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Informatik 1. Schülerband beruflichen GymnasienJahrgangsstufe 1: Relationale Datenbanken, Objektorientierte Systementwicklung: SchülerbandTaschenbuchvon Wolfgang BraunEAN: 9783804546882Einband: Kartoniert / BroschiertBeilage: vierfarbigAuflage:

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Stand: 15.09.2017
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Informatik 1. Schülerband beruflichen Gymnasien:Jahrgangsstufe 1: Relationale Datenbanken, Objektorientierte Systementwicklung: Schülerband. 5. Auflage. Wolfgang Braun

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.09.2017
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Erscheinungsdatum: 10.02.2014Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Informatik 1. Schuelerband beruflichen GymnasienTitelzusatz: Jahrgangsstufe 1: Relationale Datenbanken, Objektorientierte Systementwicklung: SchuelerbandAuflage: 5.

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Stand: 05.09.2017
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Informatik 1. Schülerband beruflichen Gymnasien ab 25.5 EURO Jahrgangsstufe 1: Relationale Datenbanken, Objektorientierte Systementwicklung: Schülerband. 5. Auflage.

Anbieter: eBook.de
Stand: 12.09.2017
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Basiswissen Medizinische Software - Aus- und We...
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Im gesamten Medizinbereich gewinnt Software als eigenständiges Produkt oder als Komponente eines Produktes zunehmend an Bedeutung. Entwickler, Auditoren, Betreiber und Anwender stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen, um diese Produkte sicher zu entwickeln, zu bewerten und zu verwenden. Der »Certified Professional for Medical Software« (CPMS) ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, einen einheitlichen Standard für die Aus- und Weiterbildung von Personen zu schaffen, die mit der Entwicklung und Qualitätssicherung von Software betraut sind, die im medizinischen Bereich Verwendung findet. Eingeführt wurde das CPMS-Zertifikat vom »International Certified Professional for Medical Software Board e.V.« (ICPMSB). Dieses Buch beschreibt den gesamten Lebenszyklus von Software als Medizinprodukt, ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen über Fragen der Gebrauchstauglichkeit, der Softwareentwicklung bis hin zum Risiko- und Qualitätsmanagement. Es deckt den kompletten CPMS-Lehrplan (Foundation Level) ab und ergänzt ihn durch weitere Informationen. Behandelt werden im Einzelnen: * Rechtliche Grundlagen * Qualitätsmanagement (ISO 13485) * Risikomanagement und -analyse (ISO 14971) * Lebenszyklus medizinischer Software (Best Practices des Software Engineering, IEC 62304) * Gebrauchstauglichkeit (Benutzungsschnittstellen, IEC 60601-1-6 und IEC 62366) * Dokumentenmanagement * Medizinische Informatik Das Buch eignet sich zur individuellen Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung und als Begleitliteratur zu den entsprechenden Vorbereitungsschulungen. Die 2. Auflage wurde komplett überarbeitet und beinhaltet den aktuellen Stand der Normen und Richtlinien für die Medizintechnik. Christian Johner ist Professor für Software Engineering, Softwarequalitätssicherung und Medizinische Informatik an der Hochschule Konstanz. An seinem »Institut für IT im Gesundheitswesen« bildet er im Rahmen von berufsbegleitenden Masterstudiengängen und Seminaren Personen aus, die IT-Lösungen für das Gesundheitswesen entwickeln, prüfen, anwenden und betreiben. Weiter berät er Hersteller bei der Entwicklung, Qualitätssicherung und Zulassung von medizinischer Software. Matthias Hölzer-Klüpfel studierte Physik an der Universität Würzburg. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er zunächst einige Jahre bei einem amerikanischen Linux-Distributor. Danach war er als Entwickler, Berater und Projektleiter in der Medizintechnik tätig und dabei sowohl bei KMU-Firmen als auch in Großunternehmen im Einsatz. Heute ist er freiberuflicher Berater und unterstützt seine Kunden bei Fragen rund um die Software- und Systementwicklung in der Medizintechnik. Neben seinen beruflichen Tätigkeiten schloss er im Juli 2009 den Masterstudiengang IT im Gesundheitswesen an der Hochschule Konstanz ab. Matthias Hölzer-Klüpfel ist Vorstand des Vereins ICPMSB e.V. der die Grundlagen für die Zertifizierungen zum Certified Professional for Medical Software erarbeitet und Vorsitzender des Richtlinienausschusses Medical SPICE im VDI. Sven Wittorf ist freier Mitarbeiter am »Institut für IT im Gesundheitswesen« in Konstanz. Er schult Hersteller von Medizinprodukten beim Aufsetzen von Softwarentwicklungsprozessen und leitet die Entwicklung von Werkzeugen zur Unterstützung eines normenkonformen Arbeitens. Er ist Gründungsmitglied des ICPMSB e.V., Gastreferent bei der benannten Stelle EUROCAT in Darmstadt und Mitglied im VDI-Fachausschuss »Software-Qualität in der Medizintechnik«.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Basiswissen Medizinische Software - Aus- und We...
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Im gesamten Medizinbereich gewinnt Software als eigenständiges Produkt oder als Komponente eines Produktes zunehmend an Bedeutung. Entwickler, Auditoren, Betreiber und Anwender stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen, um diese Produkte sicher zu entwickeln, zu bewerten und zu verwenden. Der »Certified Professional for Medical Software« (CPMS) ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, einen einheitlichen Standard für die Aus- und Weiterbildung von Personen zu schaffen, die mit der Entwicklung und Qualitätssicherung von Software betraut sind, die im medizinischen Bereich Verwendung findet. Eingeführt wurde das CPMS-Zertifikat vom »International Certified Professional for Medical Software Board e.V.« (ICPMSB). Dieses Buch beschreibt den gesamten Lebenszyklus von Software als Medizinprodukt, ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen über Fragen der Gebrauchstauglichkeit, der Softwareentwicklung bis hin zum Risiko- und Qualitätsmanagement. Es deckt den kompletten CPMS-Lehrplan (Foundation Level) ab und ergänzt ihn durch weitere Informationen. Behandelt werden im Einzelnen: * Rechtliche Grundlagen * Qualitätsmanagement (ISO 13485) * Risikomanagement und -analyse (ISO 14971) * Lebenszyklus medizinischer Software (Best Practices des Software Engineering, IEC 62304) * Gebrauchstauglichkeit (Benutzungsschnittstellen, IEC 60601-1-6 und IEC 62366) * Dokumentenmanagement * Medizinische Informatik Das Buch eignet sich zur individuellen Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung und als Begleitliteratur zu den entsprechenden Vorbereitungsschulungen. Die 2. Auflage wurde komplett überarbeitet und beinhaltet den aktuellen Stand der Normen und Richtlinien für die Medizintechnik. Christian Johner ist Professor für Software Engineering, Softwarequalitätssicherung und Medizinische Informatik an der Hochschule Konstanz. An seinem »Institut für IT im Gesundheitswesen« bildet er im Rahmen von berufsbegleitenden Masterstudiengängen und Seminaren Personen aus, die IT-Lösungen für das Gesundheitswesen entwickeln, prüfen, anwenden und betreiben. Weiter berät er Hersteller bei der Entwicklung, Qualitätssicherung und Zulassung von medizinischer Software. Matthias Hölzer-Klüpfel studierte Physik an der Universität Würzburg. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er zunächst einige Jahre bei einem amerikanischen Linux-Distributor. Danach war er als Entwickler, Berater und Projektleiter in der Medizintechnik tätig und dabei sowohl bei KMU-Firmen als auch in Großunternehmen im Einsatz. Heute ist er freiberuflicher Berater und unterstützt seine Kunden bei Fragen rund um die Software- und Systementwicklung in der Medizintechnik. Neben seinen beruflichen Tätigkeiten schloss er im Juli 2009 den Masterstudiengang IT im Gesundheitswesen an der Hochschule Konstanz ab. Matthias Hölzer-Klüpfel ist Vorstand des Vereins ICPMSB e.V. der die Grundlagen für die Zertifizierungen zum Certified Professional for Medical Software erarbeitet und Vorsitzender des Richtlinienausschusses Medical SPICE im VDI. Sven Wittorf ist freier Mitarbeiter am »Institut für IT im Gesundheitswesen« in Konstanz. Er schult Hersteller von Medizinprodukten beim Aufsetzen von Softwarentwicklungsprozessen und leitet die Entwicklung von Werkzeugen zur Unterstützung eines normenkonformen Arbeitens. Er ist Gründungsmitglied des ICPMSB e.V., Gastreferent bei der benannten Stelle EUROCAT in Darmstadt und Mitglied im VDI-Fachausschuss »Software-Qualität in der Medizintechnik«.

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Alle Branchen befinden sich derzeit in derselben Situation: Unternehmen bedienen ihre Kunden oft noch über konventionelle Kanäle, obwohl viel mehr Kenntnis und Erreichbarkeit vorhanden ist. Technisch ist es möglich, den Ort des Kunden zu bestimmen, die Situation, in der er sich befindet. Mit diesem Wissen kann man reagieren: personalisiert können Leistungen des Unternehmens angeboten werden, die zu den Bedürfnissen des Kunden passen. Wenn das Unternehmen dies nicht tut, wird das Geschäft von anderen Playern im Markt abgegraben. Vertriebskanäle werden zunehmend bei Partnern etabliert, auch um gebündelte Produkte anzubieten. Es entstehen Orchestrierung und Kollaboration, und das Social Business reagiert viel stärker auf die Meinung der Kunden zum Produkt. Prof. Dr. Claudia Linnhoff-Popien ist Inhaberin des Lehrstuhls Mobile und Verteilte Systeme an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach ihrer Promotion/Habilitation an der RWTH Aachen war sie an der Washington University of St. Louis, Missouri, USA, bevor sie 1998 an die LMU München berufen wurde. Sie ist Vorstandsmitglied des Instituts für Informatik, Projektleiterin des Leitprojekts Das Mobile Internet der Zukunft des Freistaates Bayern, Mitglied des Forschungsausschusses des Münchner Kreises und Mitgründerin der ALOQA GmbH, die 2010 mit weit über einer Million Nutzern an Motorola Mobility verkauft wurde - einer der größten Exits in der Start-Up-Geschichte Deutscher Hochschulen. Ferner übt sie die wissenschaftliche Beratung der VIRALITY GmbH aus. Michael Zaddach ist Senior Vice President und Leiter des Servicebereichs IT bei der Flughafen München GmbH, die mehrfach als bester Flughafen Europas ausgezeichnet wurde, zuletzt 2014. In seinen Verantwortungsbereich fallen die Bereiche Systementwicklung, Systembetrieb sowie Telekommunikation und Netze. Nach dem Abschluss des Studiums der Nachrichtentechnik war er bei Siemens, AEG und debis Systemhaus in verschiedenen Funktionen wie z.B. Systementwicklung, Product-Line-Management und Consulting tätig. Bei debis Systemhaus leitete er von 1997 - 2000 eine Business Unit für IT-Consulting-Services. In dieser Funktion begleitete er auch viele Outsourcing-Vorhaben von debis Systemhaus, bevor er als CIO zum Flughafen München wechselte. Dr. Dr. Andreas Grahl verantwortet strategische Konzernprojekte im Rahmen des Digital Programms der Allianz SE zur Entwicklung von innovativen mobilen Versicherungsservices. Er ist seit 2004 in der Allianz Gruppe in verschiedenen Managementfunktionen tätig. Vor seinem Wechsel in die AMOS SE im Jahr 2012 leitete er den Bereich Projektmanagement und -controlling im Bankbetrieb der Allianz AG. Dort koordinierte er das Online Banking Projektportfolio und verantwortete die Entwicklung mobiler Finanzapplikationen. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung in der internationalen Management Beratung und ist Herausgeber des Buchs Web 2.0 und soziale Netzwerke - Risiko oder strategische Chance: Handlungsoptionen für die Zukunftsperspektive von Kreditinstituten.

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