich vom Konkreten zum Abstrakten und umgekehrt komme. Das begeisterte mich. Besonders interessierte mich der vielschichtige Entstehungsprozess: Zeichnen, Malen, Übermalen, Kleben, Zerstören, Abkratzen, Neues Hinzufügen. Denn durch die Phasen der Blindzeichnung oder des Blindmalens kommt das Entscheidende und Unverkrampfte auf das Bild. Es findet eine Lockerung und Befreiung statt. Oft kommt die Zeichnung oder das Wort erst am Ende des Malprozesses dazu, als die spontane und entschiedene Kraft, die sich mit einem lange angelegten Bild auseinandersetzen muss. Ich lernte in Kursen und Workshops dieser Künstlerin, zu reduzieren, mich zu entscheiden, frei zu werden von Lösungen, die nicht meine waren. Das Erleben und das Reflektieren des künstlerischen Prozesses hinterließen in mir eine tiefe Kraft und ich fing an, die gewonnenen Gedanken auf meine persönliche Situation und meine Alltagsprobleme zu übertragen. Bereits kurze Zeit später begann ich mein Studium zur Marketing und Kommunikationswirtin, da das Thema Kommunikation in Verbindung mit Kunst, Ideen zu suchen und umzusetzen, mich fesselte. Ich fand sofort einen Einstieg in eine Werbeagentur und arbeitete viele Jahre als Kommunikationsberaterin mit Personal und Führungsverantwortung in der sogenannten Kreativbranche. Im Laufe dieser Tätigkeit wurde mir jedoch die Arbeit am Menschen immer wichtiger. Ich leitete ein Team von etwa zehn Mitarbeitern. Gleichzeitig begann ich wieder verstärkt zu malen und zu zeichnen und beteiligte mich sogar an Ausstellungen. Da mich die Bereiche Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Biografiearbeit faszinierten, suchte ich einen Coach/Berater auf. Sehr schnell wurde mir als Klientin durch das Coaching klar, dass ich mein Herzblutthema Kunst mit meiner bisherigen Erfahrung als Kommunikationsberaterin verbinden und zukünftig auch beruflich verstärkt einsetzen möchte. Bereits vor Beginn des Studiums Innovative Veränderungsprozesse (Coaching und Systementwicklung) beschäftigte ich mich mit der Frage, wie künstlerisches Handeln wirkt und wie dieses als Mittel zur Veränderung in Kommunikations und Organisationsabläufen eingesetzt werden kann. Ich habe dabei selbst über den Weg des künstlerischen Schaffens und dem damit verbundenen Reflektionspotential viele Ideen und eigene Lösungen generiert sowie wichtige Entscheidungen getroffen. Durch den Einsatz eines Gestaltungsmaterials und der Schaffung eines Werkes, besteht eine hervorragende Möglichkeit, mit sich selbst in Dialog zu treten und neue Denk und Handlungsweisen zu erproben. Eine meiner gewonnenen Erkenntnisse aus den eigenen Praxiserfahrungen mit der Kunst ist, dass Schöpferisch zu leben wohl seit jeher und ganz wesentlich zum Menschsein gehört und zu Gesundheit und Wohlbefinden beiträgt. Das Denken ist oft erschöpft, oder es gibt (noch) keine Worte für die durchlebten Emotionen. Über das Material und das künstlerische Handeln kann dabei eine Brücke zum Selbst und zu den eigenen Zielen geschaffen werden. Durch meine Biografie zieht sich das Thema Kunst und Kreativität, in Verbindung mit Veränderung, wie ein roter Faden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.04.2018
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