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Formen der Intervention und Voraussetzungen erf...
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Formen der Intervention und Voraussetzungen erfolgreicher Systementwicklung: Sebastian Schmid

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 24.03.2017
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Formen der Intervention und Voraussetzungen erf...
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Formen der Intervention und Voraussetzungen erfolgreicher Systementwicklung:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Sebastian Schmid

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 22.03.2017
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Sebastian Schmid: Formen der Intervention und V...
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Anbieter: eBook.de
Stand: 22.01.2017
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Grundlagen der klassischen TRIZ
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Dem Leser werden in anschaulicher Form die Schlüsselideen, -methoden und -beispiele der TRIZ-Methode vorgestellt. So erhält er die Möglichkeit, sich die Hauptinstrumente der TRIZ selbst anzueignen. Die dritte Auflage wurde durch Industriebeispiele erweitert.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.03.2017
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Grundlagen der klassischen TRIZ
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Dem Leser werden in anschaulicher Form die Schlüsselideen, -methoden und -beispiele der TRIZ-Methode vorgestellt. So erhält er die Möglichkeit, sich die Hauptinstrumente der TRIZ selbst anzueignen. Die dritte Auflage wurde durch Industriebeispiele erweitert.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
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Human Capital strategisch einsetzen
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Mitarbeiter sind Investoren ihres eigenen Humankapitals. Die »Zinsen« für diese Investition zahlen Unternehmen ihren Mitarbeitern als Vergütung in Form von Löhnen und Gehältern. Für die Unternehmen sind die »Zinszahlungen« ein erheblicher Kostenaufwand. Genau an diesem Punkt wird das Human Capital Management zum wichtigsten Hebel, um die Wirtschaftlichkeit und damit das Geschäftsergebnis zu optimieren. Kurz gesagt: Human Capital Management stellt sicher, dass das Wertschöpfungspotenzial der Mitarbeiter exzellent genutzt wird. Dieses Buch liefert praxiserprobte Modelle und Konzepte eines strategisch ausgerichteten Human Capital Management. Es zeigt, wie Geschäftsleitungen und Personalmanager wettbewerbsentscheidendes Humankapital gewinnen und mit maximaler Wirkung einsetzen. Außerdem bietet es ihnen konkrete Unterstützung beim Aufbau einer effektiven HR-Organisation, die sich an den Bedürfnissen der internen Kunden orientiert. Die Themen im Überblick Mitarbeiter ? vom Produktionsfaktor zum Humankapital Entwicklung einer spezialisierten HC-Funktion Leistungsbereiche, Aufgaben und Rollen der HC-Funktion Erfolgreiche Leistungserbringung der HC-Funktion Geschäftsmodell und Leistungsgestaltung des HCM HC-Strategieentwicklung HC-Systementwicklung HC-Beratung Human Capital Controlling Risk Management Der Autor Professor Dr. Peter Meyer-Ferreira ist Gründer des Zentrums für Human Capital Management an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur. Er verfügt über umfangreiche Management-Erfahrung in der Privatwirtschaft sowie im Non-Profit-Bereich und hat zahlreiche Publikationen zur Betriebswirtschaftslehre und Didaktik verfasst. Mehr zum Thema Human Capital Management erfahren Sie auf www.personalwirtschaft.de .

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.03.2017
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Eine neue Definition agilen Projektmanagements
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Projekte sind im digitalen Zeitalter gewaltigen Herausforderungen ausgesetzt. Nicht nur die technische Komplexität, sondern auch die erhöhten Qualitätserwartungen sowie sich ständig ändernde Prioritäten üben Druck auf Projektteams aus. Viele Organisationen setzen zur Bewältigung dieser erhöhten Anforderungen erfolgreich auf agiles Projektmanagement. Dieser Lösungsansatz bietet gegenüber traditionellen Verfahren den Vorteil von Entfaltung an Kreativität, persönlicher und direkter Kommunikation sowie Verlagerung von Verantwortung vom Management hin zu den Teammitgliedern. Ebenso verblüffend wie der tatsächlich messbare Erfolg ist allerdings, dass bislang noch kein nachvollziehbares und belastbares Grundverständnis der eigentlichen Natur agilen Projektmanagements erreicht wurde. Selbst dessen grundlegendes Konstrukt, die Agilität, ist undurchsichtig und allenfalls anekdotenhaft fundiert. Der Autor widmet sich in daher zunächst grundlegend dem Thema der Agilität. Durch die Isolierung von Einflüssen, die die traditionelle Software-Systementwicklung hin zur agilen Software-Systementwicklung weiterentwickelten, wird eine neue Sichtweise auf den Begriff Agilität erarbeitet. Agilität stellt aus dieser Perspektive heraus einen Satz konkreter Anweisungen, managementphilosophischer Anschauungen und industrieller Methoden dar, die auf die Softwareentwicklung eingewirkt haben. Aus dieser Definition heraus ergibt sich agiles Projektmanagement als ein Satz von Anforderungen in den Dimensionen Methode, Prozess, organisatorische Einbettung und schließlich in Form bestimmter Meta-Regeln, einer Vorgabe an die organisationsinterne Kultur. Der Autor zeigt, dass agiles Projektmanagement gerade aufgrund seiner softwareneutralen Wurzeln auch über die Softwareentwicklung hinaus einsetzbar ist. Darüber hinaus liefert er eine Benchmark zur Überprüfung vorhandener Rahmenwerke agilen Projektmanagements.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Eine neue Definition agilen Projektmanagements
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Projekte sind im digitalen Zeitalter gewaltigen Herausforderungen ausgesetzt. Nicht nur die technische Komplexität, sondern auch die erhöhten Qualitätserwartungen sowie sich ständig ändernde Prioritäten üben Druck auf Projektteams aus. Viele Organisationen setzen zur Bewältigung dieser erhöhten Anforderungen erfolgreich auf agiles Projektmanagement. Dieser Lösungsansatz bietet gegenüber traditionellen Verfahren den Vorteil von Entfaltung an Kreativität, persönlicher und direkter Kommunikation sowie Verlagerung von Verantwortung vom Management hin zu den Teammitgliedern. Ebenso verblüffend wie der tatsächlich messbare Erfolg ist allerdings, dass bislang noch kein nachvollziehbares und belastbares Grundverständnis der eigentlichen Natur agilen Projektmanagements erreicht wurde. Selbst dessen grundlegendes Konstrukt, die Agilität, ist undurchsichtig und allenfalls anekdotenhaft fundiert. Der Autor widmet sich in daher zunächst grundlegend dem Thema der Agilität. Durch die Isolierung von Einflüssen, die die traditionelle Software-Systementwicklung hin zur agilen Software-Systementwicklung weiterentwickelten, wird eine neue Sichtweise auf den Begriff Agilität erarbeitet. Agilität stellt aus dieser Perspektive heraus einen Satz konkreter Anweisungen, managementphilosophischer Anschauungen und industrieller Methoden dar, die auf die Softwareentwicklung eingewirkt haben. Aus dieser Definition heraus ergibt sich agiles Projektmanagement als ein Satz von Anforderungen in den Dimensionen Methode, Prozess, organisatorische Einbettung und schließlich in Form bestimmter Meta-Regeln, einer Vorgabe an die organisationsinterne Kultur. Der Autor zeigt, dass agiles Projektmanagement gerade aufgrund seiner softwareneutralen Wurzeln auch über die Softwareentwicklung hinaus einsetzbar ist. Darüber hinaus liefert er eine Benchmark zur Überprüfung vorhandener Rahmenwerke agilen Projektmanagements.

Anbieter: buch.de
Stand: 17.02.2017
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Konzept zur Einführung von objektorientierter A...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen. Das Kommunikationsproblem besteht darin, daß die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Außerdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können. Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Maße übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken. Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschließend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken []

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Stand: 18.03.2017
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Konzept zur Einführung von objektorientierter A...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen. Das Kommunikationsproblem besteht darin, daß die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Außerdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können. Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Maße übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken. Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschließend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken []

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