Angebote zu "Analyse" (8 Treffer)

Analyse der Auswirkungen von Filesharing und il...
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Analyse der Auswirkungen von Filesharing und illegalen Downloadmöglichkeiten auf den deutschen Musikmarkt:Innovative Systementwicklungen und Ansätze zur Eindämmung Tom Siemen Lesmana

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Programmierschnittstellen im 3D-Druck. Analyse ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert und evaluiert die Leistungsfähigkeit von 3D-Druck-APIs von 3D-Druck-Dienstleistern. Diese Schnittstellen ermöglichen es Entwicklern, Prozesse und Dienstleistungen, die 3D-Druck-Anbieter über ihre Online-Plattformen zur Verfügung stellen, auch in Drittanwendungen zu implementieren. Es soll die Frage geklärt werden, inwieweit der auf einer solchen 3D-Druck-Plattform stattfindende Verkaufsprozess durch bereits existierende 3D-Druck-APIs abgebildet werden kann. Hierfür wurde ausgehend vom herkömmlichen Verkaufsprozess im eCommerce ein Musterprozess modelliert. Um diesen Musterprozess durch für den 3D-Druck charakteristische Teilprozesse ergänzen zu können, wurden bei der Modellierung zusätzlich die im Rahmen einer Probe-Bestellung identifizierten Prozessschritte auf der 3D-Druck-Plattform Trinckle berücksichtigt. Anschließend wurden aus dem Musterprozess Anforderungen abgeleitet, die 3D-Druck-APIs erfüllen müssen, um den Verkaufsprozess vollständig abbilden zu können. Diese Anforderungen wurden in die drei Kategorien Upload, Design und Order eingeteilt. Außerdem wurde ein Klassifizierungssystem eingeführt, nach dem Schnittstellen, je nach Erfüllungsgrad der Anforderungen, den Klassen A (Anforderungen aller Kategorien erfüllt) bis C (Anforderungen einer Kategorie erfüllt) zugeordnet werden. Eine Evaluation der APIs von Sculpteo und Materialise zeigte, dass die Schnittstellen beider Anbieter der Klasse A entsprechen. Dies bedeutet, dass der Musterprozess komplett durch die betrachteten 3D- Druck-APIs abgebildet werden kann. Außerdem bieten die untersuchten 3D-Druck- Dienstleister für ihre APIs umfangreiche Dokumentationen und Testmöglichkeiten für Entwickler an. Anschließend wird die Implementierung von drei APIs von Sculpteo dargestellt. Dabei zeigte sich, dass die aktuell angebotenen 3D-Druck-APIs mit beherrschbarem Aufwand in Anwendungen implementierbar sind. Abschließend wird festgestellt, dass Schnittstellen neben der technischen, auch von großer strategischer Bedeutung für 3D-Druck-Dienstleister sind.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Der Beitrag von Vorlesungsaufzeichnung im Lehrb...
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Lasse Wirz entwickelt ein E-Learning System zur Aufzeichnung universitärer Lehrveranstaltungen und untersucht mithilfe eines breit angelegten Mixed-Method-Ansatzes Wirkung und Nutzungsakzeptanz im Rahmen eines mehrere Semester umfassenden Pilotprojektes. Der Autor beschreibt in einer Stakeholder bezogenen Analyse sowohl Implikationen für Studierende, Fakultäten und Hochschulen als auch Anforderungen, die an den Prozess der Systementwicklung sowie den laufenden Betrieb der Vorlesungsaufzeichnung zu stellen sind. Lasse Wirz ist Gründer und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens der IT-Branche. Er leitet seit 2010, gemeinsam mit Prof. Dr. D. Seibt, die Forschungsgruppe Informationssysteme und Lernprozesse der Universität zu Köln und forscht zu den Themen E-Learning, Vorlesungsaufzeichnung und der Vereinbarkeit von Studium, Daseinsaufgaben und Alltagsrollen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Interdisziplinäre Aspekte der Energiewirtschaft
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Dieses Buch fasst eine aktuelle Auswahl wissenschaftlich fundierter Analysen, wie sie seit mehr als 30 Jahren in der Zeitschrift für Energiewirtschaft publiziert werden, für die Praxis zusammen. Die wichtigsten Elemente der Systementwicklung für wirtschaftliche und zuverlässige Elektrizitätssysteme werden herausgearbeitet und auch für Studierende verständlich präsentiert. Ein umfassendes Portfolio an Planungsmethoden ist theoretisch und anhand praktischer Beispiele vorgestellt. Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker war unter anderem Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln und ist Herausgeber der Zeitschrift für Energiewirtschaft. PD Dr. Dietmar Lindenberger Geschäftsführer am Energiewirtschaftlichen Institut zu Köln und Unterstützt als Senior Expert die EWI Energy Research & Scenarios. Als Redakteur engagiert er sich bei der Zeitschrift für Energiewirtschaft. Prof. Dr. Felix Höffler ist Professor für wirtschaftliche Staatswissenschaften und Direktor für Grundlagenforschung am Energiewirtschaftlichen Insitut an der Universität zu Köln.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 14.11.2017
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Koordination von Einkauf und Logistik - Interfu...
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?Die Beschaffung ist eine bedeutende und komplexe Aufgabe in Unternehmen, wobei eine Arbeitsteilung in die Funktionen Einkauf und Logistik ein weit verbreitetes Phänomen ist. Dies ist auf operativer Ebene sinnvoll, birgt auf strategischer Ebene jedoch die Gefahr suboptimaler Entscheidungen. Tobias Breitling stellt diese Problematik in den Fokus einer umfassenden Studie. Mittels qualitativer Analyse untersucht er Gestalt und Einflussfaktoren der Koordination zwischen den Bereichen sowie die Wirkung auf den Beschaffungserfolg. Ferner überprüft er mittels quantitativer Analyse die erarbeiteten Hypothesen auf Grundlage einer Befragung von 130 strategischen Einkäufern und gibt Handlungsempfehlungen für die Unternehmenspraxis. Dr. Tobias Breitling studierte und promovierte an der Universität Stuttgart. Er ist aktuell in der Prozess- und Systementwicklung in den Bereichen Einkauf und Logistik der Automobilindustrie tätig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.04.2018
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Prozessharmonisierung als Methode zur Prozessop...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,1, Fachhochschule Rosenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen von ERP-Projekten muss immer häufiger die Harmonisierung von Geschäftsprozessen aktiv in das Projektmandat miteinbezogen werden. Damit erhalten ERP-Projekte eine neue Dimension. Während bis vor kurzem in ERP-Projekten vor allem technische und planerische Fragestellungen dominierten, stehen in jüngster Zeit betriebswirtschaftlich-organisatorische Aspekte, wie die Etablierung einheitlicher Geschäftsprozesse, im Zentrum des Interesses. Hierdurch werden der Ablauf und die Phasen von ERP-Projekten verändert. Beispielsweise müssen im Vorfeld der Systementwicklung und -einführung die relevanten Prozesse analysiert und aus den Ergebnissen der Analyse Referenzprozesse mit Template-Charakter entwickelt werden. Erst dann erfolgen die technische Implementierung des Systems und die Verteilung der Referenzprozesse auf die regionalen Einheiten. Die Harmonisierung von Prozessen im Zuge der Einführung eines ERP-System ist sehr komplex und mit hohen Kosten und Risiken verbunden. Die Komplexität der Prozessharmonisierung und der damit verbundene Zeit- und Kostenaufwand steigen mit einer wachsenden Anzahl an Prozessen und einzubindenden Gesellschaften. Daher ist ein reflektiertes, methodisches und konsequentes Vorgehen notwendig. Die Autorin problematisiert die Frage, wie die Prozessharmonisierung als Methode zur Prozessoptimierung im Zuge der konzernweiten Einführung eines ERP-Systems umgesetzt werden kann.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Basiswissen Medizinische Software - Aus- und We...
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Im gesamten Medizinbereich gewinnt Software als eigenständiges Produkt oder als Komponente eines Produktes zunehmend an Bedeutung. Entwickler, Auditoren, Betreiber und Anwender stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen, um diese Produkte sicher zu entwickeln, zu bewerten und zu verwenden. Der »Certified Professional for Medical Software« (CPMS) ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, einen einheitlichen Standard für die Aus- und Weiterbildung von Personen zu schaffen, die mit der Entwicklung und Qualitätssicherung von Software betraut sind, die im medizinischen Bereich Verwendung findet. Eingeführt wurde das CPMS-Zertifikat vom »International Certified Professional for Medical Software Board e.V.« (ICPMSB). Dieses Buch beschreibt den gesamten Lebenszyklus von Software als Medizinprodukt, ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen über Fragen der Gebrauchstauglichkeit, der Softwareentwicklung bis hin zum Risiko- und Qualitätsmanagement. Es deckt den kompletten CPMS-Lehrplan (Foundation Level) ab und ergänzt ihn durch weitere Informationen. Behandelt werden im Einzelnen: * Rechtliche Grundlagen * Qualitätsmanagement (ISO 13485) * Risikomanagement und -analyse (ISO 14971) * Lebenszyklus medizinischer Software (Best Practices des Software Engineering, IEC 62304) * Gebrauchstauglichkeit (Benutzungsschnittstellen, IEC 60601-1-6 und IEC 62366) * Dokumentenmanagement * Medizinische Informatik Das Buch eignet sich zur individuellen Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung und als Begleitliteratur zu den entsprechenden Vorbereitungsschulungen. Die 2. Auflage wurde komplett überarbeitet und beinhaltet den aktuellen Stand der Normen und Richtlinien für die Medizintechnik. Christian Johner ist Professor für Software Engineering, Softwarequalitätssicherung und Medizinische Informatik an der Hochschule Konstanz. An seinem »Institut für IT im Gesundheitswesen« bildet er im Rahmen von berufsbegleitenden Masterstudiengängen und Seminaren Personen aus, die IT-Lösungen für das Gesundheitswesen entwickeln, prüfen, anwenden und betreiben. Weiter berät er Hersteller bei der Entwicklung, Qualitätssicherung und Zulassung von medizinischer Software. Matthias Hölzer-Klüpfel studierte Physik an der Universität Würzburg. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er zunächst einige Jahre bei einem amerikanischen Linux-Distributor. Danach war er als Entwickler, Berater und Projektleiter in der Medizintechnik tätig und dabei sowohl bei KMU-Firmen als auch in Großunternehmen im Einsatz. Heute ist er freiberuflicher Berater und unterstützt seine Kunden bei Fragen rund um die Software- und Systementwicklung in der Medizintechnik. Neben seinen beruflichen Tätigkeiten schloss er im Juli 2009 den Masterstudiengang IT im Gesundheitswesen an der Hochschule Konstanz ab. Matthias Hölzer-Klüpfel ist Vorstand des Vereins ICPMSB e.V. der die Grundlagen für die Zertifizierungen zum Certified Professional for Medical Software erarbeitet und Vorsitzender des Richtlinienausschusses Medical SPICE im VDI. Sven Wittorf ist freier Mitarbeiter am »Institut für IT im Gesundheitswesen« in Konstanz. Er schult Hersteller von Medizinprodukten beim Aufsetzen von Softwarentwicklungsprozessen und leitet die Entwicklung von Werkzeugen zur Unterstützung eines normenkonformen Arbeitens. Er ist Gründungsmitglied des ICPMSB e.V., Gastreferent bei der benannten Stelle EUROCAT in Darmstadt und Mitglied im VDI-Fachausschuss »Software-Qualität in der Medizintechnik«.

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Stand: 07.11.2017
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Im gesamten Medizinbereich gewinnt Software als eigenständiges Produkt oder als Komponente eines Produktes zunehmend an Bedeutung. Entwickler, Auditoren, Betreiber und Anwender stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen, um diese Produkte sicher zu entwickeln, zu bewerten und zu verwenden. Der »Certified Professional for Medical Software« (CPMS) ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, einen einheitlichen Standard für die Aus- und Weiterbildung von Personen zu schaffen, die mit der Entwicklung und Qualitätssicherung von Software betraut sind, die im medizinischen Bereich Verwendung findet. Eingeführt wurde das CPMS-Zertifikat vom »International Certified Professional for Medical Software Board e.V.« (ICPMSB). Dieses Buch beschreibt den gesamten Lebenszyklus von Software als Medizinprodukt, ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen über Fragen der Gebrauchstauglichkeit, der Softwareentwicklung bis hin zum Risiko- und Qualitätsmanagement. Es deckt den kompletten CPMS-Lehrplan (Foundation Level) ab und ergänzt ihn durch weitere Informationen. Behandelt werden im Einzelnen: * Rechtliche Grundlagen * Qualitätsmanagement (ISO 13485) * Risikomanagement und -analyse (ISO 14971) * Lebenszyklus medizinischer Software (Best Practices des Software Engineering, IEC 62304) * Gebrauchstauglichkeit (Benutzungsschnittstellen, IEC 60601-1-6 und IEC 62366) * Dokumentenmanagement * Medizinische Informatik Das Buch eignet sich zur individuellen Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung und als Begleitliteratur zu den entsprechenden Vorbereitungsschulungen. Die 2. Auflage wurde komplett überarbeitet und beinhaltet den aktuellen Stand der Normen und Richtlinien für die Medizintechnik. Christian Johner ist Professor für Software Engineering, Softwarequalitätssicherung und Medizinische Informatik an der Hochschule Konstanz. An seinem »Institut für IT im Gesundheitswesen« bildet er im Rahmen von berufsbegleitenden Masterstudiengängen und Seminaren Personen aus, die IT-Lösungen für das Gesundheitswesen entwickeln, prüfen, anwenden und betreiben. Weiter berät er Hersteller bei der Entwicklung, Qualitätssicherung und Zulassung von medizinischer Software. Matthias Hölzer-Klüpfel studierte Physik an der Universität Würzburg. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er zunächst einige Jahre bei einem amerikanischen Linux-Distributor. Danach war er als Entwickler, Berater und Projektleiter in der Medizintechnik tätig und dabei sowohl bei KMU-Firmen als auch in Großunternehmen im Einsatz. Heute ist er freiberuflicher Berater und unterstützt seine Kunden bei Fragen rund um die Software- und Systementwicklung in der Medizintechnik. Neben seinen beruflichen Tätigkeiten schloss er im Juli 2009 den Masterstudiengang IT im Gesundheitswesen an der Hochschule Konstanz ab. Matthias Hölzer-Klüpfel ist Vorstand des Vereins ICPMSB e.V. der die Grundlagen für die Zertifizierungen zum Certified Professional for Medical Software erarbeitet und Vorsitzender des Richtlinienausschusses Medical SPICE im VDI. Sven Wittorf ist freier Mitarbeiter am »Institut für IT im Gesundheitswesen« in Konstanz. Er schult Hersteller von Medizinprodukten beim Aufsetzen von Softwarentwicklungsprozessen und leitet die Entwicklung von Werkzeugen zur Unterstützung eines normenkonformen Arbeitens. Er ist Gründungsmitglied des ICPMSB e.V., Gastreferent bei der benannten Stelle EUROCAT in Darmstadt und Mitglied im VDI-Fachausschuss »Software-Qualität in der Medizintechnik«.

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