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Optikentwickler (m/w)
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Systementwicklung komplexer optischer und optoelektronischer Module und Systeme Definition und Abstimmung der Systemarchitektur und Produktkonfiguration mit internen und externen Kunden Design, Inbetriebnahme und Optimierung in Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Produkte für den Aufbau und die Qualifizierung von Prototypen und Funktionsmustern Definition von Montage-, Justage- und Prüfstrategien unter Berücksichtigung von Design to Cost-, Design to Man

Anbieter: JobScout24
Stand: 26.05.2018
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Hardwareentwickler (m/w) Regelungstechnik/Embed...
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Ihre Aufgaben Mitarbeit im Hardware-Team bei der Schaltungsentwicklung Eigenständige Entwicklung von Hardware Buildingblocks bis hin zur Serienreife Umsetzungen in fertigungsnahe Layouts gemeinsam mit dem EMS Fertigungsdienstleister Erarbeitung von Schaltungskonzepten Enge Zusammenarbeit mit der Elektronik-Systementwicklung in Bezug auf den Geräteaufbau Mitarbeit in der Software-/Hardware-Integration S

Anbieter: JobScout24
Stand: 25.05.2018
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(Junior) Ingenieur (m/w) intelligente Kältesysteme
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Du möchtest dich selbst verwirklichen – ob an individuellen Systemen, an energetischer Optimierung, intelligenten Kältesystemen und nicht zuletzt dem Kundenkontakt. Genau das ist das Motto der Systementwickler, die sich um bspw. die Automation der Fernkälte im Stachus oder die Kälteversorgung von BMW-Testkabinen kümmern. Beschreibung Ob Intelligent Brewery Systems IBS, Kälteautomationssysteme für bspw. BMW oder Webasto – es gibt zahlreiche Projekte, d

Anbieter: JobScout24
Stand: 25.05.2018
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Projektleiter Bildverarbeitung (m/w)
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Projektleitung in der industriellen Bildverarbeitung Systementwicklung und Systemapplikation in der industriellen Bildverarbeitung Bauteilerkennung unter Qualitätsaspekten

Anbieter: JobScout24
Stand: 25.05.2018
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Informatik 1. Schülerband beruflichen Gymnasien...
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Informatik 1. Schülerband beruflichen Gymnasien:Jahrgangsstufe 1: Relationale Datenbanken, Objektorientierte Systementwicklung: Schülerband. 5. Auflage Wolfgang Braun

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Basiswissen Medizinische Software - Aus- und We...
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Im gesamten Medizinbereich gewinnt Software als eigenständiges Produkt oder als Komponente eines Produktes zunehmend an Bedeutung. Entwickler, Auditoren, Betreiber und Anwender stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen, um diese Produkte sicher zu entwickeln, zu bewerten und zu verwenden. Der »Certified Professional for Medical Software« (CPMS) ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, einen einheitlichen Standard für die Aus- und Weiterbildung von Personen zu schaffen, die mit der Entwicklung und Qualitätssicherung von Software betraut sind, die im medizinischen Bereich Verwendung findet. Eingeführt wurde das CPMS-Zertifikat vom »International Certified Professional for Medical Software Board e.V.« (ICPMSB). Dieses Buch beschreibt den gesamten Lebenszyklus von Software als Medizinprodukt, ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen über Fragen der Gebrauchstauglichkeit, der Softwareentwicklung bis hin zum Risiko- und Qualitätsmanagement. Es deckt den kompletten CPMS-Lehrplan (Foundation Level) ab und ergänzt ihn durch weitere Informationen. Behandelt werden im Einzelnen: * Rechtliche Grundlagen * Qualitätsmanagement (ISO 13485) * Risikomanagement und -analyse (ISO 14971) * Lebenszyklus medizinischer Software (Best Practices des Software Engineering, IEC 62304) * Gebrauchstauglichkeit (Benutzungsschnittstellen, IEC 60601-1-6 und IEC 62366) * Dokumentenmanagement * Medizinische Informatik Das Buch eignet sich zur individuellen Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung und als Begleitliteratur zu den entsprechenden Vorbereitungsschulungen. Die 2. Auflage wurde komplett überarbeitet und beinhaltet den aktuellen Stand der Normen und Richtlinien für die Medizintechnik. Christian Johner ist Professor für Software Engineering, Softwarequalitätssicherung und Medizinische Informatik an der Hochschule Konstanz. An seinem »Institut für IT im Gesundheitswesen« bildet er im Rahmen von berufsbegleitenden Masterstudiengängen und Seminaren Personen aus, die IT-Lösungen für das Gesundheitswesen entwickeln, prüfen, anwenden und betreiben. Weiter berät er Hersteller bei der Entwicklung, Qualitätssicherung und Zulassung von medizinischer Software. Matthias Hölzer-Klüpfel studierte Physik an der Universität Würzburg. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er zunächst einige Jahre bei einem amerikanischen Linux-Distributor. Danach war er als Entwickler, Berater und Projektleiter in der Medizintechnik tätig und dabei sowohl bei KMU-Firmen als auch in Großunternehmen im Einsatz. Heute ist er freiberuflicher Berater und unterstützt seine Kunden bei Fragen rund um die Software- und Systementwicklung in der Medizintechnik. Neben seinen beruflichen Tätigkeiten schloss er im Juli 2009 den Masterstudiengang IT im Gesundheitswesen an der Hochschule Konstanz ab. Matthias Hölzer-Klüpfel ist Vorstand des Vereins ICPMSB e.V. der die Grundlagen für die Zertifizierungen zum Certified Professional for Medical Software erarbeitet und Vorsitzender des Richtlinienausschusses Medical SPICE im VDI. Sven Wittorf ist freier Mitarbeiter am »Institut für IT im Gesundheitswesen« in Konstanz. Er schult Hersteller von Medizinprodukten beim Aufsetzen von Softwarentwicklungsprozessen und leitet die Entwicklung von Werkzeugen zur Unterstützung eines normenkonformen Arbeitens. Er ist Gründungsmitglied des ICPMSB e.V., Gastreferent bei der benannten Stelle EUROCAT in Darmstadt und Mitglied im VDI-Fachausschuss »Software-Qualität in der Medizintechnik«.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Basiswissen Medizinische Software - Aus- und We...
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Im gesamten Medizinbereich gewinnt Software als eigenständiges Produkt oder als Komponente eines Produktes zunehmend an Bedeutung. Entwickler, Auditoren, Betreiber und Anwender stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen, um diese Produkte sicher zu entwickeln, zu bewerten und zu verwenden. Der »Certified Professional for Medical Software« (CPMS) ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, einen einheitlichen Standard für die Aus- und Weiterbildung von Personen zu schaffen, die mit der Entwicklung und Qualitätssicherung von Software betraut sind, die im medizinischen Bereich Verwendung findet. Eingeführt wurde das CPMS-Zertifikat vom »International Certified Professional for Medical Software Board e.V.« (ICPMSB). Dieses Buch beschreibt den gesamten Lebenszyklus von Software als Medizinprodukt, ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen über Fragen der Gebrauchstauglichkeit, der Softwareentwicklung bis hin zum Risiko- und Qualitätsmanagement. Es deckt den kompletten CPMS-Lehrplan (Foundation Level) ab und ergänzt ihn durch weitere Informationen. Behandelt werden im Einzelnen: * Rechtliche Grundlagen * Qualitätsmanagement (ISO 13485) * Risikomanagement und -analyse (ISO 14971) * Lebenszyklus medizinischer Software (Best Practices des Software Engineering, IEC 62304) * Gebrauchstauglichkeit (Benutzungsschnittstellen, IEC 60601-1-6 und IEC 62366) * Dokumentenmanagement * Medizinische Informatik Das Buch eignet sich zur individuellen Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung und als Begleitliteratur zu den entsprechenden Vorbereitungsschulungen. Die 2. Auflage wurde komplett überarbeitet und beinhaltet den aktuellen Stand der Normen und Richtlinien für die Medizintechnik. Christian Johner ist Professor für Software Engineering, Softwarequalitätssicherung und Medizinische Informatik an der Hochschule Konstanz. An seinem »Institut für IT im Gesundheitswesen« bildet er im Rahmen von berufsbegleitenden Masterstudiengängen und Seminaren Personen aus, die IT-Lösungen für das Gesundheitswesen entwickeln, prüfen, anwenden und betreiben. Weiter berät er Hersteller bei der Entwicklung, Qualitätssicherung und Zulassung von medizinischer Software. Matthias Hölzer-Klüpfel studierte Physik an der Universität Würzburg. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er zunächst einige Jahre bei einem amerikanischen Linux-Distributor. Danach war er als Entwickler, Berater und Projektleiter in der Medizintechnik tätig und dabei sowohl bei KMU-Firmen als auch in Großunternehmen im Einsatz. Heute ist er freiberuflicher Berater und unterstützt seine Kunden bei Fragen rund um die Software- und Systementwicklung in der Medizintechnik. Neben seinen beruflichen Tätigkeiten schloss er im Juli 2009 den Masterstudiengang IT im Gesundheitswesen an der Hochschule Konstanz ab. Matthias Hölzer-Klüpfel ist Vorstand des Vereins ICPMSB e.V. der die Grundlagen für die Zertifizierungen zum Certified Professional for Medical Software erarbeitet und Vorsitzender des Richtlinienausschusses Medical SPICE im VDI. Sven Wittorf ist freier Mitarbeiter am »Institut für IT im Gesundheitswesen« in Konstanz. Er schult Hersteller von Medizinprodukten beim Aufsetzen von Softwarentwicklungsprozessen und leitet die Entwicklung von Werkzeugen zur Unterstützung eines normenkonformen Arbeitens. Er ist Gründungsmitglied des ICPMSB e.V., Gastreferent bei der benannten Stelle EUROCAT in Darmstadt und Mitglied im VDI-Fachausschuss »Software-Qualität in der Medizintechnik«.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Wirksam Handeln im Wandel: Veränderungskompeten...
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Textprobe: Kapitel, 1.2 Eigener Erkenntnisstand und Praxisinteresse: In diesem Kapitel möchte ich meine Motivation zur thematischen Auseinandersetzung mit Kunst als Mittel zur Veränderung im Coaching erläutern. Hierbei spielen meine eigenen langjährigen Erfahrungen im Umgang mit künstlerischen Aufgabenstellungen und die daraus resultierende tiefe Überzeugung von der Wirksamkeit der Kunst als Mittel im Veränderungsprozess eine bedeutende Rolle. Seit meiner Kindheit ist die Kunst, insbesondere Malen und Bildnerisches Gestalten, aber auch das Theaterspiel, eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Aus Gründen der Vernunft (?mit Kunst verdient man ja kein Geld?), von der mein damaliges Umfeld geprägt war, hat mein beruflicher Weg nach dem Abitur im kaufmännischen Bereich begonnen. Kunst und Kreativität sind jedoch bis heute meine ständigen Begleiter. Im Jahre 1993 empfand ich meine Arbeit als kaufmännische Projektleiterin im Bereich Immobilienwirtschaft/Architektur als unkreativ. Nachdem ich einige Jahre stark zeitlich in diese Berufstätigkeit eingebunden war, bemerkte ich, dass mir künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten fehlten. Ich habe mich infolgedessen damals auf unterschiedliche Kunstdisziplinen eingelassen und verschiedene Materialien ausprobiert. Ich traf dabei auf die freischaffende Künstlerin, Ena Lindenbaur, die mir anhand ihres Mal und Zeichenprozesses aufzeigte, wie ich vom Konkreten zum Abstrakten und umgekehrt komme. Das begeisterte mich. Besonders interessierte mich der vielschichtige Entstehungsprozess: Zeichnen, Malen, Übermalen, Kleben, Zerstören, Abkratzen, Neues Hinzufügen. Denn durch die Phasen der Blindzeichnung oder des Blindmalens kommt das Entscheidende und Unverkrampfte auf das Bild. Es findet eine Lockerung und Befreiung statt. Oft kommt die Zeichnung oder das Wort erst am Ende des Malprozesses dazu, als die spontane und entschiedene Kraft, die sich mit einem lange angelegten Bild auseinandersetzen muss. Ich lernte in Kursen und Workshops dieser Künstlerin, zu reduzieren, mich zu entscheiden, frei zu werden von Lösungen, die nicht meine waren. Das Erleben und das Reflektieren des künstlerischen Prozesses hinterließen in mir eine tiefe Kraft und ich fing an, die gewonnenen Gedanken auf meine persönliche Situation und meine Alltagsprobleme zu übertragen. Bereits kurze Zeit später begann ich mein Studium zur Marketing und Kommunikationswirtin, da das Thema Kommunikation in Verbindung mit Kunst, Ideen zu suchen und umzusetzen, mich fesselte. Ich fand sofort einen Einstieg in eine Werbeagentur und arbeitete viele Jahre als Kommunikationsberaterin mit Personal und Führungsverantwortung in der sogenannten Kreativbranche. Im Laufe dieser Tätigkeit wurde mir jedoch die Arbeit am Menschen immer wichtiger. Ich leitete ein Team von etwa zehn Mitarbeitern. Gleichzeitig begann ich wieder verstärkt zu malen und zu zeichnen und beteiligte mich sogar an Ausstellungen. Da mich die Bereiche Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Biografiearbeit faszinierten, suchte ich einen Coach/Berater auf. Sehr schnell wurde mir als Klientin durch das Coaching klar, dass ich mein Herzblutthema Kunst mit meiner bisherigen Erfahrung als Kommunikationsberaterin verbinden und zukünftig auch beruflich verstärkt einsetzen möchte. Bereits vor Beginn des Studiums Innovative Veränderungsprozesse (Coaching und Systementwicklung) beschäftigte ich mich mit der Frage, wie künstlerisches Handeln wirkt und wie dieses als Mittel zur Veränderung in Kommunikations und Organisationsabläufen eingesetzt werden kann. Ich habe dabei selbst über den Weg des künstlerischen Schaffens und dem damit verbundenen Reflektionspotential viele Ideen und eigene Lösungen generiert sowie wichtige Entscheidungen getroffen. Durch den Einsatz eines Gestaltungsmaterials und der Schaffung eines Werkes, besteht eine hervorragende Möglichkeit, mit sich selbst in Dialog zu treten und neue Denk und Handlungsweisen zu erproben. Eine meiner gewonnenen Erkenntnisse aus den eigenen Praxiserfahrungen mit der Kunst ist, dass Schöpferisch zu leben wohl seit jeher und ganz wesentlich zum Menschsein gehört und zu Gesundheit und Wohlbefinden beiträgt. Das Denken ist oft erschöpft, oder es gibt (noch) keine Worte für die durchlebten Emotionen. Über das Material und das künstlerische Handeln kann dabei eine Brücke zum Selbst und zu den eigenen Zielen geschaffen werden. Durch meine Biografie zieht sich das Thema Kunst und Kreativität, in Verbindung mit Veränderung, wie ein roter Faden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.04.2018
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