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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1.0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover (FB Informatik), Veranstaltung: Systementwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Boom des Internet Nach der Entwicklung der Auszeichnungssprache HTML (Hypertext Markup Language) von Tim Berners-Lee 1991 am Genfer Hochenergieforschungszentrum CERN und des ersten weit verbreiteten Browsers namens Mosaic durch Marc Andreessen erlebte das Internet einen unvorhersehbaren Boom. Zwar hatte schon so mancher Vordenker eine gemeinsame Nutzung von Ideen und Texten der Menschheit durch das Netz propagiert, doch nur wenige hatten geahnt, dass das vormals nur von Wissenschaftlern und Militärs genutzte Internet im Lauf der 90er Jahre von Millionen von Nutzern geprägt werden würde. Entscheidenden Anteil daran hatte auch das W3-Konsortium (W3C). Nachdem die Wirtschaft die Potentiale des Internets erkannt hatte, die jedoch abhängig von seiner Verbreitung und der Akzeptanz in der Bevölkerung sind, wurde die Standardisierung des Internets von dem damit überlasteten CERN an das neu gegründete Konsortium W3C übergeben, welches maßgeblich aus Mitgliedern der am Internet beteiligten Unternehmen besteht. Hier wurde HTML standardisiert, so dass jedermann daran teilhaben konnte.

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Stand: 19.04.2017
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1.0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover (FB Informatik), Veranstaltung: Systementwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Boom des Internet Nach der Entwicklung der Auszeichnungssprache HTML (Hypertext Markup Language) von Tim Berners-Lee 1991 am Genfer Hochenergieforschungszentrum CERN und des ersten weit verbreiteten Browsers namens Mosaic durch Marc Andreessen erlebte das Internet einen unvorhersehbaren Boom. Zwar hatte schon so mancher Vordenker eine gemeinsame Nutzung von Ideen und Texten der Menschheit durch das Netz propagiert, doch nur wenige hatten geahnt, dass das vormals nur von Wissenschaftlern und Militärs genutzte Internet im Lauf der 90er Jahre von Millionen von Nutzern geprägt werden würde. Entscheidenden Anteil daran hatte auch das W3-Konsortium (W3C). Nachdem die Wirtschaft die Potentiale des Internets erkannt hatte, die jedoch abhängig von seiner Verbreitung und der Akzeptanz in der Bevölkerung sind, wurde die Standardisierung des Internets von dem damit überlasteten CERN an das neu gegründete Konsortium W3C übergeben, welches maßgeblich aus Mitgliedern der am Internet beteiligten Unternehmen besteht. Hier wurde HTML standardisiert, so dass jedermann daran teilhaben konnte.

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Stand: 27.03.2017
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1.0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover (FB Informatik), Veranstaltung: Systementwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Boom des Internet Nach der Entwicklung der Auszeichnungssprache HTML (Hypertext Markup Language) von Tim Berners-Lee 1991 am Genfer Hochenergieforschungszentrum CERN und des ersten weit verbreiteten Browsers namens Mosaic durch Marc Andreessen erlebte das Internet einen unvorhersehbaren Boom. Zwar hatte schon so mancher Vordenker eine gemeinsame Nutzung von Ideen und Texten der Menschheit durch das Netz propagiert, doch nur wenige hatten geahnt, dass das vormals nur von Wissenschaftlern und Militärs genutzte Internet im Lauf der 90er Jahre von Millionen von Nutzern geprägt werden würde. Entscheidenden Anteil daran hatte auch das W3-Konsortium (W3C). Nachdem die Wirtschaft die Potentiale des Internets erkannt hatte, die jedoch abhängig von seiner Verbreitung und der Akzeptanz in der Bevölkerung sind, wurde die Standardisierung des Internets von dem damit überlasteten CERN an das neu gegründete Konsortium W3C übergeben, welches maßgeblich aus Mitgliedern der am Internet beteiligten Unternehmen besteht. Hier wurde HTML standardisiert, so dass jedermann daran teilhaben konnte.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1.0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover (FB Informatik), Veranstaltung: Systementwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Boom des Internet Nac

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Stand: 25.04.2017
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorgehensmodelle für die Systementwicklung sind seit Beginn der Informatik sowohl in der Forschung als auch in der Praxis ein wichtiger und viel diskutierter Teilbereich. Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien und damit verbunden die Einführung und Nutzung von mobilen Aufgabenträgern wie Mobiltelefonen oder Handhelds in Informationssystemen sind dagegen ein erst seit ein paar Jahren immer stärker aufkommendes Forschungs- und Anwendungsgebiet. Dieses Mobile Computing genannte Gebiet wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht nur die Informatik, sondern auch den Alltag grundlegend verändern. Durch die neuen Technologien und Endgeräte und deren Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten entstehen zahlreiche neue Anwendungsfelder, aber auch neue Anforderungen an die Entwicklung darauf basierender betrieblicher Informationssysteme. Diese neuen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Systementwicklung werden in der folgenden Arbeit aufgezeigt. Es soll geklärt werden welche Entwicklungsansätze geeignet sind und wie sie am besten in gängige Modelle zur Systementwicklung integriert werden können, oder ob es neuer Vorgehen und Konzepte bedarf. Zu Beginn beschäftigt sich die Arbeit mit den wichtigsten Technologien zur drahtlosen Mobilkommunikation, mit den Besonderheiten und Charakteristika mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme sowie mit deren Unterschieden zu stationären Systemen. Im nächsten Schritt werden relevante Vorgehensweisen und -modelle zur Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen vorgestellt und auf ihre charakteristischen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchung wird ein darauf basierendes und auf die Eigenschaften mobiler Aufgabenträger ausgerichtetes allgemein gültiges Projektmodell zur Einführung mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme in betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Das Projektmodell selbst folgt dabei einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise unter Berücksichtigung einer komponentenbasierten Entwicklungstechnik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungs-, und TabellenverzeichnisVII HinweiseVIII 1.Einführung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Grundlagen mobiler Informationssysteme5 2.1Grundlagen und Begriffsdefinitionen5 2.2Kommunikationssysteme mobiler Informationssysteme7 2.2.1Systeme zur []

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Entwicklung eines Projektmodells zur Einführung...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorgehensmodelle für die Systementwicklung sind seit Beginn der Informatik sowohl in der Forschung als auch in der Praxis ein wichtiger und viel diskutierter Teilbereich. Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien und damit verbunden die Einführung und Nutzung von mobilen Aufgabenträgern wie Mobiltelefonen oder Handhelds in Informationssystemen sind dagegen ein erst seit ein paar Jahren immer stärker aufkommendes Forschungs- und Anwendungsgebiet. Dieses Mobile Computing genannte Gebiet wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht nur die Informatik, sondern auch den Alltag grundlegend verändern. Durch die neuen Technologien und Endgeräte und deren Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten entstehen zahlreiche neue Anwendungsfelder, aber auch neue Anforderungen an die Entwicklung darauf basierender betrieblicher Informationssysteme. Diese neuen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Systementwicklung werden in der folgenden Arbeit aufgezeigt. Es soll geklärt werden welche Entwicklungsansätze geeignet sind und wie sie am besten in gängige Modelle zur Systementwicklung integriert werden können, oder ob es neuer Vorgehen und Konzepte bedarf. Zu Beginn beschäftigt sich die Arbeit mit den wichtigsten Technologien zur drahtlosen Mobilkommunikation, mit den Besonderheiten und Charakteristika mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme sowie mit deren Unterschieden zu stationären Systemen. Im nächsten Schritt werden relevante Vorgehensweisen und -modelle zur Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen vorgestellt und auf ihre charakteristischen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchung wird ein darauf basierendes und auf die Eigenschaften mobiler Aufgabenträger ausgerichtetes allgemein gültiges Projektmodell zur Einführung mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme in betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Das Projektmodell selbst folgt dabei einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise unter Berücksichtigung einer komponentenbasierten Entwicklungstechnik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungs-, und TabellenverzeichnisVII HinweiseVIII 1.Einführung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Grundlagen mobiler Informationssysteme5 2.1Grundlagen und Begriffsdefinitionen5 2.2Kommunikationssysteme mobiler Informationssysteme7 2.2.1Systeme zur []

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vorgehensmodelle für die Systementwicklung sind seit Beginn der Informatik sowohl in der Forschung als auch in der Praxis ein wichtiger und viel diskutierter Teilbereich. Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien und damit verbunden die Einführung und Nutzung von mobilen Aufgabenträgern wie Mobiltelefonen oder Handhelds in Informationssystemen sind dagegen ein erst seit ein paar Jahren immer stärker aufkommendes Forschungs- und Anwendungsgebiet. Dieses Mobile Computing genannte Gebiet wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nicht nur die Informatik, sondern auch den Alltag grundlegend verändern. Durch die neuen Technologien und Endgeräte und deren Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten entstehen zahlreiche neue Anwendungsfelder, aber auch neue Anforderungen an die Entwicklung darauf basierender betrieblicher Informationssysteme. Diese neuen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Systementwicklung werden in der folgenden Arbeit aufgezeigt. Es soll geklärt werden welche Entwicklungsansätze geeignet sind und wie sie am besten in gängige Modelle zur Systementwicklung integriert werden können, oder ob es neuer Vorgehen und Konzepte bedarf. Zu Beginn beschäftigt sich die Arbeit mit den wichtigsten Technologien zur drahtlosen Mobilkommunikation, mit den Besonderheiten und Charakteristika mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme sowie mit deren Unterschieden zu stationären Systemen. Im nächsten Schritt werden relevante Vorgehensweisen und -modelle zur Konzeption und Entwicklung von Softwaresystemen vorgestellt und auf ihre charakteristischen Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchung wird ein darauf basierendes und auf die Eigenschaften mobiler Aufgabenträger ausgerichtetes allgemein gültiges Projektmodell zur Einführung mobiler Endgeräte und Anwendungssysteme in betrieblichen Informationssystemen entwickelt. Das Projektmodell selbst folgt dabei einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise unter Berücksichtigung einer komponentenbasierten Entwicklungstechnik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungs-, und TabellenverzeichnisVII HinweiseVIII 1.Einführung1 1.1Motivation und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Grundlagen mobiler Informationssysteme5 2.1Grundlagen und Begriffsdefinitionen5 2.2Kommunikationssysteme mobiler Informationssysteme7 2.2.1Systeme zur []

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Produktion und Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Seminar ´´Systementwicklung im E-Commerce, Sprache: Deutsch, Abstract: Use Case Diagramm Ein Use Case Diagramm gibt einen Überblick über das zu entwickelnde Produkt und seine Schnittstellen zur Umgebung. Das folgende Use Case Diagramm veranschaulicht den von uns entwickelten E-Shop aus Sicht des Käufers. Ein einzelner Use Case definiert einen Arbeitsablauf, der mit Hilfe der zu entwickelnden Software durchgeführt wird. Die Akteure sind Rollen, die ein Benutzer des Systems spielt.1 Abbildung 1: Use Case E-Shop [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden] 1.1 Use Case Informieren2 Der erste Use Case heißt Informieren. Das Ziel dieses Use Cases ist es, den Shop kennenzulernen. Unser Shop hat auf der Käuferseite den Akteur User, da beim Betreten des Shops noch nicht klar ist, ob es sich bei dem User um einen Kunden oder einen Surfer handelt. Diese beiden Akteure sind über eine Generalisierung mit dem User verbunden und übernehmen dadurch seine Haupteigenschaften. Der Use Case Informieren kann von beiden Akteuren, Surfer und Kunde, ausgelöst werden, indem sie unseren Shop über einen Link auf diversen Internetseiten bzw. über andere Wege betreten.

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Stand: 19.04.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Produktion und Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Seminar ´´Systementwicklung im E-Commerce, Sprache: Deutsch, Abstract: Use Case Diagramm Ein Use Case Diagramm gibt einen Überblick über das zu entwickelnde Produkt und seine Schnittstellen zur Umgebung. Das folgende Use Case Diagramm veranschaulicht den von uns entwickelten E-Shop aus Sicht des Käufers. Ein einzelner Use Case definiert einen Arbeitsablauf, der mit Hilfe der zu entwickelnden Software durchgeführt wird. Die Akteure sind Rollen, die ein Benutzer des Systems spielt.1 Abbildung 1: Use Case E-Shop [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden] 1.1 Use Case Informieren2 Der erste Use Case heißt Informieren. Das Ziel dieses Use Cases ist es, den Shop kennenzulernen. Unser Shop hat auf der Käuferseite den Akteur User, da beim Betreten des Shops noch nicht klar ist, ob es sich bei dem User um einen Kunden oder einen Surfer handelt. Diese beiden Akteure sind über eine Generalisierung mit dem User verbunden und übernehmen dadurch seine Haupteigenschaften. Der Use Case Informieren kann von beiden Akteuren, Surfer und Kunde, ausgelöst werden, indem sie unseren Shop über einen Link auf diversen Internetseiten bzw. über andere Wege betreten.

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